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DAS ZENTRALE THEMA DER WEBSITE GOTTES⁷

Der ″Glaube an Christus″ wie er
von Gott dem Menschen überliefert worden ist

Der ewige Gott
und der Rettungsplan
(noch vor der Schöpfung )

1. Es gibt immer Gott! .... den On! den Existierenden, den Existierenden Geist, das ewige, unsterbliche Leben,
das ungetrübte, das unendliche Licht, ohne Schatten !

2. Die Agathotita des Wesens, das wir Gott nennen, wollte ″in sich selbst″ FAMILIE, ...eine FAMILIE bekommen !

Seine FAMILIE

3. Und der WILLE Gottes ist die KRAFT Gottes.

In Gott sind alle Dinge möglich. ″In Gott sind alle Dinge ″im Leben und ″im Licht″ KRAFTVOLL !

4. Gott heiligt ″sein Haus″ nur mit Zweck und Ziel Seine Familie!

5. Gottes erste Schöpfung ist der Plan aller göttlichen Wünsche nach Seiner Weisheit und Güte, im unendlichen Reichtum Seiner Heiligkeit und nach der Sensibilität der wundersamen Schönheit Seiner Phantasie!

6. Gott heiligt sich auch ″in seinem eingeborenen Sohn″, den Er ″vor aller Zeit″, um des Menschen willen geboren hat, Der der Anfang der göttlichen FAMILIE ist, der Familie GOTTES!
(Prototokos = Erster + tokos = Erste + Geburt.)

7. Die unendliche und unbestimmte Weisheit, die Kraft und der ganze Reichtum der göttlichen Güte treten vor dem ersten Anfangs der göttlichen Schöpfung in Erscheinung, zuerst in der ebenfalls unendlich reichen FANTASIE des Allmächtigen .... und siehe da!

8. Als erster schöpferischer Akt nach dem göttlichen Plan wird es die unendliche LEERE, der HIMMEL sein, ... und die ERDE allein darin.

9. Die ERDE ist nach wie vor in GOTTES Plan die einzige URSACHE und wird das ZENTRUM der gesamten göttlichen SCHÖPFUNG sein, und um des Menschen willen wird sie DAS sein. Und seither hat der Herr sein HERZ auf die ERDE gerichtet !


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10. Der ganze göttliche Plan ist in der Gegenwart Gotte fertig gemacht .
Gott ist HERR der Schöpfung; es gibt nichts, was sich nicht auf den Plan Gottes bezieht.

11. Und diese, die ″nicht existierende″ Materie, die für das Werk der Schöpfung verwendet werden soll, wurde vom Allwissenden, denn weisen Architekten den Schöpfer erfunden!

12. Die Spitzenweisheit der Weisheit Gottes ist die gesamte materielle Schöpfung, die gleich nach dem Plan Gottes folgen wird; und zwar alles und immer nach dem Plan Gottes, des Herrn!

13. Die Unendlichkeit des Universums, ohne Anfang und Ende wird von der physischen Unendlichkeit ausgehen und sich in die geistige Unendlichkeit Gottes, fortsetzen!

14. Gott hat Seinen Sohn ständig als Partner in ALL Seinen Werken neben sich, und das Wort des Willens des Vaters ist der Sohn.
Teilnehmer an der ganzen Weisheit Gottes ist der Sohn!

16. Der Erstgeborene der göttlichen Familie, geboren ″im Leben und im Licht″, ist der Sohn! Geist ist der Vater und auch der Sohn!

17. Alles erhält Leben ″im Leben″, und Licht ″im Licht″ des Sohnes!

Gott macht den Anfang

Die physische Schöpfung Gottes des Herrn

18. Gott bringt Seinen Willen als Vater zum Ausdruck, und Gott erschafft alle Dinge durch den Sohn und ist wahrlich alles ″im Leben″ und ″im Licht im Sohn″ und auch ″im Vater″.

19. Alles hat weise und fehlerlos der 7 Schöpfer geplant und hat alles fertig vor sich der mächtige Gott!


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Die unendliche Kosmogonie wird ″im Sohn″!

20. Das erste der Schöpfung ist die Materie, .... aus der ″nicht EXISTIERENDEN MATERIE″!
Daraus wird Gott zuerst die ERDE erschaffen!

21. Und die göttliche KENNTNIS, die für den Menschen bestimmte Weisheit, die Heilige Bibel informiert uns:

22. ″Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.″ (Gen 1:1)

23. ″Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf dem Grunde der Erde. Und Geist Gottes war auf der Oberfläche des Wassers.″ (Gen. 1,2)

24. Geist und Wasser.!!! ...das bedeutet Leben!
Die ersten beiden Hauptelemente des LEBENS treten von Anfang an in Erscheinun; am ersten Tag der physischen Schöpfung Gottes auf Erden!

25. Lebendige Schöpfung ist alles, was Gott von Anfang an ″im Himmel″ und ″auf Erden″ geschaffen hat!
ALLES „im Sohn″ bekommt LEBEN!

26. Der Geist ist LEBEN, das Wasser ist NATÜRLICHES Leben.
Unvergänglich ist alles schon bei ihrer Erschaffung, ja alle Werke Gottes auf Erden!
ALLES ist unvergänglich, denn alles wird erschaffen im Sohn″!

27. Und siehe da und erkenne den REICHTUM der Liebe Gottes zum Menschen!
Gott offenbart sich dem Menschen, BEVOR Er ihn überhaupt auf Erden erschaffen hat!
″IN WEISHEIT″ und ″IN KRAFT″ macht Seine Erscheinung noch ″im ersten Anfang″, im Prinzip der göttlichen Schöpfung, voller väterlicher LIEBE, Der zuliebe des Menschen opfernder Schöpfer und Gott.

28. Und Sieh! Erfinder ist Gott, aller ″nicht existierenden″ Materie, mit all den notwendigen DETAILS, die existieren müssen auf der Erde und auch darin, in der Erde !
Alles, was der Mensch braucht, in voller Fülle und Genügsamkeit, versorgst uns, Du, der liebende Gott !

29. In allem und überall setzt Gott ewige und absolute ORDNUNG, mit ewigen REGELN und GESETZEN, und durch sie regelt und lenkt Gott alles, wie es und was IHM ″gefällt″.


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30. Alle Dinge, irdisch und himmlisch, sichtbar und unsichtbar, alles ist durch das Wort ″im Leben″ und ″im Licht des Sohnes″ von dem großen, dem allwissenden Schöpfer gemacht !

31. Gott ist der Herr aller Schöpfung, aller Tiere, Dinge und Menschen, aller von uns !
Und Er selbst erinnert uns doch daran: ″Ist etwas für Gott unmöglich?″

Gott bereitet sich ein ″Haus″!
(... Für seine Familie!)

32. Und nachdem Er befohlen hat: ″Es werde Licht!″
....dann wurde es Licht! ... und Gott erleuchtet zuerst die Erde mit Seinem eigenen Licht (die ″großen Lichter und die Sterne″ waren noch nicht erschaffen!).

33. Alles empfängt das Leben und das Licht vom Sohn (Johannes 1,4 und 5,26).

Am zweiten Tag

34. Gott setzt sich wieder durch, er befiehlt!
″Es werde eine Feste mitten im Wasser, und sie scheide das Wasser vom Wasser″!

35. Dem Willen, dem Gesetz und der Weisheit Gottes entsprechend, sind alle Dinge, die der Vater befiehlt entstehen sie gleich ″im Leben, im Licht des Sohnes″.
..... und hier erschafft Gott auch die Voraussetzungen für den Beginn des Lebens ″auf der Erde″! (Gen 1,6-10).

36. Die Erde, und nur sie, ist es, die Gott in den ersten drei Tagen der Schöpfung am Herzen liegt.

37. Und siehe die wundersamen ″Werke Gottes des Allmächtigen, des göttlichen
Schöpfers!!!

38. Am dritten Tag, Gott befiehlt erneut:
″Die Wasser unter dem Himmel sollen sich an einem Ort versammeln, und das Land soll erscheinen! Und genau so geschah es, wieder mit Gestzen Ordnung geschafft .″


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39. Gott nennt das Land ERDE, und den Ort des Wassers nennt Er MEERE.

40. Gleichzeitig werden für den menschlichen Verstand zwei unbegreifbar große ″Reservoirs″ geschaffen, die unvorstellbar groß sind, da das gesamte ″Firmament″ dem Gebot befolgt , und trennen sich die Wasser ″unter dem Firmament″ von den Wassern über dem Firmament !

41. Hier, ...für den menschlichen Verstand hat es rot geschlagen !

Hier schafft der Pansofus(Der Weise Schöpfer ) etwas Unendliches, eine für den Menschen unvorstellbare Schöpfung, eine wahre KOSMOGONIE ! (eine Vielfaltige Kombination technischer Vorgänge).
Ein Wort des Schöpfers genügt und sofort entstehen Voraussetzungen aller Art Lebens in der Ewigkeit auf Erden!

42. Die unbelebte, physische Materie erhält vom Sohn, Der im Vater ist, Leben ″aus dem Leben, ″im Sohn″ und ″im Vater″ !
Alle Bedingungen und Phänomene des Lebens, von Pflanzen und Tieren und nicht nur, wurden seither auf der Erde geschaffen!

43. Natürlich geht die pflanzliche vorerst , die die nächste, die tierische, ernähren wird!

Ewige, unantastbare und unerschütterliche Gesetze, Regeln, Kräfte und von Gott erfundene Bedingungen und Situationen werden alles auf der Erde regeln und kontrollieren nach dem Willen und die Absicht des allmächtigen Schöpfers, unseres Herrn !

44. Die gesamte Natur wird auf wundersame Weise ″gespeist″ und aufrecht- erhalten von den beiden Wasser-″Reservoirs″!

45. Perfekte und absolut präzise Wasser- und Atmosphärengesetze, die in perfekter Harmonie miteinander und mit anderen relevanten physikalischen Gesetzen, wie denen des Drucks, der Wärme, der Schwerkraft usw. verbunden sind, werden z.B. die quantitative Relativität des Wassers der beiden riesigen ″Reservoirs″ regeln, ″damit die NEPHELI (die Wolke) ihren Regen für das Leben auf der Erde, ″zu seiner Zeit″ geben kann und immer dem WILLEN Gottes mach !


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46. Alles heiligt Gott durch den Sohn!

Erneut wünscht sich der souveräne Schöpfer, und Leben erscheint auf der Erde!

47. Aber wie, wie magst du es Herr, und die Erde, diese unbelebte und physische Materie, gebirt Leben hervor?

Oh, Du Wunderbarer, oh, du Herr Gott
Ah, ja, Du hast es uns offenbart, Du hast es uns schon gesagt ! Alles, was Du in Deinem Sohn tust, das Leben hat, weil Er das Leben ist!
Oh, Herr Gott, oh, du Wunderer Gott !

48. Und die Erde ″bringt jedes Kraut und jeden Baum hervor, mit Samen und Frucht mit Kern darin, damit es auf der Erde immer den Wachstum gibt.
Gott, der Herr, kontrolliert alles: und″alles ist gut!″

49. Die Weisheit des Vaters befiehlt, was Er sich wünscht, und die Weisheit des Sohnes führt alles aus, ″in einem Willen und in einer Absicht″ im Wunsch des Vaters erschaffen, und sind ″im Sohn″ alles geheiligt und werden von dem (einen) Gott ″von Seiner dreifachen Erscheinung″ regiert!

50. am vierten Tag,
Gott sagte: ″Es sollen Lichter am Firmament des Himmels sein ″ !
...... ″Und so geschah es.″
Und mit dieser Materie, der ″nicht existierenden″ Materie, indem Er sie ″in ihr″ existierend macht, wird Er das ganze Unendliche mit unzähligen Sonnensystemen und mit unzähligen Planeten und einfachen Sternen füllen und somit wird der mächtige Schöpfer Seine wunderbare Schöpfung schmücke!

Gleichzeitig schafft Gott andere Gesetze, Gesetze der Schwerkraft, der HOFFNUNG und der Abstoßung und der Abstoßung und der Euphorie unter allen Körpern dieser riesigen, endlosen, himmlischen Armee!


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51. Die Planeten kreisen in schwindelerregender Geschwindigkeit um die Sonne eines jeden Sonnensystems und gleichzeitig um sich selbst, in absoluter Ordnung und in der von Gott in der Ewigkeit bestimmten Harmonie, Ordnung und Sicherheit, aber auch in der von ihm bestimmten Harmonie, Ordnung und Sicherheit !
Alles ist von Gott in seiner absoluten Ordnung und der von ihm gewünschten Vollkommenheit geschaffen!

52. Und als BESTÄTIGUNG werden wir sagen:
Der Mensch lernt die Künste und studiert die Wissenschaften nach dem Wissen, das ihm von oben gegeben wurde, seine eigenen Wissenschaften, aber er ist nicht in der Lage auch nur das Geringste von jenen WERKEN zu entdecken, die ihm nicht von Gott offenbart worden sind.

53. Alle Weisheit und alles Wissen, alles Wissen, was der Mensch besitzt, ist ihm obenher gegeben, von Gott!

54. O Herr, Dein Wort spricht zu uns von geoffenbarten und ungeoffenbarten Mysterien , aber der menschliche Verstand ist unfähig, Deine Weisheit zu verstehen, Du gibst aber die Kenntnis nur denen Du willst!

55. Eines Deiner vielen unenthüllten Geheimnissen ist das des Mondes!

″Warum″ oder ″wozu″, Herr, hast du dem Mond befohlen, sich um sich selbst zu drehen, und zwar in der absolut gleichen Zeit, die er braucht, um sich um die Erde zu drehen, so dass wir ständig und immer nur. die eine Seite des Mondes sehen, nämlich nur jene, die der Erde zugedreht ist?

56. Warum hast Du uns dieses sonderbare Phänomen nie zu verstehen gegeben ?


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Das ″wozu″ können wir, vielleicht doch erraten!

57. Hat es vielleicht mit deiner Liebe und Gerechtigkeit zu tun?
Willst du uns stets erinnern, dass die zur Erde gedrehte
Mondes Seite Deine Liebe bedeutet, die jeder Mensch während seines Lebens genießt, und nach seinem Tode wird auch die hindere Seite kennenlernen, die Deine Gerechtigkeit bezeichnet ?
Oder dient es Dir wie ein Fenster, wodurch Du uns Menschen stets beobachtest und auf uns liebevoll aufpasst ?

59. Herrlichkeit, Lob und Ehre gebührt nur Dir, oh
unser Herr und Gott !

61. Am fünften Tag
Gott sprach: ″Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes....
.... Und so geschah es auch. Und Gott sah, dass alles gut war.....″

62. Am sechsten Tag
Gott sprach:″ Die Erde soll lebendige Wesen nach ihrer Art hervorbringen, Tiere und Kriechtiere und Tiere der Erde nach ihrer Art.
...... und so geschah es auch...
Und Gott schuf alle Tiere nach ihrer Art.″
Und der göttliche Schöpfer hat das alles mit Ordnung und Weisheit getan!

Und der kluge Mensch, der vom Geist Gottes geleitet wird, wundert sich und hält sich zurück!

63. Die Arten von Pflanzen und Bäumen sind zahllos, und alle nach Samen und Früchten und nach Art.

Unvorstellbar ist auch die Zahl der Tiere, und Vögel des Himmels und all diese Vielzahl von allen Arten von Tieren der Erde, großen und kleinen, und die der Reptilien, Mikroorganismen und Mikroben!

64. Und der Meensch des Glaubens, der Deine Werke, Herr, sucht, studiert und prüft, wird mit wahrer EHRLICHKEIT und unaussprechlichem WILLEN wieder aufschreien! Oh, Herr Gott, welcher kluge Kopf hat sie erfunden und wer hat sie erschaffen? Welche Engel haben all diesen unzähligen Tieren und Pflanzen Gestalt und Form gegeben?
Mit was für und wie viel WEISHEIT haben Deine Engel all diese wundersamen Dinge studiert?


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65. In welchen Universitäten haben sie die lebenswichtigen Funktionen entworfen und vervollkommnet, die du in sie hineingelegt hast und deine Gesetze in ihnen befohlen hast?
Welcher weise Geist hat ihre Kreislauf-, Verdauungs-, Muskel- und Strukturwelten, ihre ästhetischen, sinnlichen und psychischen Welten entworfen und ausgearbeitet, und zwar in jeder von ihnen?

66. Wer hat das Herz erfunden, wer gibt den Puls und regelt seine Lebensfunktionen?

67. Wie viele Engel und Erzengel hattest du, Herr, als du das ″chaotische″ Gehirn jedes großen und kleinen Tieres, aber auch dies des Menschen mit der Weite seiner ″Speicher″ gemacht hast?
Welcher genaue Computer kann damit verglichen werden ?

68. Wie und wo sind alle Arten von Erfahrungen, verschiedene Ereignisse, alle nützlichen oder schädlichen Erfahrungen, unerbittlicher Hass, gnadenlose Laster, gute und böse E rfindungen, geheimnisvolle Intrigen und unzählige andere gespeichert?
Du, Herr, wie kannst du die Gedanken der Menschen lesen und sie alle und jeden einzelnen kontrollieren?
O Wunderbarer, Deine Weisheit übersteigt unendlich den Zenit! Sie beginnt in der Unendlichkeit und endet in der Unendlichkeit, denn Du selbst.

Du, Herr Gott, Du bist in der ganzen Weite des Universums unergründlich!...und kannst doch in einem so kleinen Menschenherz passen!

69. Groß bist Du, o Herr, wie wunderbar sind Deine Werke!


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GOTT MACHT EINEN MENSCHEN!

71. Du, unser Gott und Herr, Du hast die Menschen gelehrt, dass du einen Sohn geboren hast.
Die Vernunft, die kenntnis, dieses wunderbare Wissen, das Du dem Menschen gegeben hast, als Du ihm den Atem Deines Lebens ″in seine Nase″ hauchtest, damit er sich von den anderen Lebewesen unterscheiden kann, ist unsere logische Anbetung, wie sie Dein Geist weise nennt, diese hilft uns zu verstehen, dass Du, bevor Du Deinen Sohn gebarst, noch keine Form und kein Bild hattest, denn Du brauchtest es nicht, denn es gab nichts anderes als Dich selbst, um ihn sehen zu können und von Dir gesehen zu werden.


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72. Deine Form und Bild hast Du gleichzeitig mit der Geburt Deines Sohnes bekommen, als du Ihn ″in Dir″, ... ″in Dir selbst″ gebarst , dieses hast Du Ihm auch gegeben! Und Dein Bild, Herr, ist auch das Bild Deines Sohnes. In dieses Bild, in Dein eigenes Bild und Deine eigene Form, hast Du den Menschensohn hineingelegt, in Fleisch und Blut der geistigen Form, die Du für Deinen Sohn vorgesehen hast (Luk 24,39), hast Du den ″ersten Menschen Adam″ (1.Kor 15,45) eingeschlossen. Und in diesem Bild, Deinem Bild und Deiner Form, ist Dein Sohn von Dir, dem Vater, ″ausgegangen″ und ″in die Welt gekommen″ (Joh 16,28), unter uns und ″in uns″ (Joh 14,20.23).

73. Ist es dies, was Du meintest, als Du zu Philippus, aus dem Mund Deines Sohnes sprechend, sagtest: ″So lange bin ich schon bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus?″
Und dann fügte Dein Sohn hinzu:
″Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.″ (Johannes 14,9).

74. Und ″Wort″ hast Du Ihm gegeben, damit Du durch Ihn zu den Menschen sprichst, wenn Du Ihn später zu uns senden würdest , deshalb hast Du Ihn Dein ″Wort″ genannt, oh Du Weiser Gott!

BEGINN EINER VIELZAHL VON MYSTERIEN

75. Und nachdem Du den Menschen erschaffen hast , hast Du es nicht versäumt, uns diese wunderbare Tatsache mit den Worten zu bezeugen: << Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn >>.

76. Erkläre uns, bitte, oh Herr, Du unser Gott, diese Deine liebevolle Vorsehung, die Du um des Menschen willen gehabt hast.
Wir bitten Dich inständig, stärke, bitte, unsere Schwäche und lehre uns, was Deine Worte oben bedeuten! 77. Du hast uns versichert, oh Herr: << Was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. >>.
...und auch, ″dass Deine Wahrheit für uns Heiligung ist″ (Johannes 6,37 c.17-17).
Heilige uns durch Deine WAHRHEIT, oh Herr, Du unser Gott!


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77. ″Herr, wir wollen Deine HEILIGUNG, damit wir in Dir sind, ..., 'in der Wahrheit', und das ewige Leben in Dir haben″ (Johannes 5,20).
Offenbare uns, Herr, die Mysterien des Himmels!

78. Du, Herr, Du informierst uns: ″Und Gott der Herr machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies in seine Nase den Odem des Lebens, und der Mensch wurde eine lebendige Seele.″

79. Leben aus Deinem Leben, und Bild aus Deinem Bilde hast Du ihm in die Nase eingeblasen und ihn ″zum Bilde Gottes″ gemacht! Du hast ihn dem Bilde Deines Sohnes gleich gemacht...!
Mit Weisheit aus Deiner Weisheit und mit Licht aus Deinem Licht hast Du ihn ausgestattet!

80.... Der von Dir erleuchtete Verstand des Menschen erforscht Deine Werke, und Du leitest ihn ständig und unterrichtest ihn mit GÜTE... denn nur ″Dein Wort ist WAHRHEIT, oh Du Wahrer Gott!

81. Und sieh die Wunder Deiner wundersamen Werke, die Herrlichkeit deiner Größe, oh Herr, :
Dein Sohn zog das Fleisch an, das der noch sündlose Adam im Paradies trug, als er zu uns kam, um die Sünde in und an IHM zu verurteilen und um des Menschen willen als ″letzter Adam″ rein und unbefleckt ans Kreuz zu ″nageln″!!!

82. Diese, Deine wundersamen Werke kann nur Deine WEISHEIT erfinden, oh Wunderbarer!
Deine Auserwählten, oh Gott, geben Dir Ruhm und Ehre, oh Du Großer Herr !!!

83. .... In ″Fleisch von dem Fleisch und Knochen von den Knochen″, die Du für den Leib Deines Sohnes noch vor den Anbeginn vorgesehen hast, hast Du den Geist Deines Sohnes hinein gelegt! Ja, ″vor aller Ewigkeit″ hast Du ihn in sie gelegt!

84. Du hast den Menschensohn noch vor aller Schöpfung her gekannt , darum hast du den Menschen geliebt! Und hast es nicht versäumt, ihn mit Reichtum aus dem riesigen Schatz Deines CHARAKTERS zu beschenken !


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85. Noch vor den Zeitaltern hast Du den Menschen geehrt, Du hast ihn bis zu Deinem Thron hin erhoben, damit Dein Sohn durch ihn zu uns herunter kann, sich ″Menschensohn″ zu nennen, um uns unwürdigen Dienern zu dienen, oh Du Weiser Schöpfer, unser Herr !

86. Und eine Gefährtin hast du für ihn besorgt. Aber eine passende zu ihm konntest du in Deiner ganzen Schöpfung nicht finden (Gen. 2, 18 -20), ...die erste Operation am Menschen hast du durchgeführt und eine seiner Rippen hast du ihm herausgenommen, und machtest du daraus eine Lebensgefährtin für ihn.
.... ″Knochen von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch...!″ rief Adam aus, als Du ihm die Gefährtin gebracht hast...!

87. Gleich danach hast Du durch Adams Mund das Gebot gegeben: ″Darum wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die beiden werden ein Fleisch sein.″, wodurch Du Ewige Ordnung in der Ehebeziehung zwischen Mann und Frau gesetzt hast !!! (Gen. 2, 23-24).
Den Zweck dieses Gebotes und auch Deine heilige Absicht hast du uns nicht bekannt gemacht und wir bestaunen Deine weisen Werke freudig und gern!

88. Erkläre uns, bitte, was ist die Beziehung zwischen diesem Gebot und Deinem wunderbaren prähistorischen Einfall , den Menschen ″nach dem Bilde und Gleichnis Gottes″ zu erschaffen, und auch alle Mysterien, die damit verbunden sind, wir bitten Dich daher, unser weiser Herr!
Was ist hier Deine Lehre.... und was ist Deine Absicht?

89. DU, oh Herr, heiligst uns durch die Wahrheit Deines Wortes, und auch dieses Dein Wort, auch unser Herr hat uns gelehrt: ″Euch ist es gegeben, die Mysterien des Himmelreiches zu erkennen.″ (Mt 13,10-17).

90. Oh, Gott, Du der Herr, der Mensch, die ganze Menschheit, braucht Dein Licht, Deine Unterstützung und Führung zur Rückkehr und Erlösung, um Deiner Barmherzigkeit willen, Souveräner Gott!


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91. Du, Barmherziger, Du rufst uns mit unvorstellbarer AGATHOTITA (GÜTE) zu uns, mit den Worten: ″Ich lebe, spricht Gott der Herr. Ich will nicht, dass der Sünder stirbt, sondern dass der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt. Kehrt um, kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen, warum sollt ihr sterben, ihr vom Hause Israel? ...Haus Christi? (Hes. 33, 11).

92. Dein Apostel Paulus, der Deinen Heiligen Geist besaß (1. Korinther 7,40), von Ihm geleitet, schreibt er diese erste und ernste, grundsätzlich wichtige Institution, diese der EHE, an die Heiligen in Ephesus:
″Dieses Mysterium ist groß, ich beziehe es auf Christus und die Kirche, aber achtet darauf und jeder liebe seine Frau, so wie sich selbst, und die Frau erweise ihrem Mann Ehrfurcht! (Eph 5,32-33).

93. JA... Du, Herr, hast durch Deinen Willen und vor allem durch Deine ABSICHT das Mysterium der EHE zwischen Mann und Frau mit den obigen Worten durch den Mund Adams gesegnet, und Dein Wort, durch das Du alles, auch diesen Adam, erschaffen hast, hat uns mit dem strengsten Ernst bestätigt: ″Was Gott zusammengefügt hat, soll (darf) der Mensch nicht trennen″ (Mt 19, 1-12).

94. Und die Gläubigen rufen: Amen, Herr! Denn für uns Menschen sind die weisen Werke unseres himmlischen Vaters unbegreiflich, nicht aber für die, die von Deinem Geist, unserem Herrn und Gott, geleitet werden! (Johannes 14,15-24)

HERR JESUS CHRISTUS
im doppelten DIENST

95. Und in der Tat, meine geliebten Geschwister , hilft uns der Heilige Geist, dieses wichtige MYSTERIUM zu verstehen, mit einer ebenso wichtigen Offenbarung, die uns auf direktem Weg, und sogar von der göttlichen Schöpfung gegeben wird, die einen direkten Zusammenhang mit der Erschaffung des Menschen ″nach dem Bild und Gleichnis Gottes″ hat.


* 14. Seite *

96. Als Beispiel, mit viel Höflichkeit und ″in Christus″ Anstand, will ich eine noch doppelte RHΕTORISCHE FRAGE stellen: Von welcher renommierten menschlichen Universität hätte Ap.Paulus jene vollkommene und umfassende Kenntnis des Evangeliums erwerben können, wie er sie durch die Offenbarung Jesu Christi, seines Herrn, ALLEIN erlangt hat, und auf welche Tatsache stützte sich das Rühmen in Gott dieses gesegneten Knechten Gottes?

LEBENSLEHREN
(für diejenigen, die zur Rettung bestimmt sind!)

97. Lassen wir uns also hören, was unser Herr uns über dieses EINS WERDEN mit Gott sagt, …und Er spricht sehr verständlich, sogar sehr klar!

{Die Reihenfolge der folgenden Verse ist nicht zufällig, sondern sie wurde so gewählt, dass der Leser die folgenden bemerkenswerten LEHREN besser versteht. Der Leser soll auch auf die Hervorhebung des Sinnes bei Wörtern mit Großbuchstaben achten }: z.B. Unser Gott ist Gott der LIEBE !

Der Herr Jesus begann, als sich Sein göttliches Wirken dem Ende zuneigte, zu Seinen Jüngern über den Parakleten zu sprechen, über den Geist der Wahrheit, mit dem Gott Seine Söhne und Töchter versorgen würde, nachdem das Werk Seines Sohnes am Kreuz vollbracht sein, und wieder zu Gott zurückkehren würde, von DEM Er ausgegangen war, um in die Welt zu kommen, nämlich zu uns.

98. Da sprach der Herr Jesus zu ihnen und sagte:
α. << Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten, und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen PARAKLETEN schicken, der für immer bei euch bleibt, nämlich den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, denn Er ist bei euch und wird in euch sein. Ich lasse euch nicht Waisen, ich komme zu euch >> (Joh, 14,15-18)

Nur ein paar Verse weiter unten, erklärte er ihnen noch:
b. << ″Wenn mich jemand liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das Wort des Vaters, der mich gesandt hat″ (Johannes 14,23-24).

Wiederum ein Stück weiter unten wird der Herr ihnen sagen:


* 15. Seite *

c. << ″...der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen euch senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe″ (Johannes 14,26).

An einem anderen Tag sagt Er zu ihnen:
d. << Wenn der PARAKLET kommt, den ich vom Vater zu euch senden werde, den Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird für mich Zeugnis ablegen. >> (Joh. 15:26) ...und der Vater legte Zeugnis für den Sohn ab, indem er Ihn ″von den Toten auferweckt hat″! Und das ist was, nicht bloß einfach ein Gott tun kann, sondern nur ein LEBENDIGER Gott, der jemanden von den Toten auferwecken kann !
... Und Jesus fährt fort. ″...wenn der Paraklet, der Geist der Wahrheit kommt , wird Er euch in alle Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst reden, sondern wird reden, was er hört, und wird euch verkünden, was kommen wird.>> (Joh.16:13).

Kurz bevor Er sich in die Hände Seiner Peiniger übergeben wurde, hat Er Seinen Jüngern gesagt:
e. << ...der Vater liebt euch, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin von dem Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe (wieder) zum Vater.(Joh.16,28)

Als Er zum letzten Mal mit Seinen Jüngern zum Vater betete, sagte Er:
f. << Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit. >> (Joh.17,15-17)

Schließlich sprach der Geist Gottes durch Ap.Paulus und informierte uns:
g. << Denn, weil, durch den Menschen der Tod gekommen ist, (so) ist(auch) durch den Menschen(den ″Sohn des Menschen″= Christus) auch die Auferstehung der Toten gekommen. Wie ″in Adam″ alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht. Ein jeder (kommt) an seinen Platz...>> !!!
Ein wenig weiter erklärt Er: << Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele; der letzte Adam (wurde) zum Geist, der Leben gibt. >> (1.Kor. 15, 21-23, 45).


* 16. Seite *

Aus den obigen Angaben
ergibt sich ein...
DIDAGMA, LEHRE
mit göttlicher BESTÄTIGUNG!

99. a. Der Herr Jesus Christus, der himmlische Wohltäter als Menschensohn, erklärt uns sehr einfach den einzigartigen und sehr einfachen WEG, auf dem der weise Schöpfer jedem Menschen die noch aus der göttlichen Schöpfung des Menschen stammende Möglichkeit gibt, von seiner Barmherzigkeit Gebrauch zu machen und sich mit ihm in der Ewigkeit zu identifizieren!!!
Unter welcher Bedingung? – Unter einer einzigen Bedingung! Die der Liebe. ... denn Er ist LIEBE!!! Gibt es eigentlich eine einfachere und schönere, als diese der Liebe ?
Er sagte << Wenn ihr mich lνiebt, werdet ihr meine Gebote halten...>>

{ Und ich frage jeden Menschen, der den Namen des Herrn, seines Gottes, anruft: ...wenn dein Kind dir nicht gehorcht, was meinst du dann, dass es dich liebt? (rhetorische Frage) }.

Jesus versicherte ihnen weiter, Er werde den Vater anflehen, sie nicht ″als Waisen zurückzulassen″, und der Vater ″werde ihnen einen anderen Parakleten, den Geist der Wahrheit″ geben, ...Den die Welt nicht bekommen könne, weil die Welt Ihn nicht kenne.

Und Seine Gebote, die Gebote Jesu, sind nicht die sechshundert und mehr, ich meine jene, die Gott Seinem ersten Volk im Alten Testament gegeben hatte, und die wir uns nicht merken und auch nicht halten konnten...!
Jene hatten einen anderen Zweck, den der Gerechtigkeit willen, gehabt (!!!), den werden wir in unserer Studie auch erfahren.


* 17. Seite *

100. Die Gebote unseres Herrn Jesu sind Gebote die der LIEBE und der HINGABE, einfach für jeden Menschen, der Gott aufrichtig, und vom ganzen Herzen liebt!
Passen wir also auf:
″Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben vom ganzen Herzen, und deinen Nächsten, wie dich selbst!″ Wort des Herrn: << Das ganze Gesetz und alle Propheten sind in ihm enthalten>>!

b. Und wie wird das geschehen? Hören wir Ihm aufmerksam zu, und es ist doch ganz klar, was ER uns da erklärt:
Wenn wir Gott lieben, lieben wir zugleich auch Seinen Sohn, nicht war ?
Dann werden wir Jesu Worte halten, denn wir wissen, dass ER das Wort Gottes, des Vaters ist.
Der Himmlische Vater wird sich dann freuen, denn ER wird von uns überzeugt, dass wir gehorsame Kinder sind. Das ist aber die Erwartung, die ER von uns verlangt! Und was geschieht dann ?
Wir werden ″von obenher″,von IHM, von Seinem Geist geboren, die Geister der Gerechten Gottes, die Söhne und die Töchter des Himmlischen Herrn, ″auf deren Erscheinung die ganze Schöpfung Gottes sehnsüchtig wartet″!!! (Röm.8,19-24).

Und wenn Gott ″in dir wohnt″, und den Eingebungen Seines Heiligen Wortes gehorchst, wirst du Sohn/ Tochter Gottes genannt und wirst eins mit Ihm, ″in Christus″ und ″im Vater″! Das ist die obige Identifizierung ″in Gott″!

c. Und das ist es, was mit dir geschehen wird: Gott, d.h. der Vater und der Sohn, der jetzt in dir wohnt, erleuchtet durch Seinen Geist global und dauernd deine innere Welt, während du dich selbst, reinen TEMPEL des LEBENDIGEN Gottes im Himmel, bewahrst!

Der Vater wird in dir den Geist der Wahrheit legen, das Wort des Lebens, das euch und alle jene, die von ihm Zeugnis ablegen, nähren wird.

d. Und so wie der Vater nun in euch ist und ihr im Vater, und wie ihr den Menschen von ihm Zeugnis gebt, so gibt der Vater euch und ihnen Zeugnis von Seinen WEISEN Werken, ″im Sohn″! Das ist der Grund, warum der Mensch den Menschen nicht überzeugen kann, denn derjenige, der überzeugt, ist Gott, wir bezeugen einfach ″in Liebe″ und ″in Wahrheit″ Seine Guten Werke! Das ist es, was uns auch ″in Wahrheit″ überzeugt, dass der WACHSTUM Seiner Kirche von Gott gegeben wird. Wer sich nicht überzeugen lässt, den will Gott nicht.


* 18. Seite *

e. Ja, Herr, himmlischer Vater, und wir danken Dir für Deine Liebe, mit der Du uns behandelst, denn wir haben die Werke gesehen, die Du für uns getan hast, und wir sind zu Dir zurückgekehrt.
Dein Sohn kam aus dir heraus und kam unter uns, nachdem Du Ihn mit dem Fleisch des noch GERECHTEN Adams bekleidet hast, um es rein und unbefleckt dem Sohn des Menschen zu übergeben, um es auf das Kreuz zu nageln zur Rechtfertigung und Erlösung durch gehorsamen Glauben, für jeden Menschen, der dein Angebot annehmen will, oh Du Barmherziger Gott!

f. Oh weiser und gerechter Vater, wir danken Dir, dass Du die BITTE Deines geliebten Sohnes angenommen hast und uns vor dem Bösen bewahrt hast durch Deine eigene persönliche Beziehung und Fürsorge für uns, indem du deine Wahrheit in uns gelegt hast und uns durch sie geheiligt hast, und durch Deinen Willen und Absicht, oh du Wunderbarer!
h. Schließlich erklärt uns der Heilige Geist durch Aph. Paulus:
Wie durch den Menschen der Tod zu allen Menschen kam, so kam durch den Menschen (den Sohn des Menschen) die Auferstehung der Toten. Und wie ″in Adam″ alle sterben, so werden ″in Christus″ (im Sohn des Menschen) alle lebendig gemacht werden. Und an anderer Stelle teilt er uns mit.
Der erste Mensch, Adam, war ein ″lebendiges Wesen″; der letzte Adam ist Geist der Leben spendet. Und schließlich fügt er hinzu: Wie dieser irdische Mensch war, so sind die Irdischen, und wie der Himmlische, so sind die Himmlischen.
Das heißt, diejenigen, die ″in Christus″, in Gott, dem Vater, identifiziert sind. Amen!

GOTT SCHAFFT EINEN MENSCHEN
(Beginn einer Vielzahl von Mysterien)

In aller Kürze und immer
nach der der Lehre der Bibel.

105. Beachten wir, wie WEISE unser Vater, alle seine Werke ″im Himmel″ und ″auf Erden″ schon vom ersten Anfang an getan hat, ...vor und nach dem Anfang!

Vor der Schöpfung:
Es gibt immer Gott, Gott der Geist ″im ewigen und unfehlbaren Leben″. Es gibt nichts anderes, es gibt nur Gott.
Nur ABSOLUTE Weisheit, unendliche Güte und ein wunderbarer REICHTUM göttlichen CHARAKTERS ist in Gott!
Gott gebiert einen Sohn mit dem Wunsch und der Absicht, eine Familie ″in sich” zu gründen!


* 19. Seite *

Alle Dinge werden mit dem Sohn, durch den Sohn, ″im Sohn und im Vater″ geschaffen.

Nach der göttlichen Schöpfung und
vor der Sünde Adams:
106. Auf der Erde göttliches Geschöpf ″...nach dem Bilde Gottes...″, ″im Sohn″ aus irdischem Staub und dem Geiste Christi geschaffen, lebendig ″im ewigen Leben unverweslich″, lebendes Wesen und zugleich ″lebendig machender Geist im Sohn, im Paradies″ (1 Kor 15,45), in der Gegenwart des agathos Gottes, ″in Christus″! ″Sohn des Menschen″ .... ″in einem Leib mit dem Sohn Gottes″, Adam heißt er!!!

Der liebende Gott erkennt, dass Adam einen Gefährten und Helfer braucht, aber da er in der ganzen Schöpfung keine Gefährtin findet, die zu ihm passt, macht ER eine Gefährtin aus den Knochen und dem Fleisch Adams , der ″nach dem Bilde Gottes″ geschaffen wurde.
107. Adam, der ″in der Gegenwart Gottes″ lebt, ″erkennt″ die göttliche Schöpfung und ruft aus: << Dies ist nun, Knochen von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Sie soll Männin genannt werden, denn sie ist aus dem Mann genommen. Und gleich darauf fährt er fort: <>

108. { All diese Dinge sind dem Menschen unserer Zeit nicht durch die AUTHENTISCHE Lehre Gottes und die Führung des Heiligen Geistes gelehrt worden, daher hat er sie nicht richtig gewürdigt, denn er sie nie gekannt hat!
Das Warum, das Wie und alles andere, was zu diesem VERFALL des heiiligen Glaubens Christi beigetragen hat, ist in der Geschichte der Menschen, aber auch in der Geschichte Gottes aufgezeichnet worden!
Aber wir werden auf dieser Website alles von Anfang an erfahren und lernen dabei.

109. Lasst uns noch etwas anderes, sehr Ernstes wissen, das wir in der Lehre des Heiligen Geistes brauchen werden, um sie richtig zu verstehen.
Wie wir schon gesagt haben, nämlich, dass der Glaube ″in Christus″ niemals zu existieren aufhören wird, solange Gott mit uns langmütig sein wird, denn es gibt glücklicherweise immer noch eine Furcht vor Gott!
Diese Furcht, ohne das WISSEN des Reichtums, der im Evangelium Christi verborgen ist, wurde zum Grund dafür, dass der Mensch diesen ″an Christus-Glauben” in eine bloße Religion verwandelt hat, die dem Menschen keine Rettung mehr bieten kann, auch nicht eine Spur von göttlichem ANGEBOT, in dem Moment, wo ″Glaube an Christus″ ″Auferstehung des sündigen Menschen in Christus″ bedeutet, ein wahrhaft REALES Ereignis und ein GESCHENK Gottes von oben, vom Himmel herab! }


* 20. Seite *

Was geschah während und nach Adams Sündenfall ? :

110. Die ″alte Schlange″ verführt Eva und sie isst vom ″Baum der Erkenntnis von Gut und Böse″. Dann überredet sie Adam, auch davon zu essen.
Der erste Mensch, ″Adam, geschaffen nach dem Bilde und Gleichnis Gottes, gehorcht Gott nicht!!!
Der geistliche Tod des ersten Menschen, Adam, ist nun eine TATSACHE, aufgrund des UNGEHORSAMS, und somit eine Erbsünde, die jeden der Nachkommen von ihm ab nun beflecken wird und auch daran leiden muss !!!
Plötzlich ist Adams ″geistiger Himmel″ verfinstert. Die Sünde überschattete das “Ebenbild″, aber nicht das “Gleichnis zu Gott″. Adam samt dem ganzen menschlichen Geschlecht fiel in die Verderbnis und Verkommenheit, gleichzeitig wird die ganze Schöpfung vom weisen Gott der Sklaverei der Verlorenheit″ und der Vergänglichkeit unterworfen (Röm. 8,18-23). Jetzt hat nur noch Gott das Wort !!!

~~~~~ ☆ ~~~~~

Und natürlich muss jetzt Gott, der göttliche Schöpfer, das Wort ergreifen, um die Dinge wieder in die Ordnung zurückzuführen, die er kennt – jene, die er schon in seinem ewigen Plan festgelegt hat, der göttliche Schöpfer.

Nach der ersten UNORDNUNG, die dem Menschen den TOD kostete, veränderten sich die Dinge radikal.

Adam und Eva lebten vor ihrer Sünde im Paradies, in der Gegenwart des guten Gottes, in völliger Ruhe, Stille, Frieden und Sorglosigkeit.

Sie lachten, freuten sich ungestört, genossen mit ihrem Herzen die unendliche Gelassenheit und SCHÖNHEIT, denn sie lebten in der Sphäre der GÜTE Gottes


* 21. Seite. *

Sie freuten sich, und Kummer war ihnen unbekannt. Sie genossen wahrhaftig all die Schönheit in der Sphäre der Güte und in der Gegenwart Gottes.

Sie wussten nicht, was Feindschaft, Neid, Bosheit, Zorn oder Wut bedeuteten.

Sie lebten und kannten nur das GÖTTLICHE LEBEN, das „im Gott“. Sie erfuhren und genossen die göttlichen Gaben – das, was wir heutigen, „schlechten“ Menschen als unvorstellbaren Frieden bezeichnen, jenen Frieden, den uns der Herr Jesus vermittelte: „Meinen Frieden gebe ich euch“, sagte er zu uns – jenen der unendlichen, ungestörten, unbeschwerten Stille und Sorglosigkeit, wie sie nur Gott zu geben weiß – jenen Frieden aus der Sphäre der GÜTE GOTTES!!!

Sie kannten keine Angst, keinen Schrecken, keinen Schmerz, keine Bitterkeit – Kummer war ihnen völlig fremd.

Sie machten Spaziergänge im Paradies … und in den Abendstunden kam Gott zu ihnen!

Gemeinsam mit Gott, in der FRIEDENSSPHÄRE des göttlichen Schöpfers, wandelten sie, sahen ihn, sprachen mit ihm und freuten sich mit ihm. Sie genossen einzig und fortwährend die Segnungen Gottes!!!

Wie viele Tage vergingen? Monate? Jahre? Wenige oder viele? … Das werden wir nie erfahren, denn das hat uns Gott nicht offenbart.

Was wir wissen – weil Er selbst es uns wissen ließ –, ist, dass eines Tages, an einem „verhängnisvollen Tag“, als das erste Menschenpaar im Paradies wandelte, unter dem „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ der uralte Drache lauerte, aus dessen Mund der böse Geist sprach – der Satan.

Die Versuchung für Eva war groß, sehr verführerisch, denn Satan hatte seine LÜGE mit der Wahrheit Gottes verhüllt. Und offenbar ohne ihren Mann zu fragen, der ihr HAUPT war, streckte sie ihre Hand aus, nahm und aß – und wie sie uns selbst sagte, war der Geschmack bezaubernd … Danach gelang es ihr auch, ihren Mann zu überreden, zu essen!!!

Wir wissen nicht, wie Adam sich verhielt … Ob er reagierte – und wie! Wir wissen nur das, was Gott uns mitgeteilt hat: dass Adam letztlich von Eva überzeugt wurde und „vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen aß“.


* 22. Seite. *

Hier geschah etwas nicht nur Ernstes, sondern etwas furchtbar Zerstörerisches!!!

Was war es aber, das den URMENSCHEN den TOD brachte – der wiederum Eva und danach Adam das Leben nahm?!!!

Und Gott sei Dank … dass dieser Tod nicht den Tod von Geist und Seele des Menschen zur Folge hatte – und das verdanken wir der Allwissenheit des Allweisen Gottes!!!

Schauen wir uns nun an, wie die Dinge von ihrem allerersten ANFANG an geschahen … Damals, als der Schöpfer die erste GEBOT gab – es war ein Rat göttlicher Liebe –, den er seinem geliebten GESCHÖPF gab, das er nach seinem BILD und seiner ÄHNLICHKEIT geschaffen hatte, der gute, voller Güte und Barmherzigkeit seiende Gott!!! … Und doch versagte der Mensch – ja, wir wiederholen es: Der Mensch versagte, nicht Gott in „einem seiner Werke“!

Und all diese wunderbare Schöpfung, die gesamte Schöpfung, wurde für den Menschen gemacht – für die Krone seiner Schöpfung – und nicht für „Pflanzen und Tiere“, auch nicht für „Tiere und Pflanzen“, … um Seiner Auserwählten willen, um Seiner gehorsamen Söhne und Töchter willen – wie ein liebevoller, weiser Vater tat er all dies. Deshalb wird uns später der Geist Gottes bestätigen, dass: „… die ganze Schöpfung sehnt sich nach der Offenbarung der Söhne Gottes.“ (Röm. 8,19–24) … Das dürfen wir nicht vergessen, denn bald werden wir auch das wahr werden sehen, Freunde der Wahrheit Gottes.

Und hier sprechen wir von der ersten Unordnung … wir sprechen von UNGEHORSAM seitens des Geschöpfes gegenüber dem Schöpfer – und das sogar innerhalb der Sphäre der Güte des HEILIGEN, des unbefleckten GOTTES!!!

Und die Heilige Schrift – die eine, durch den Heiligen Geist nach dem Wohlgefallen Gottes formulierte Mitteilung an den gläubigen Menschen – erzählt uns das Ereignis folgendermaßen:

„Und Gott, der Herr, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden … Und Gott, der Herr, gebot dem Adam und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du frei essen, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, wirst du gewisslich sterben.“ (Gen 2,15–17)

Hier ist die INFORMATION Gottes eindeutig, sehr eindeutig, und sie bekräftigt sogar die Gefahr mit dem Wort „gewisslich“!


* 23. Seite. *

Gott spricht klar und völlig verständlich, aber aufgrund der „nach Gottes Ebenbild“ geschaffenen Natur hat jeder Mensch das Recht zur freien WAHL.

Das ist auch der Grund, weshalb jeder Mensch verantwortlich ist und sich zu verantworten hat für seine Taten – natürlich zuerst gegenüber der Gesellschaft, der er angehört, aber gleichzeitig bleibt er auch vor Gott rechenschaftspflichtig!

Das ist eine grundsätzliche Haltung und eine feste Regel in der gesamten Ordnung, die Gott überall eingesetzt hat! Und es gibt keine Ordnung, die nicht vom Gott, dem göttlichen Schöpfer, gegeben wurde!!!

DAS ERSTE AUFEINANDERTREFFEN DES MENSCHEN MIT DEM BÖSEN GEIST – DEM SATAN

Und die Heilige Schrift fährt fort:

„Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes … Und die Schlange sprach zur Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baum des Gartens?
Und die Frau sprach zur Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen; aber von der Frucht des Baumes, der mitten im Garten steht, hat Gott gesagt: Ihr sollt davon nicht essen und sie nicht berühren, damit ihr nicht sterbt.
Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs sterben! Sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden, und ihr werdet sein wie Gott – erkennend Gut und Böse.“

O Herr, Du unser Gott, allmächtiger, allweiser Schöpfer – auch der Satan, dieses böse Geistwesen, ist ein Geschöpf von Dir, und er bleibt sich in jeder Zeit gleich und unverändert … Der Satan imitiert stets sich selbst!!!

So handelte er im Paradies, unter dem Baum der Erkenntnis des „Guten und Bösen“ – ebenso trat er vor Gott, um auf hinterlistige Weise den rechtschaffenen und aufrichtigen Hiob zu schädigen … Er versuchte es bei Mose … ja, selbst beim Herrn Jesus Christus. Und überall dort, wo wunderbare Werke Gottes geschehen, da finden wir ihn – „mittendrin“!!!

Er plant gegen jeden Auserwählten, jeden gehorsamen Diener, jeden Sohn und jede Tochter Gottes!

Und das Schlimmste an all seinem Wirken ist, dass er die göttliche Lehre verfälscht – besonders sogar das heilige Evangelium Christi –, indem er seine Lügen stets mit Wahrheiten aus den Lebensworten Gottes tarnt, leider „zum Schaden der Unwissenden und nicht im Glauben an Christus gefestigten“ (1. Petr 5,6–9).


* 24. Seite. *

Lasst uns nur einige der Listigkeiten des bösen Geistes in seinen obigen Worten und seiner typischen Vorgehensweise betrachten!

Schon beim allerersten „Aufeinandertreffen“ des Satans mit dem Menschen zeigt sich seine listige und hinterhältige Absicht, aber auch seine heuchlerische Natur – jenes neidvolle Wesen, das beständig das Heil unserer Seele bedroht, Freunde der Wahrheit Gottes.

Er sagt zu Eva:

„Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baum des Gartens?“

Hier gibt er sich ahnungslos, was die genaue Formulierung der göttlichen Verbotsmitteilung (wir würden sagen: Information) betrifft – mit dem Ziel, eine Reaktion Evas hervorzurufen und ihre Aufmerksamkeit gezielt auf die Frucht des betreffenden Baumes zu lenken, also auf den „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“, mit dem hinterhältigen Ziel, ein genaues Gespür für die Wirkung („Resonanz“) des göttlichen „Verbots“ {Information} im Herzen und Geist seines potenziellen Opfers – nämlich Evas – zu gewinnen.

Deshalb versichert er ihr sogleich eine Lüge:

„Ihr werdet keineswegs sterben“,

und gleich darauf tarnt er diese Lüge mit einer göttlichen Wahrheit und sagt:

„Ihr werdet keineswegs sterben, sondern Gott weiß, dass an dem Tag, an dem ihr davon esst, eure Augen geöffnet werden, und ihr werdet wie Götter sein (!!ο

Und was tut hier der böse Geist?

Als der „Vater der Lüge“, wie ihn der Herr Jesus nannte, widerspricht er zuerst Gott, indem er das „… du wirst gewisslich sterben“ ersetzt durch das genaue Gegenteil – und versichert ihnen fälschlich:

„Ihr werdet bestimmt nicht sterben, sondern eure Augen werden sich öffnen, und ihr werdet sein wie Götter.“

Und seine Worte sind wirklich zutiefst verführerisch…!

Deshalb ist Eva auch sehr beeindruckt – man kann sagen: über alle Maßen – und das ist der Grund, warum sie ihren Blick zuerst auf den Baum richtet, auf eine bestimmte Frucht. Gleichzeitig denkt sie: Wenn ich davon esse, werde ich mich wie ein Gott fühlen – denn sie kennt noch weder das Gute noch das Böse, und das hat ihr eben ein „liebes (!) Tierlein“ des Feldes gesagt. Sie weiß nichts – weder über das böse Geistwesen noch über Satan!

… und sie hörte: „Du wirst dich wie ein Gott fühlen!“ … das ist ohne Zweifel verführerisch…!


* 25. Seite *

Eva beginnt daraufhin bereits, etwas wie eine Kraft zu spüren, eine mächtige Anziehungskraft hin zur Frucht des Baumes – die sie dazu bringen wird, sich wie ein Gott fühlen zu wollen!

Und wir wissen nicht, wie oben bereits gesagt, ob Adam in diesem Moment nahe bei Eva war, direkt neben ihr oder ein Stück entfernt. Wir wissen auch nicht, wie ihr „Haupt“ – wie Gott den Ehemann nennt – also wie Adam, reagierte.

Und an einer anderen Stelle der Schrift informiert uns der Heilige Geist über ein Detail, das auch in diesem Fall zur Geltung kommt:

„Gott aber versucht niemanden. Jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, bringt den Tod hervor.“ (Jakobus 1,13–15)

… und genau das geschah – Schritt für Schritt – mit Eva!

Zwar ist bei jeder Versuchung das böse Geistwesen, der Satan, anwesend – aber die URSACHE des Todes ist der UNGEHORSAM!!! Dieser gebiert den TOD, er tötet den Menschen, in dem Moment, in dem er sich entscheidet, das Böse zu tun …!

Und das „Schreiben Gottes“, die Heilige Schrift, teilt uns hier mit, wie Eva sich fühlte, noch bevor sie überhaupt den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse „berührte“ – mit folgenden Worten:

„Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise war, und dass er eine Lust für die Augen und begehrenswert war, weil er Einsicht verleiht …“

Wie wir also beobachten, beginnt der Impuls zuerst im Geist des verführten Menschen – durch die Verlockung als einfache Begierde.
Dann, wenn diese Begierde im Verstand positiv verarbeitet wird, empfängt sie – und steigt in das Herz hinab als beherrschender Gedanke, und gebiert die Sünde.
Die Sünde quält den Menschen, aber sie tötet ihn nicht – denn es wurde noch keine endgültige Entscheidung zur Ausführung vom Verstand getroffen.

Die Sünde reift heran und tötet, wenn der Mensch die Entscheidung trifft und sie anschließend auch ausführt.

Wenn nun, nach der Entscheidung zur Ausführung, diese aus irgendeinem Grund verhindert wird und nicht zur Ausführung kommt, wird sie dennoch dem Menschen des Ungehorsams zugerechnet – als wäre sie bereits ausgeführt worden.


* 26. Seite *

Und hier, in unserem Fall, ist der Tod für Eva nun eine unvermeidliche Tatsache, und nur wenige Schritte trennen sie vom Baum und von der Frucht der „Erkenntnis des Guten und des Bösen“!

Und das Wort Gottes informiert uns:

„… und sie (die Frau) nahm sie von der Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß ebenfalls.“!!!
Hier muss Gott das Wort übernehmen...!


UND JETZT WARTEN WIR AUF DAS EINGREIFEN


DAS URTEIL UND DIE ENTSCHEIDUNG GOTTES

Was tun wir jetzt?

Was jetzt Vorrang hat, ist ein

Ι N F O R M A T I O N S B L A T T

Und beginnen mit einer Vorbereitungsstufe

Wir kümmern uns um das, was getan werden muss,
damit Gott beginnen kann, uns zu lehren.

DAS ERSTE INFORMATIONBLATT

Lieber Leser,
da auf der „Internetseite Gottes“ Gott lehren und sprechen wird – wie er es immer durch Seinen Sohn und Wort tut –, muss Ordnung herrschen, und zwar jene Ordnung, die ER kennt.

Und wir haben oft gesagt, dass jegliche Ordnung auf Erden von Anfang an in allen Seinen Werken von Gott selbst eingesetzt wurde.

Wenn wir nun akzeptieren, dass Gott alle Seine Werke für den Menschen gemacht hat, dann gibt es keine Ordnung, die nicht von Ihm, dem weisen Schöpfer, stammt!

Da, wie wir schon gesagt haben, Gott nicht so spricht, wie wir Menschen miteinander sprechen,
müssen wir ständig und ununterbrochen – geführt durch seinen Heiligen Geist – die Heilige Schrift erforschen,
denn dort hat seine Weisheit jene Ordnung niedergeschrieben, die Ihm gefällt.

Aber Achtung:

Da heutige Christen „im Allgemeinen“ die Heilige Schrift nicht lesen
(ich persönlich verstehe nicht warum – aber die persönliche Wahl eines jeden ist mir stets respektvoll zu begegnen),
vermute ich – und ich sage es ganz einfach –,
dass diese Menschen große Schwierigkeiten haben werden, die göttliche Lehre zu verstehen,
aber auch Gott daran hindern werden, sie zu überzeugen, wenn und wo er sie überzeugen will.


* 27. Seite *

… und es ist keineswegs schwer, den Umgang mit der Heiligen Schrift zu erlernen –
es genügt, lesen zu können und mit eigenem Willen zu versuchen, zu verstehen,
was uns der Heilige Geist Gottes erklärt, das heißt: uns lehrt!

Erlaube mir, hier nachdrücklich zu bleiben, aber offen zu sprechen, ohne jemanden beleidigen zu wollen –
von all jenen, die sich Christen nennen,
ohne jemals die Heilige Schrift gelesen zu haben!!!

Mein Ziel, mein Wille ist es nicht, zu streiten oder gar jemanden zu beleidigen –
ganz gleich, ob von ihnen, euch oder uns.

Ich will einzig und allein – von aufrichtiger LIEBE geleitet –
helfen zu verstehen, zwei grundlegende Dinge für alle, die Gott von ganzem Herzen wirklich lieben:

Das eine ist:
Dass Er lebt, dass Er uns ständig nahe ist,
dass Er uns wie ein liebevoller Vater beobachtet –
der Gott!

Auch wenn wir Ihn nicht bedenken, wie Er uns;
wenn wir Ihn nicht kennen oder nie geglaubt haben,
Er liebt uns auf seine Weise –
und zeigt es uns, der Gott.

Er verlässt niemals seine Kinder –
nicht einmal seine Geschöpfe;
selbst seine Feinde liebt er genauso sehr wie uns alle –
denn Er sagt uns,
und meint es ernst:
„Ich bin kein Anseher der Person wie ihr Menschen.“

Das zweite ist eine Frage:

Wollen wir – ich mit euch zusammen –,
wir, die wir Gott aufrichtig und von Herzen lieben,
ihn richtig anbeten
und ihm keinen Anlass zur Klage geben?

Glaubt ihr, dass Gott das will oder nicht?

Hört jetzt gut zu, wenn ihr damit einverstanden seid, dass das richtig ist – und auch für Gott wünschenswert –,
wie werden wir alle wissen,
dass Gott sich über unser Verhalten freut,


* 28. Seite *

dass Er also Gefallen an unserem Leben hat?

Seid ihr nicht auch der Meinung,
dass wir das nur wissen können,
wenn wir den BRIEF Gottes lesen, die Heilige Schrift,
die er uns Menschen vom Himmel ″gesandt″ hat? ; ; ;

Ich habe noch etwas zu sagen – auch das aus Liebe,
und ich meine es wirklich ernst,
denn es ist ein GESCHENK,
das Gott für uns aufbewahrt hat!
Soll ich es sagen oder lieber nicht?

Natürlich werde ich es sagen –
damit wir wissen und Vertrauen zu Gott haben,
denn die eine Seite der Münze, mit der Gott „bezahlt“, trägt das Wort GERECHTIGKEIT,
und die andere das Wort LIEBE!!!

ER selbst bestätigt uns nämlich, dass:

Nicht wir heutigen Menschen sind schuld –
nicht wir als weltweite Gesamtheit,
also alle christlichen Völker,
auch nicht wir als griechische Nation,
und noch viel weniger als einzelne Personen –
dass drei Milliarden Menschen auf der Welt sich Christen nennen,
ohne jemals die Heilige Schrift gelesen zu haben!!!

Wie das möglich ist, wissen vielleicht nur sie selbst …
… oder nicht einmal sie wissen es,
um es uns zu sagen!

Ich beende dieses Thema mit folgenden Gedanken –
und spreche, wie immer, offen und klar:

Es tut mir im Herzen weh, dass ich das sagen muss –
aber seid ihr bitte nicht traurig,
denn ich liebe euch alle sehr!!!

Ich möchte nur zwei Gründe ansprechen:

Der erste ist:
Die Verantwortung lastet moralisch stark
auf allen geistlichen Lehrern –
nicht nur unseres Volkes,
sondern jedes Volkes,
dessen Bürgermehrheit zu den 157 christlichen Völkern der Erde gehören möchte!!!

Und es sind nicht wenige –


* 29. Seite. *

… es sind viele, die sich Christen nennen.
… Es sind nicht nur einige Tausend,
auch nicht Millionen –
es sind mehr als drei Milliarden Ungehorsame auf der ganzen Erde!

Und wie wir gerade sagten,
behaupten sie alle,
sie seien „Christen“!!!

Und ich selbst wäre einer von ihnen gewesen,
wenn Gott mich nicht schon als Kind (mit 15 Jahren)
für dieses Werk auserwählt hätte.
Deshalb empfinde ich Mitgefühl und liebe sie alle sehr!

Gott sei Dank aber,
unser barmherziger Gott liebt uns sehr,
und er rechnet uns nicht die Schuld an für alles,
was damals in der Vergangenheit geschah,
und jenes Böse sich bis heute fortsetzt,
wodurch Seelen verloren gehen,
meine geliebten Freunde und Brüder!

Eine Gelegenheit bietet uns Gott jetzt durch diese Webseite,
unseren GLAUBEN zu korrigieren,
damit wieder EINHEIT entsteht unter allen Auserwählten Gottes,
damit die EINE,
die heilige Kirche Christi wieder sichtbar wird in der Welt –
dort, wo der göttliche Schöpfer sie haben will!!!

Der Ruhm, die Ehre und das Lob gebühren Gott!

Nun lasst uns noch auf etwas besonders Erschütterndes, ja beinahe Unfassbares achten:
Obwohl uns die Heilige Schrift mitteilt:

„So wahr ich lebe, spricht der Herr:
Vor mir wird sich jedes Knie beugen
und jede Zunge wird Gott bekennen“,

sehen wir dennoch die Verwirrung,
die überall auf der Welt herrscht –
durch tausende Sekten und Spaltungen
und durch die „nach Belieben gestalteten Evangelien“,
die unaufhörlich zunehmen!

Und jetzt komme ich zur FRAGE –
so ernst,
dass diejenigen, die sie ernst nehmen oder bereits ernst genommen haben,
mit Sicherheit „Söhne und Töchter des Höchsten, des lebendigen Gottes“ genannt werden (oder wurden)!!!

Achte also auf diese Frage!


* 30. Seite *

„Mensch, du, der du dich Christ nennst – Gott hat dir ein wunderbares und gewaltiges ERBE hinterlassen – hat dich das je beschäftigt?“

Und ich frage – damit ich zumindest von den verständigen und ernsthaften Menschen unseres Volkes verstanden werde,
um später auch zu den anderen Völkern zu sprechen:

Antwortet nun ihr:
Leben all jene,
die das heilige Wort Gottes nicht studieren,
das LEBEN, das Gott uns in der Heiligen Schrift lehrt,
im Evangelium Christi,
in der Neuen Verheißung Gottes? ; ; ;

Das Zweite, was ich sagen möchte –
wenn ich könnte, würde ich es so laut hinausrufen,
dass es bis an die Enden der Erde zu hören wäre:

Vielleicht wäre es besser, wenn ich sagte,
Gott selbst ruft es –
und es lautet folgendermaßen:

Wir alle,
die wir Gott angenommen haben –
haben wir wirklich verstanden,
wer der Schöpfer ist, der den Menschen geschaffen hat,
und zwar:

„… nach Seinem Bild und Seiner Ähnlichkeit“?

Ich glaube, dieses Letzte hast du, Mensch,
nie wirklich und richtig verstanden!!!

Hast du dir je bewusst gemacht –
hast du tatsächlich richtig begriffen,
wer GOTT ist und wer DU bist,
und was der wahre Unterschied zwischen IHM und DIR ist?!!!

Wir haben dies auf unserer Webseite schon mehrfach geschrieben …!

Gleich – wenn diese Einführung abgeschlossen ist – wird Gott beginnen zu sprechen!

Deshalb bat uns der Weise,
ganz von vorn zu beginnen empfohlen,
damit niemand mehr das Recht hat zu sagen:
„Ich wusste es nicht, Herr …“


* 31. Seite. *

Denn dann, wenn du bereuen willst,
wird es zu SPÄT sein!!!

Das sagt dir Gott –
die ″Feder″ schreibt nur, was Er spricht,
damit es jeder lesen kann,
der Gott von Herzen und aufrichtig liebt.

Achte auch auf Folgendes:
Wenn die Verantwortung letztlich nicht einmal bei den Lehrern des Volkes liegt –
trägt dann etwa die Heilige Schrift selbst die Schuld?
Die Schrift, die es zwar weiß,
aber … keinen Mund hat,
… und es ihnen/uns nicht gesagt hat ?!

Alles Weitere überlasse ich euch –
ich selbst habe zu diesem Punkt nichts mehr zu sagen.


DAS HEUTIGE GRIECHENLAND

UND DAS VOLK MIT DEM „FILOTIMO“

(Einschub – nur für die Ungehorsamen)

Griechen, meine geliebten Landsleute –
von oben beobachtet uns jemand ständig,
und blickt traurig auf uns
und doch streckt täglich seine Hand aus, um uns zu segnen!
ER sieht alles –
ER weiß alles, was geschieht
und was unser Herz mit Bitterkeit erfüllt!

Derjenige, der vergessen hat,
wie sehr ER uns liebt, sind alle christlichen Länder,
aber unser Land hat (besitzt) den Vorrang, und
ja, das griechische Volk....

...das Volk, das einst
damals, in jenen alten Tagen –
...,noch in der Nacht rief es nach Ihm,
um das Evangelium Christi zu empfangen, –
...darum sandte einen Makedonier, um Ihn zu rufen …
Erinnert ihr euch noch, was damals geschah? (Apg 16,6–10)

Gott liebt uns sehr!

Was geschieht mit unserem Land –
mit unserem Griechenland,
mit unserer Heimat, Leute?


* 32. Seite. *

Die Dinge laufen ganz und gar nicht gut!
… Gott sieht alles
– und selbst Er ist erstaunt!

Von Jahr zu Jahr,
von Monat zu Monat,
von Tag zu Tag
gehen die Dinge immer weiter schief,
und statt sich zu bessern,
werden sie noch lockerer –
und am Horizont kein Licht in Sicht!!!

Lasst uns ein wenig nachforschen,
um zu sehen, wo der Schmerz sitzt –
wo das Übel wirklich trifft.

Die Menschen murren,
sie schreien,
sie beschuldigen alle und alles,
denn die Armut klopft an jede Tür.
… Machen wir uns nichts vor –
die Menschen hungern,
sie entbehren sogar das einfache Brot …!

Die Teuerung hat alles verdunkelt und beschwert –
sogar die Seelen der Armen.
Der Schöpfer von oben beobachtet uns –
und auch Er wird zornig,
ja, er gerät in großen Zorn,
denn Er verteilt seine Gaben überall –
freigiebig und mit Fülle!

Haben wir je daran gedacht?
Und wenn es jemand weiß –
will er es Ihm sagen,
damit auch Er es hört?

Und das ist noch nicht alles –
die Kriminalität ist überall auf einem Rekordhoch.

Raubüberfälle, Einbrüche, Diebstähle, Hinrichtungen,
Morde –
Tötungen wegen Nichtigkeiten,
sogar die Kinder, die Schüler,
werden bereits in allem Schlechten „ausgebildet“,
und alle haben inzwischen gelernt,
mit einem offenen Auge zu schlafen!


* 33. Seite *

(Einschub in den Einschub)
Vergib mir, lieber Leser –
wir haben das bereits an anderer Stelle geschrieben,
aber wir schreiben es auch jetzt wieder,
damit wir vorbereitet sind,
wenn kurz darauf „der Herr und Schöpfer seinen Finger ausstreckt“,
denn all das, was wir heute „ernten“,
sind die Früchte jenes Übels,
das der erste Mensch, der auf Erden lebte, einst „aussäte“,
ohne zu wissen, was geschehen würde,
als er damals zum ersten Mal das Böse tat.
Deshalb warten wir darauf,
zu sehen und zu hören,
was Gott uns jetzt zu sagen hat.

Mein geliebter Grieche –
ich bin auch Grieche,
aber ich lebe im Ausland.
Was ihr jetzt erlebt,
erlebe ich nicht direkt –
aber ich erfahre es über die Nachrichten,
die ich ununterbrochen verfolge,
und meine Tränen fließen ständig,
deshalb liebe ich euch so sehr!!!

Auch wenn du es nicht glaubst –
ich habe dir noch etwas zu sagen:
Während ich all dies schreibe,
liest es gleichzeitig auch Gott mit,
und es gibt auf der ganzen Welt keinen größeren Wohltäter als Ihn.
… Der Geber aller Gaben ist Gott!!!

Und bevor ich diesen kleinen Einschub beende,
um mit der obigen Analyse fortzufahren,
möchte ich dir noch etwas bestätigen:
wie treu und wie konsequent Gott handelt,
da wir gerade eben von Ihm gesprochen haben:


* 34. Seite. *

Bevor Gott Sodom und Gomorra zerstörte,
sagte er zu seinem treuen Diener Abraham:

„Das Geschrei über Sodom und Gomorra ist groß,
und ihre Sünde ist sehr schwer.
Ich will nun hinabsteigen und sehen,
ob sie wirklich alles getan haben,
was zu mir gedrungen ist,
und wenn nicht, so will ich es wissen.“ (Gen 18,20–21)

Verstehen wir jetzt, warum wir all das sagen –
oder besser gesagt: warum wir all das schreiben?
Gott sieht es – er hört es –
ihn erreichen die Botschaften von Schmerz und Seufzen der Bedrängten,
sagt uns Gott!!!

Er ist lebendig –
er empfindet mit –
er leidet mit seinen Kindern –
auch wenn sie schlecht sind,
auch wenn sie ihn lästern,
auch wenn sie ihn ignorieren,
auch wenn sie über ihn sagen, was sie wollen …

Aber er wird auch für uns „vom Himmel herabsteigen“ –
und zwar sehr bald –
und ihr werdet ihn mit euren geistlichen Augen sehen
und erkennen, dass Er euch alles offenbart.

Nicht um uns zu bestrafen,
sondern um uns zu helfen,
aus diesem furchtbaren Zustand herauszukommen,
in dem wir leben,
meine Freunde und Brüder!!!

Maranatha, Herr, o Gott!

[Ende des Einschubs]

Verzeiht mir, dass ich euch noch ein wenig mit meiner persönlichen Kritik belaste,
aber lasst uns wenigstens erkennen, wie die Dinge wirklich stehen,
und lasst uns alle gemeinsam nachdenken.

Und für eure Geduld mit mir danke ich euch sehr!


* 35. Seite *

In letzter Zeit hören wir ständig und das zu Recht von den „Tempi und den 57 Toten“
(ewiges Gedenken euch, liebe Geschwister)und es ist gut, dass wir darüber sprechenund so weitermachen, aber friedlich und voller Liebe, damit so etwas nicht wieder geschieht!

Doch, warum reden wir nicht ebenso laut und empört,warum empören wir uns nicht endlich wir, das verständige Volk auch über andere „Tempi“?
Über jene, die man nennen müsste „blutgetränkter Asphalt“,der unsere Kinder tagtäglich und unaufhörlich tötet? !!!

Diesen „blutigen Asphalt“möchte ich nicht nur mit Tempi vergleichen,sondern auch mit dem Krieg gegen die Ukraine, denn dort gibt es täglich nicht so viele Opfer wie bei uns!!!

Ich lebe in Österreich und kann mich an kein tödliches Verkehrsunfallereignis in den letzten Monaten erinnern vielleicht muss ich sogar sagen: in den letzten Jahren.

Denn hier wurden strenge Regeln und Gesetze eingeführt –nicht nur für eine Woche oder zwei …

In allen Städten und Dörfern abgesehen von den Hauptverkehrsstraßen,wo die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h beträgt, ist auf allen übrigen Straßen die Begrenzung 30 km/h,es gibt überall Kameras,und auch was Alkohol betrifft (zwischen 0,1 und 0,5 Promille – strikt!) gilt absolute Vorsicht für jene, die ein Fahrzeug führen!

Und wer gegen das Gesetz verstößt,der hat mit zahlreichen und sehr strengen Konsequenzen zu rechnen!

Es gibt Länder in Europa mit 0,0 Promille-Grenze, wie zum Beispiel Ungarn.

Wann endlich wird auch unser Volk lernen, gesetzestreu zu leben?!!!
Wie lange werden wir noch in einem Dschungel leben oder in einem Land, das jenen zivilisierten Geist genießt, den es selbst vor zweieinhalbtausend Jahrenanderen Völkern beigebracht hat Völkern, die es seither bis heute hoch schätzen und lieben?!!!

Oder werden wir sie letztlich doch enttäuschen? Haben wir darüber je nachgedacht?

Ich hätte hier noch vieles zu sagen, aber ich will mich jetzt mit einem einzigen Punkt begnügen zumindest vorerst:

Im Griechischen Parlament,ich würde es gern bezeichnen als „Heiligen Tempel“, oder „Heilige Kanzel“oder „Heiligen Ort“, nennt es, wie es euch passt oder wie es sich jeder Einzelne vorstellt,aber mit dem Wort „Heilig“ davor!

Ich aber wünschte mir (und wer bin ich schon?) ich wünschte mir, dass man nicht nur vom Raum als heilig sprechen können, sondern dass auch die Menschen, die sich dort befinden, sich selbst als heilige Personen empfinden würden!

Dann würde auch das griechische Volk die Gesetze achten und seine Vertreter ehren!


* 36. Seite *

Ich spreche dies aus mit großem Respekt und Hochachtung, aber auch mit viel Gewissenhaftigkeit vor dem griechischen Volk , denn seit ich mich erinnern kann –seit meiner Kindheit, hat das griechische Parlament immer etwas von einer Arena an sich gehabt …
Aber heute, im 21. Jahrhundert, ist es völlig entwürdigt worden!

Die heftigsten Kriege toben heute dort drinnen.
Wir sprechen von einem wirklich erschütternden Zustand eher von einem „dritte-Welt- Niveau!

Ich will nicht weitergehen, lasst uns einstweilen damit zufrieden sein.

Ich schließe diesen Einschub mit einer Zusicherung und einer Ermutigung:

– Die „Internetseite Gottes“ wird nun bereits in zehn (10) weiteren Sprachen veröffentlicht,
wie der Leser feststellen kann.

– Durch diese Internetseite – die „INTERNETSEITE GOTTES“ – wird Gott Griechenland in allen Bereichen reichlich segnen.
Das Einzige, was wir tun müssen , ist, unser Herz mit aufrichtiger, göttlicher ERWARTUNG zu erfüllen und dann daraauf zu warten, von IHM überzeugt zu werden, von GOTT!

Natürlich wird nicht das ganze Volk glauben, aber glauben werden nur die Gläubigen, jene, die Gott wirklich und von Herzen lieben.

Mit diesen allein wird Gott „arbeiten“!
Und besonders wir, die wir Gott und Griechenland richtig dienen wollen, brauchen wir uns nicht darum zu kümmern, wen und wie viele Gott aus ganz Griechenland überzeugen und berufen wird,
denn keiner von uns weiß oder kennt jene,die Gott berufen wird.
Möge es alle Griechen sein!
Möge es uns allen geschenkt sein, „die Werke zu tun, die Gott zuvor bereitet hat,
damit sie unser Lebensweg seien.“ (Eph 2,10)

Aber auch der Herr Jesus selbst hat uns doch gesagt: „Viele sind berufen, wenige aber auserwählt.“


* 37. Seite *

Lasst uns auch darüber tief nachdenken,meine geliebten Freunde und Geschwister!

[Ende des Einschubs]

WAS IST DIE HEILIGE SCHRIFT UND WAS ENTHÄLT SIE

Die Heilige Schrift ist die einzig wahre GESCHICHTLICHE QUELLE,die uns absolut klare Informationen über die WAHRE REALITÄT liefert über die Schöpfung des unermesslichen Universums durch Gott und die „nach seinem Bild und seiner Ähnlichkeit“ erschaffene Menschheit.
Anschließend beschreibt uns Gott Seine ganze Beziehung zum Menschensowie dessen Lebensweise und Taten.

In der Heiligen Schrift findet jeder „gläubige Mensch Gottes“das EVANGELIUM CHRISTI von A bis Z(vom Alpha bis zum Omega).

Das Evangelium „ist die Kraft Gottes zur Rettung für jeden, der glaubt.“ (Röm 1,16)
Dort wirst du – Achtung: keine christliche Religion finden, sondern die AUFERSTEHUNG CHRISTI, und darin wirst du auch deine eigene Auferstehung finden,du, gläubiger Mensch Gottes!

In der Heiligen Schrift ist die ganze Weisheit Gottes „zusammengefasst“ enthalten –
die weise Erkenntnis, die den Menschen des GEHORSAMS mit Gewissheit zurückführt
in das VÄTERLICHE HAUS, in das HAUS GOTTES.

Dort sind die Lebensworte der Wahrheit Gottes aufbewahrt.Dort wirst du den „dargebotenen Christus“ finden, das „GESCHENK GOTTES“, das „himmlische Brot“, der Geist und Seele nährt.

Dort ist das ERBE GOTTES verborgen. Dieses Erbe ist der REICHTUM des Himmels auf Erden.
Dort wirst du den lebendigen Gott erkennen, den göttlichen Schöpfer.
Du wirst DICH SELBST erkennen, den nach „Gottes Bild und Gleichnis“ geschaffenen Menschen und alle MYSTERIEN (GEHEIMNISSE) des Himmels, die Gott erdacht und für deine RETTUNG bestimmt hat der barmherzige, gerechte und lebendige Gott !!!

Dort, in diesem Buch suche mit großer ACHTSAMKEIT, darin wirst du die ARCHE DES HEILS finden, die auch dich aufnehmen wird, um dich in das ewige LEBEN zu bringen…!!! Amen.


* 38. Seite. *

DER HEILIGE GEIST EMPFIEHLT DAS, WAS UNS
ZU TRÄGERN DES GEISTES GOTTES MACHT

Meine geliebten Landsleute – Männer, Frauen, Junge, Mädchen und Kinder –, lasst uns alle eine Heilige Schrift in die Hände nehmen und geistig nah beim Herrn Jesus Christus sitzen!

Unser agathos*(= der in unbeflegter Lièbe Lebende) und liebevoller Vater im Himmel wird Sich wieder auf Seinem heiligen Thron in der Welt setzen, von dem Er damals entthront wurde, als „der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens“ erschien, „der sich in den Tempel Gottes setzte und sich für Gott ausgab…“, genauso, wie es uns der Heilige Geist durch den Apostel Paulus, sogar mit Einzelheiten vorausgesagt hat...!
Der Heilige Geist hinderte damals den Gesetzlosen, sich zu früh zu offenbaren, bis das Evangelium dem Gläubigen Volk vollständig gegeben werden könne (vgl. 2.Thes. 2,1–12).

Beim Studium des Hauptthemas wird Gott mit der „Verhandlung“ des „Übertretens der Ure an der Mietlinge, der bezahlten Knechte“ beginnen – unabhängig davon, ob du es, Mensch, akzeptierst oder ignorierst. Entscheidend ist: Diese Übertretung hat DICH dein eigenes LEBEN gekostet (entzogen).

Der barmherzige und mitleidige Gott wird uns an bestimmte Dinge erinnern – und auch an ein göttliches Vermächtnis, das Er „dem sündigen Menschen“ um Adams willen geschenkt hat: ein VERMÄCHTNIS DES LEBENS, über das wir in diesem gesamten Studium sprechen werden.

Daher wird es ein „INFORMATIONSBLATT“ geben, das sich mit sehr wichtigen Themen beschäftigt – mit Dingen, die von Anfang an bedeutend waren und es auch bleiben werden, solange uns der agathos Gott noch dulden wird – nämlich bis zu unserem endgültigen TOD fern von Gott oder mit dem Geschenk des LEBENS MIT GOTT !!!
Nicht dem Tod dieses irdischen Lebens, sondern jenem ohne das „Geschenks des Lebens, fern von Gott“!!! Jenes, an das du, Mensch, nie richtig geglaubt hast, ebenso wenig wie an Gott, deinen Schöpfer – den du nie auf eine Ihm wohlgefällige Weise geehrt und gepriesen hast.

Mensch, Gott möchte dir eine Frage stellen – eine Frage , worüber du vielleicht nie nachgedacht hast!
Und diese Frage ist sehr ernst und hängt stark mit der Fortsetzung unseres Studiums zusammen, wenn Gott selbst zu sprechen beginnt.


* 39 Seite *

Höre also gut hin, auf diese so ernste Frage:

„Mein geliebter Mensch, du, der du sagst oder behauptest , Christ zu sein – Gott hat dir ein wunderbares, gewaltiges Vermächtnis hinterlassen, einen unschätzbaren SCHATZ. Hast du dich je damit beschäftigt oder hat er dich kaum interessiert ?“

Selbst wenn nur du, der Leser – du, der sich wirklich für die WAHRHEIT Gottes interessiert – diese Frage hörst, weiß ich, dass dich jetzt schon viele verwandte Fragen beschäftigen, obwohl wir noch gar nicht begonnen haben, über dieses göttliche Vermächtnis, dieses VERMÄCHTNIS Gottes, zu sprechen!

Ich werde eine Voraussage machen – aber höre gut zu, denn ich werde sie dir ein wenig bildlich ausdrücken:

Wenn wir gleich beginnen, über das Vermächtnis Gottes zu sprechen, wird es so sein, als würde uns jemand von einem verborgenen SCHATZ erzählen, den er in den Trümmern des „Heiligen TEMPELS GOTTES“ gefunden hat – jenes Tempels, den „seine eigenen Erbauer zerstört hatten“ und die dann vom „ECKSTEIN“ des Tempels Gottes selbst erschlagen wurden. Und unter diesen TRÜMMERN ging auch das Vermächtnis Gottes verloren!

Aus diesen „Trümmern“ werden wir es nun hervorholen, und aus ihm wird eine große Menge „Kinder Gottes“ neues Leben empfangen!

Wir haben dieses VERMÄCHTNIS schon oft erwähnt. Wir haben es den „REICHTUM des Evangeliums Christi“ genannt, wir nannten es „GÖTTLICHE GABE“, denn es besteht aus der Gesamtheit jener Opfergaben, die in der Heiligen Schrift beschrieben sind – im Evangelium des „immerdar geopferten lebendigen Gottes“, unseres Vaters im Himmel!

Wir erwähnen es sehr häufig; wir sprechen immer wieder darüber und werden es tun, bis das Studium abgeschlossen ist, das uns vom Herrn, vom Heiligen Geist, im Hauptthema der „Website Gottes“ ausgelegt wird.

Mensch, hier muss ich dir etwas sehr Wichtiges erklären – höre es dir also gut an!

Gleich nach dieser Einschiebung werden wir in die tiefen Gewässer der göttlichen Lehre eintauchen, und dort müssen wir die Dinge bei IHREM NAMEN nennen!

Lügen, Mythen, Fantasien, menschliche Lehren, „beliebige Mythologien“, Aberglaube… all das wird keinen Platz mehr in diesem Studium haben.

Wie die Leser bald feststellen werden: Dort wird nur Gott sprechen.
Wie das möglich ist?


* 40. Seite *

Der Herr wird es uns gleich im Folgenden verständlich machen. Alle Werke Gottes sind weise!
(Möge dein Zorn lodern, wenn du es erkennst!)

Und die Dinge beim Namen zu nennen bedeutet Folgendes:
Jeder Mensch, der an das Heilige Evangelium Christi glaubt und Gott wahrhaftig und mit seinem Herzen liebt, soll wissen, dass Gott nach dem Neuen Bund, den Er mit dem gehorsamen Menschen geschlossen hat, all Seine Werke nur noch durch Seine Kirche vollbringt – den Leib des AUFERSTANDENEN Christus, der „zur Rechten des Vaters sitzt“.

Christus ist der Sohn und das Wort Gottes, der als „Menschensohn“ unter uns Mensch wurde, „die Sünde im Fleisch verurteilte“, und „sein Kreuz trug“ bis hinauf nach Golgatha, wo Er „den Kreuzestod starb um unser aller willen“, der Sünder!

Nachdem der himmlische Vater Ihn von den Toten auferweckt hatte – ebenso wie alle, „die Ihn aufnahmen“ (Joh 1,12–13) –, setzte Gott Ihn zu Seiner Rechten auf den Thron – mitsamt allen, die durch Ihn neu geboren wurden.

Der „gute Hirte“ kennt Seine Schafe und ruft sie beim Namen. Er wirkt nur mit den Söhnen und Töchtern Gottes – den wahrhaft orthodoxen* Christen, unabhängig davon, wo sie sich versammeln: ob in der Katholischen, Orthodoxen**, Evangelischen oder einer der vielen sogenannten christlichen Kirchen.(orthodox* = Adjektiv, Orthodox** = Titel)

Verstehen wir endlich richtig: „Orthodoxe Christen“ dürfen sich nur jene nennen , die Gott auf Ihm wohlgefällige Weise anbeten – nicht den Menschen wohlgefällig, sondern GOTT !!!
Nur dann werden und sind sie Glieder des heiligen Leibes Christi, der heiligen Kirche, die Christus mit SEINEM BLUT erworben hat. Sage ich oder behaupte etwas Ungerechtes oder Unverständliches?
Durch „Sein Wort“, also Seinen Sohn, spricht Gott heute zum Menschen!(Hebr.1,1 u.1-14)

DIE WAHRHAFTIGSTE REALITÄT

Mensch des 21. Jahrhunderts, ich will dir noch etwas sagen – und es ist mir gleichgültig, „wer du bist“ oder „wo du lebst“: im Norden, im Süden, im Westen oder im „fernen Osten“. Ich sage dir die Wahrheit – und denke gut und sehr ernsthaft darüber nach –
…du, Mensch, du verlierst bestimmt sehr viel, gerade weil DU dich noch nicht hast überzeugen lassen, wie einst Eva, dass du selbst alles erschaffen hast, was du siehst, und auch das, was du nicht sehen kannst, meinst du nicht auch ? Vielleicht sogar diesen Gott selbst – diesen Mächtigen, der keinen Raum findet in der grenzenlosen WEITE der Himmel – und doch kann ER in den Herzen seiner treuen Anbeter Platz finden, vielleicht hast du auch Ihn erschaffen?!!!
Mensch, quo vadis…, wo befindest du dich und wohin gehst du, also? ...kehre um!!!


* 41. Seite. *

Du wirst mich vielleicht fragen, warum ich dir all das sage?
Mensch, wie ich dir schon oft gesagt habe : Ich liebe dich sehr, und das habe ich von Gott unserem Vater gelernt – DER dich auch über alle Maßen liebt.
Darum will ich dir nun etwas Persönliches anvertrauen – höre es dir, bitte, an! Und wenn du es nicht glaubst, dann wirf es ins tiefste Meer.

Die wichtigste Lehre , die ich je in meinem Leben von einem Menschen bekommen habe, habe ich von dem „rechtschaffenen“ Hiob erhalten . Gott selbst nannte ihn rechtschaffen, und ER sagt weder Lügen noch Übertreibungen.
Nur wenige Worte will ich dir über ihn sagen, über Hiob.
Der Geist Gottes sagt uns:
„Und der HERR sprach zum Satan: Hast du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es gibt keinen wie ihn auf Erden – ein untadeliger und rechtschaffener Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet. Und noch immer hält er fest an seiner Lauterkeit…“ (Hiob 2,3)

Und stell dir das Folgende ebenfalls vor:
Von allen Menschen hat Gott nur drei besonders hervorgehoben – und einer von ihnen war Hiob!
Diese drei waren: Noah, Daniel und Hiob (vgl. Hesekiel 14,12–16, da findest du auch eine wichtige Lehre für dich).

Durch ihn, durch Hiob, hat mich mein Herr und Gott sehr viel gelehrt – und dafür bin ich Gott für immer dankbar, dass Er mein Gebet einst erhört hat und mich wie Hiob gemacht hat, damit ich „unter die Haut dieses wunderbaren Menschen schlüpfen konnte“, um sein Leiden zu verstehen, aber auch zu begreifen, warum Gott ihn zur OPFERGABE machte – zugunsten all Seiner Auserwählten hat Er ihn geopfert – so bot mir der Weise die Möglichkeit auch den wunderbaren REICHTUM des Charakters zu erlernen, den Gott in Hiob geformt hatte.
Suche in den „Parallelen Themen“ unserer Website – dort wirst du eine Hilfe zum Buch Hiob in Fortsetzungen finden.

Das ist der Grund, warum wir sagen – und WEITERHIN sagen werden – dass wir die Dinge bei IHREM NAMEN nennen werden, hier auf der „WEBSEITE GOTTES“.
Denn das ist jenes, was Gott möchte und will !
…hat nicht auch Christus dasselbe getan, und hat uns gesagt: „Werdet meine Nachahmer“?

Es gibt aber auch einen weiteren Grund, warum Gott Griechenland zu diesem von Ihm erwählten Dienst verpflichtet hat – das wir bereits doch mehrfach erwähnt haben.
Und wir brauchen dazu weder Überheblichkeit, noch Stolz, noch Angeberei.
Ich sage das euch, den Auserwählten, den Söhnen und Töchtern Gottes:


* 42. Seite *

Unser Land – und das wissen alle Völker der Welt – hat mit seiner antiken Kultur, der Philosophie, den Natur- und exakten Wissenschaften, die Gott dort gefördert hat, sogar durch seine Sprache, der Weltgemeinschaft beim LEBENSSTIL auf Erden geholfen.

Mensch, verstehe es und erinnere dich stets daran:
„Es gibt nichts, was der Mensch besitzt, das ihm nicht von Gott gegeben worden ist.“

Und gerade hier dürfen wir nicht versäumen, zu betonen – und zugleich zu erklären –, wie sehr Gott Griechenland geehrt hat und weiterhin ehren will,: Durch seine aktive ROLLE bei der Verbreitung des Heiligen Glaubens an Christus und der Lehre des Heiligen Evangeliums – durch seine Sprache: das Altgriechische. Zum Beispiel: das Neue Testament und schon viel früher die „Septuaginta-Übersetzung (LXX)“, beide wurden in UNSERER Sprache, dem GRIECHISCHEN, verfasst! Trotz allem wollen wir doch dankbar und auch bescheiden bleiben, denn das ist ″Werke und Wille Gottes″ wogegen niemand, kein Mensch sich widersetzen kann!!!

Und dies soll man sich auch bedenken - es sind nicht wenige auf der ganzen Welt, die Altgriechisch lernen und gern lernen wollen – um die Worte des Neuen Testaments Gottes exakt verstehen zu können.
Ist das für uns Griechen nicht ein „Ruhm im Herrn“ – sogar Gott wohlgefällig und von Ihm angenommen?

Von Griechenland und seinen damaligen griechischsprachigen Menschen aus begann die Verbreitung des Evangeliums Gottes.
Und von Griechenland aus wird Gott beginnen, das ERSCHEINEN Seiner Kirche wieder mit AUTORITÄT, WÜRDE und KRAFT in der Welt vorzubereiten.

Er hat ihm damals das VERMÄCHTNIS anvertraut, und Er wird es ihm erneut anvertrauen.
Von ihm – unserem Land – erwartet Er die Übernahme seiner Pflichten und Aufgaben, damit dieses Werk Gottes unterstützt wird und das Eine, das Heilige, das AUTHENTISCHE Evangelium Christi wieder – vom GOTT SELBST – ausgelegt wird.
Natürlich durch die FÜHRUNG des Heiligen Geistes, denn ohne Seine Führung kann die Wahrheit Gottes und die Mysterien des Himmels, die uns in der Heiligen Schrift gegeben, doch aber nicht gelehrt worden sind.

Und das wird Er durch Seine Auserwählten tun (Röm. 8,28–30), durch Seinen „kleinen, treuen Überrest“, wird Gott dies tun.

Wenn wir aufmerksam in der Heiligen Schrift lesen, werden wir erkennen, dass Gott alle Seine Werke – noch bevor Er sie vollbringt – dem Menschen offenbart.
Unzählbar sind die Werke Gottes. Welches davon hat Er je getan, ohne es uns vorher bekannt gemacht zu machen?


* 43. Seite *

Und für die Ungläubigen sage ich nur: Allein diese Tatsache beweist überdeutlich, dass es GOTT gibt – und zwar den LEBENDIGEN Gott!

WAS GESCHEHEN WIRD

Jetzt ist ein guter Moment.
Vielleicht hat es Gott selbst so gefügt?!

In letzter Zeit spricht man in Griechenland viel – und laut – über die Gründung privater Universitäten in unserem Land, meine lieben Freunde.
Und wir sprechen hier über ein Land, dessen Bürger schon immer die Bildung geliebt haben – und sie zwar traditionell lieben!
Hier könnte man auch über eine weitere Universität sprechen – ebenfalls eine private vom Staat, von unserem Land und für unser Land.
… und das Studium dort könnte unter bestimmten Bedingungen KOSTENLOS sein oder nach tatsächlichen Kosten verrechnet werden – ohne Gewinnabsicht.
Alle Fragen wie „Was…?“, „Wie…?“, „Warum…?“, sollen durch ein besonderes Komitee entschieden werden – so, wie es Gott in Seinem Plan vorgesehen hat und wie Er es allein möchte!
… heißt es nicht irgendwo: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“?
… so ähnlich wird es auch hier geschehen.

Aber ihr werdet mir vielleicht sagen – vor allem ihr, die ihr euch mit Politik beschäftigt:
„Wer glaubt denn heute noch an Gott?“
Das sollte man besser nicht laut sagen – weder auf Griechisch noch in anderen Sprachen!
…das ″Warum″ erklären wir ein andermal.

Denkt nur ans Folgende,
Gott ist für die Lebendigen da – denn Er selbst ist lebendig und zwingt nie und niemanden.
Gott auserweckt doch, WELCHE und SO VIELE Er will... ER ist Gott der Liebe und der Gerechtigkeit und sucht Knechte die daraus bestehen wenn du weißt doch sicher auf solche die
Gott hat Söhne und Töchter nur !!! Willst du nicht auch ein Sohn oder eine Tochter Gottes werden ? Es kostet dir nichts! Einfach den Gehorsam üben lernen musst
Überlege es dir in Ruhe

Macht euch keine Sorgen, ihr 300 Abgeordneten des griechischen Parlaments – ihr braucht es nicht zu beschließen!
Wenn ihr es nicht beschließt, dann werden es die Auserwählten Gottes „beschließen“. Gott hat keine Probleme...! Diese hast, Mensch, nur du.
Und Gott ist reich – deshalb hat Er all den Reichtum des Himmels auf die Erde gebracht, und diesen erkennen, darum auch können nur Seine Auserwählten verwalten !!! Hast du dir dies schon mal überlegt?

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* 44. Seite *

Darum wird an dieser Universität – abgesehen vom Sprachunterricht – kein gewöhnlicher Theologieprofessor lehren, sondern ausschließlich und allein fromme, gläubige und an Gott GEHORSAME Christen: AUSERWÄHLTE, von den Auserwählten Gottes selbst ausgewählt!

Alles, was die göttliche Lehre betrifft, alles, was in der Heiligen Schrift erwähnt wird, wird uns von Gott durch den Heiligen Geist und durch Seine Auserwählten gelehrt!!!

Er wird uns gleich alles sagen:
Was Er tun wird,
wie Er es tun wird,
wen Er dazu braucht,
wie Er sie auswählt,
wie und was hinterher gemacht werden muss
– alles wird von IHM bestimmt .

Wenn wir sagen oder behaupten : „Gott ist LEBENDIG“, verstehen wir wirklich, auch was wir da meinen?
Wenn nicht, müssen wir es von Gott selbst lernen!

Deshalb sagen wir, dass jetzt die Gelegenheit ist, es direkt von IHM zu lernen! Wir haben es alle sehr nötig! Dies..., Sein Angebot im Zentralen Thema Seiner Website, beim Studium Seines Evangeliums ist die Gelegenheit, deren Empfänger jeder Mensch in der ganzen Welt sein darf und kann, !!!

Mein lieber Mensch, wir haben mehrmals die Notwendigkeit dieses Studiums gesprochen und auch erklärt:
Verstehe endlich dies, Die Geduld Gottes hat schon ihre Grenzen erreicht. ER wartet nicht mehr auf deine Bereitschaft und viel weniger auf deine Bereitwilligkeit, weil die beiden nirgends zu sehen sind !!!

WAS WARTETE VON UNS GOTT

das sehr – denn in unseren Tagen, mit Ausnahme Seiner AUSERWÄHLTEN, erkennt kein Mensch mehr in dieser Welt, dass Gott LEBENDIG ist.
Sehen wir das nicht? Erleben wir das nicht tagtäglich?

(Außerhalb des Themas:)

Mensch, hier möchte ich dich – nur wie mit Gottes Feder – ein wenig tadeln, und zwar streng, denn mein ganzes Leben lang wundere ich mich über etwas, worüber du nie nachgedacht hast und was dich auch nie wirklich beschäftigt hat!
Aber warte, ich werde dich letztlich nicht tadeln, weil ich dich liebe – und auch ich bin ein Mensch wie du. Und Gott hat uns nie getadelt (!!!) – deshalb will auch ich lieber die Dinge wieder beim Namen nennen und ganz einfach sagen, vielleicht auch mit einem Hauch von Humor.


* 45. Seite *

Ich möchte uns nicht kränken – ich habe dir ja gerade erklärt, warum –, aber zumindest sollten wir es mit unserem gesunden MENSCHENVERSTAND bedenken!
… und wie das Sprichwort sagt: „Besser spät als nie!“

Mensch – und das sage ich besonders zu euch Politikern – ich möchte euch ganz höflich erklären:
Ihr seid es, die übertreten haben, und wir als Volk, wir Griechen, wir alle zusammen – wir bestehlen Gott! Und ich sage das sehr leise, damit Er es nicht hört, denn sonst wird Er sehr zornig!

Ihr werdet mir vielleicht entgegnen:
„Machen das nicht alle auf der Welt so?“
Aber es geht nicht nur darum…
Ich weiß es nicht, denn ich habe nie Jura studiert – aber ich fürchte sehr, dass wir Ihn auch in finanzieller Hinsicht bestehlen, weil wir auch keine Steuern für das bestohlene zahlen… und in vielem, sehr vielem mehr.

Ich sage euch das alles in Klammern – heimlich –, und wir sollten es nirgendwo erzählen, damit uns Gott nicht „auf frischer Tat“ ertappt.

Jetzt will ich euch erklären, was ich damit meine…
Passt aber auf, denn, wenn wir Gott nicht das Recht geben werden, befürchte ich, dass das griechische Volk euch alle 300 steinigen wird.
Hört also gut zu:

Mensch, sag uns jetzt bitte – unter uns und ganz ernsthaft – wie ist es möglich, dass ein Mensch unterrichtet, oder wenn du willst:
… dass ein Mensch an einer „menschlichen Universität“ Theologie „lehrt“!!!
Was bedeutet das? … Ich verstehe da plötzlich gar nicht. Mir hört der Verstand auf !
Lehrt der Mensch Gott oder Gott den Menschen?!!!!!
Wirklich – ich bin fassungslos. Ich setze fünf Ausrufezeichen – ihr könnt gern noch weitere hinzufügen, ich habe damit kein Problem!

Hier würde ich gern noch verweilen und weitere Fragen stellen – viele und sehr konkrete – aber wir lassen das Gott regeln, so wie Er es weiß und tut…
Denn das ist kein Problem nur unseres Landes, sondern aller christlichen Völker.

Und in unserem Studium wird dies nicht das einzige Dilemma sein – wir werden noch viele andere finden!


* 46. Seite. *

… etwas UNVORSTELLBARES, und doch WIRKLICHES!

Jetzt antwortet ihr mir, bitte :
– An welcher Universität haben die zwölf Jünger und späteren Apostel des Herrn Jesus studiert? Und ich frage gar nicht nach dem Herrn selbst… aber doch warum nicht ?
An welcher Universität hat Jesus Christus Theologie studiert?

– Was meinte der Herr Jesus (Lukas 8,10), als Er Seinen Jüngern bestätigte:
„Euch ist es gegeben, die Mysterien des Reiches Gottes zu erkennen…“?

– (Ich bin kein Jurist und weiß es nicht, aber ich frage): Wenn – hypothetisch – annehmlich - Gott gegen den Menschen eine „Klage“ wegen Machtmissbrauchs und ähnlichem erheben würde…
Welcher Anwalt könnte die „Verteidigung“ in einem solchen Verfahren übernehmen?

Lass uns wieder ernst werden!

An dieser Universität wird die griechische Sprache – Altgriechisch und Neugriechisch – gelehrt werden, für Ausländer und Inländer aller Altersgruppen, die den Wunsch haben, unsere Sprache zu erlernen, zum Zwecke des genauen Verständnisses der göttlichen Lehre – insbesondere jener, die sich auf das Neue Testament Gottes bezieht.

Parallel zum Sprachzweig der Universität – oder (auch) nach dessen Abschluss – können alle, die es wünschen, der RECHTEN AUSLEGUNG (Orthotomie) der authentischen Lehre Gottes folgen.

Auf diese Weise werden „zwei Ziele“ mit der FÜRSORGE Gottes erfüllt.
…und für GUTE Werke ist Gott immer bereit!

Achtet darauf:
Hier geht es um zwei offene Schulden, die dem Menschen seit jeher zur Last fallen, die sehr ernst sind.
…und gerade dem Menschen, der zumindest einfach glaubt, das heißt: der die EXISTENZ Gottes anerkennt, würden wir in diesem Punkt ganz besonders ZUVERSICHT empfehlen!

Hier sagen wir nichts Neues – auch nichts, was die Heilige Schrift nicht selbst sagt. Und wenn sie es sagt – die Schrift lügt nie –, denn dort spricht Gott selbst.

Und diese zwei Punkte sind:


* 47. Seite. *

1.
Gott wird durch Seine Lehre die geistliche Ordnung auf der ganzen Erde wiederherstellen, und die allgegenwärtige Verwirrung wird verschwinden.
Das authentische Evangelium Christi wird auf der ganzen Welt verkündet werden, jedes Knie wird sich vor Christus beugen, und jede Zunge wird Gott preisen.

2.
Griechenland ist Gott etwas SCHULDIG. Und auch das aus zwei Gründen, die wir schon mehrfach genannt haben:
– Erinnert euch an die „Septuaginta-Übersetzung (70er)“ und an das „Neue Testament“ – beide sind auf GRIECHISCH verfasst!
– Der andere Grund findet sich in Apostelgeschichte 16,7–10.

Kurz gesagt, erinnern wir uns an Folgendes:

Gott hat dem damaligen „alten Griechenland“ ein eigens für es bestimmtes VERMÄCHTNIS anvertraut,


* 48. Seite *

nachdem Gott das griechische Volk – damals edel und wissbegierig – mit reichen geistlichen Gaben aus dem Himmel beschenkt hatte!

Und Seine Gaben waren zunächst WEISHEIT „aus der himmlischen Quelle“, dann jene vernünftige ERKENNTNIS,
die notwendig ist, um die Liebe zum Lernen zu entwickeln – und durch diese zur philosophischen Erkenntnis zu gelangen: zur Bildung, zur Mathematik, zu den Naturwissenschaften, zu den schönen Künsten,
und schließlich – durch die Philosophie sinnvoll genutzt – in die kulturelle und zivilisatorische Beschäftigung überzugehen
und damit jenen in allen Lebensbereichen unnachahmlichen Altgriechischen KULTUR zu schaffen,
der zu einem Vorbild für jede Epoche und jedes Volk auf der Erde geworden ist.

Und hier müssen wir – der Gerechtigkeit halber – die EHRE dort geben, wo sie gebührt,
denn wo auch immer etwas wächst, hat es der göttliche Schöpfer gesät oder befohlen!

Und als Beispiel stelle ich die rhetorische Frage:
Wer hat die WEISHEIT den alten Griechen gelehrt?
… wer hat sie den „unbekannten Gott“ gelehrt?
… wer hat ihnen die Existenz des „ewigen Lebens“ gezeigt?
… oder dass „wir Menschen Gottes Geschlecht sind“ (Apostelgeschichte 17,28)?
All das hat ihnen GOTT gelehrt!

Aber wir alle – die heutigen „Widerspenstigen“ mit unseren sturen Köpfen –
haben es nie gelernt!

Was ich jetzt sagen und gleichzeitig fragen will, ist dies:

Die alten Griechen haben ihre Aufgabe tadellos erfüllt – vor den Menschen und vor Gott.
Aber wir „Neugriechen“ – was tun wir?
Und insbesondere wir heutigen Christen?
Werden wir am Ende aus dem Mund Gottes hören:
„Gut gemacht, meine treuen Knechte“?

Willst du jetzt wissen, was und wie all das geschehen wird?
Und auch, was vorausgesagt ist?

Aber sicher – das werden wir auch sagen.


* 49. Seite *

Lesen wir nun die folgenden Zeilen sehr aufmerksam!

Wie wir oben sagten:
Unser Land wird eine wahrhaft THEOLOGISCHE UNIVERSITÄT erhalten – natürlich eine private – mit der einzigartigen Besonderheit, dass es keine vergleichbare auf der ganzen Welt geben wird…!

Die Organisation, die Verwaltung und alle damit verbundenen Dinge – das wird ein Bereich sein, der ausschließlich Gott betrifft.
Und Gott wird sich durch Seine Auserwählten darum kümmern,
denn hier sprechen wir vom lebendigen Gott im Himmel.

Wenn nun einige das alles als „Träume einer verrückten Nacht“ abtun wollen,
dann sprechen wir von Ungläubigen und Naiven,
von Menschen, die nicht das Recht haben, auch nur aus der Ferne das „Himmlische Reich Gottes“ zu sehen.

Und irgendwo haben wir schon geschrieben,
dass diese Menschen zuerst sich selbst überzeugen müssen,
„wie sie denn plötzlich auf der Erde gewachsen sind?“,
denn selbst wenn sie wie Pflanzen aus einem Samen entsprossen wären –
…diesen Samen MUSSTE Gott auf die Erde geworfen haben…!

Und weil wir über Ungläubige und Naive gesprochen haben –
und auch über die „Website Gottes“ –
sagen wir hier noch etwas anderes,
das jeder Leser immer wieder bestätigen wird:
Was er hier liest, ist immer göttliche Information,
eine WAHRHAFTIGE REALITÄT.
Denn auf dieser Website „Gottes“ werden keine Märchen erzählt,
keine Fantasiegeschichten oder unterhaltsame Romane,
keine Illusionen und Witze –
nichts, was sich der menschliche Geist ausdenken könnte.
Denn all das unterhält nur Menschen, die auf den Tod warten und nur darauf hoffen,
dieses irdische Leben so gut wie möglich zu genießen…!

Kehren wir nun zurück zum Thema:
Wie wird all das geschehen?

Die „Website Gottes“ zeigt mit großer Sorgfalt die wahrhaftigste Realität,


* 50. Seite *

wie ein Mensch, der glaubt und Gott von ganzem Herzen liebt,
nicht nur das Reich Gottes erreichen,
sondern auch ganz sicher und ohne jeden Zweifel hineingehen kann.

GOTT WARTET GEDULDIG

Schauen wir nun, „was bis heute geschehen ist“, damit wir wissen, was und warum Gott wartet.

Wir werden den gesamten Ablauf so kurz wie möglich schildern:
Zuerst begannen wir mit der Startseite, auf der wir die Gründe für die Gründung der „Website Gottes“ erklärten.
Gleich darauf befassten wir uns mit dem „Prolog und der Einführung ins Hauptthema“,
es folgten verschiedene Themen, die wir „Parallele Themen“ und „Eigenständige Themen“ nannten.

Hier möchte ich euch ein persönliches Geständnis machen:
Für den Verfasser dieser Website war das aus vielen Gründen sehr schwierig und ermüdend.
Zwei davon will ich euch „anvertrauen“, und das mache ich gleich hier:

Das erste, das einfachste, ist: Ich habe das Schreiben als Verfassungskunst nie gelernt, nie studiert.
Und auch Theologie habe ich nie studiert.
Und natürlich habe ich auch keine Urkunden oder Diplome…!

Und das Werk dieser Website ist buchstäblich ein Werk eines ganzen Lebens!
Die Website, die den Namen „Website Gottes“ trägt, muss – und musste – glaubwürdig sein,
dass das, was darin steht und dem Leser geboten wird , weder Klatschgeschichten-- noch Fantasiegebilde, weder Kindermärchen noch Lügen sind –
sondern, wie wir bereits oben sagten, von A bis Z die blosse Wahrheit – die „Wahrheit Gottes, aus der Bibel herausgebracht wird “!

Und ich werde nicht versuchen, euch davon zu überzeugen.

Tatsächlich war all das bis heute nur „menschlich wahr“,
denn in Dingen göttlicher Wahrheit – wie wir bereits gesagt haben –
kann der Mensch seinen Mitmenschen nicht überzeugen. Das kann nur Gott selbst tun.

Und nun:
Warum und worauf wartet nun
Gott der Schöpfer mit Geduld?

Das Hauptthema, nämlich die „Studie der göttlichen Lehre“, - vom „ersten Anfang“, - vom „Anfang vor dem Anfang“ - so verlangt es Gott,-
hat bereits begonnen – natürlich auf der Grundlage der Heiligen Schrift –
und es hat einen ganz besonderen Punkt erreicht - wo Gott, der HERR, allein das Wort übernehmen muss.


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Der Heilige Geist erklärt uns, warum:

Der nach dem „Bild und Gleichnis Gottes“ erschaffene Mensch hat gesündigt!!!
…und nun muss Gott selbst zu Wort kommen,
damit der göttliche Schöpfer die Dinge wieder in ìhre Ordnung bringt.

Darum wartet Er mit echter GEDULD,
bis sich alle Seine Auserwählten „an einem Ort“ versammelt haben,
damit Er uns – ein weiteres Mal – alles lehren kann,
was wir wissen müssen,
alle, die wir Seine Kinder sind oder -
weiterhin Seine Kinder bleiben wollen.

„Alle, die von uns WOLLEN“, diese alle will auch Gott !!!

Die Rettung ist GNADE, sie ist SEIN GESCHENK –
aber nur für den, der es vom Herzen, PERSÖNLICH und zweifellos von IHM erbittet!!!

DIE HEILIGUNG IST UNERLÄSSLICH

Eine weitere sehr wichtige Sache, für die wir sorgen müssen, bevor Gott zu sprechen beginnt, ist, meine Freunde und Brüder: die HEILIGUNG.

Denn ohne diese können wir weder vor Ihm bestehen, noch wird uns der Gerechte, Agathos Gott in Seiner Heiligen Gegenwart annehmen!!!

Was wir also tun müssen, ist, uns selbst zu prüfen, als gläubige Menschen vor Gott,
bevor Er uns prüft – und uns dann als mangelhaft findet!

LIEBEN WIR ECHT GOTT UND AUCH DIE
RETTUNG DIE ER UNS BEREITET HAT ?

Mensch, du Christ,
ob du „Orthodox“, „katholisch“, „evangelisch“ bist,
oder einer beliebigen christlichen „Bekenntnisgemeinschaft“ angehörst…

Hast du jemals über die Tiefe jenes Verlangens nachgedacht, das der Erlöser, unser Retter Jesus Christus, in Sich trug und nährte?

Und nun will ich etwas tun,
das angemessen, gerecht und „nach menschlichem Maß“ richtig ist –
und zugleich eine Pflicht gegenüber Gott.

Ich werde dich darum bitten,
uns zu erlauben, zunächst uns selbst gerecht zu richten,
damit wir dann das Recht haben, zu jenen zu gehören, die die Welt richten –
wie es Gott uns gelehrt hat –,
damit Er uns dann erlaubt, dasselbe auch gegenüber allen oben genannten Christen zu tun,
die über die ganze Erde verstreut sind.


* 52. Seite. *

Lasst uns einfach das befolgen, was der Heilige Geist durch den Apostel Paulus im ersten Korintherbrief (6,3–11) sagt,
und auch das andere Wort über „den Splitter und den Balken“…
damit wir zuerst selbst Söhne und Töchter Gottes genannt werden.

Ist das nicht gerecht und richtig?

Ich stelle mich dabei selbst an erste Stelle unter uns allen,
damit wir von Ihm gerichtet werden!
Gehen wir es also an!

Ich bekenne euch zuerst – vor meinem Herrn und dann vor euch allen,
die ich wahrhaft achte und schätze,
sogar euer Ruhm als ‚Οrthodoxe Christen‘,
denn auch ich wurde wie ihr als „Οrthodoxer Christ“ geboren,
und auch ich hatte diesen Ruhm – vielleicht sogar noch stärker als viele von euch –
bis ich heranwuchs, noch keine 16 Jahre alt war…

(Und nur nebenbei, damit ihr es wisst, sage ich:
Ich hätte für diesen „Stolz“ sogar ein Verbrechen begehen können(?!!!)
…doch das nur bis zu dem Moment,als Gott mir den Weg erleuchtete, der zu Ihm führt.
Die Ehre gebührt allein dem Herrn, dem lebendigen Gott!

ER hat mich gelehrt, wie ich Ihn anbeten, danken und verehren soll…
ER hat mich auch bewahrt davor,
von „Sekten und Spaltungen“ und jeder anderen Lehre,
die Gott missfällt, in die Irre geführt zu werden!

Habt noch ein wenig Geduld – wie ich euch bereits sagte,
wird euch alles ein kleiner Junge erzählen,
der damals selbst suchend Gott entdeckt hatte…

…und fünf Jahre später stellte er sich selbst eine ernste Frage.

Und indem ich mich nun wieder selbst unter euch stelle,
werde ich dieselbe Frage nun an uns alle richten.
Und die Frage lautet:

Sind wir – wir „orthodoxen“ Christen in unserem Land, in unserem Griechenland – würdige NACHAHMER unseres Herrn Jesus Christus?
…in dem, wozu Er uns aufgerufen hat:
„Werdet meine Nachahmer!“, hat uns das nicht Christus selbst gesagt?

Jetzt richte ich mich an diejenigen, die mit der obigen Wahrheit übereinstimmen,
und fahre fort:

Als der Herr noch unter uns war,
zeigte Er dem himmlischen Vater Seine Liebe für unsere ERLÖSUNG mit den Worten:


* 53. Seite. *

„Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren.“

Ist unser Eifer – als Glieder einer vom Christus (vielleicht) angenommenen Kirche –
in Bezug auf das „Haus Gottes“ ebenso STARK,
dass er auch uns verzehrt, wie er unseren Herrn verzehrte?

Und in echter Aufrichtigkeit, νor dem lebendigen Gott, erkläre ich:

Die obenstehende Frage habe ich nicht gestellt,
um PERSONEN oder ZUSTÄNDE der „Orthodoxen griechischen Kirche“ zu richten,
sondern ich stelle sie, damit jene überzeugt werden,
die unwissend und nicht fest gegründet sind im „Glauben an Christus“ (Gal 3,1),
dass nicht nur wir Griechen,
nicht nur die „Orthodoxen“ und die „Katholiken“, die Evangelikalen und andere,
…sondern alle Menschen auf der Erde, Griechen und Nicht-Griechen,
die sich selbst „Christen“ nennen es dringend nötig haben –
ja, es ist eine Frage von TOD oder LEBEN –,
dass wir alle Christen erneut von Gott selbst das gesamte Evangelium von Anfang an gelehrt bekommen!

Warum, das haben wir oft erklärt –
aber wenn ihr wollt, können wir auch sagen, wie Gott all dies tun wird.
Ja, ganz gewiss, wir wollen auch dies sagen –
was sich Gott auch wünscht,
damit Er uns ganz knapp erklärt,
wie Er dieses wunderbare WERK vollbringen wird!

Deshalb bitte ich euch:
Achten wir nun ALLE sehr GUT auf das Folgende!

Zuerst werden wir sagen, „wie es geschehen wird“,
und danach folgt auch das „warum“.

Und wir werden das zwar „nach menschlichem Maß“ sagen, damit alle Griechen es hören können,
aber der Heilige Geist kündigt es an,
damit es die Auserwählten verstehen –
die Söhne und Töchter Gottes in Griechenland,
ihr, meine ich geliebten Brüder!

Im Rahmen unseres Studiums wird das Heilige EVANGELIUM Christi in seiner ganzen Tiefe gelehrt werden.
Während dieses Studiums wird es immer geprüft und richtig ausgelegt –
unter der FÜHRUNG und VERMITTLUNG des Heiligen Geistes –
von der Heiligen Kirche Christi,
die als einziger Zuständiger gilt,
denn als LEIB CHRISTI besitzt sie die UNFEHLBARKEIT Gottes.

ACHTUNG:


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Hinweis:
Die Heilige Schrift besitzt zwar die ganze Weisheit Gottes,
doch der Heilige Geist ist der einzige Verwalter und besitzt die vollständige Handhabung davon.
Nur ER – und ausschließlich ER (kein Mensch)
lehrt und legt sie aus, nach dem göttlichen Wohlgefallen,
und gibt sie dem, dem der herzenskundige Gott will!

Diese Kirche Christi, die sich ausschließlich und allein aus Auserwählten Gottes gebildet wird, wird erneut in der Welt erscheinen,
nachdem die dem Herrn wohlgefällige „Wiedererrichtung“ der Kirchlichen EINHEIT vollzogen ist –
durch siebzig (70) „Baumeister“,voller göttlicher Weisheit,
ausgewählt von den „auserwählten Söhnen“ Gottes (vgl. Röm. 8,28–30),
zusammen mit den Gläubigen ihrer „Hauskirchen“!!!

Das wird Gott persönlich und allein übernehmen.
Durch besondere Verfahren wird all das geschehen, und diese kennt nur ER.

Es wird nichts vom Menschen aus geschehen, sondern Gott, der sich ewig opfernde, wird alles durch die ″Seinen″ (treuen Knechte) vollbringen.

Seine Auserwählten sind die Hände und Füße, und der Sohn ist die Weisheit des Weisen Gottes!!!

Kein Mensch weiß bisher,wer diese „Seinen“ sein werden, die all dies „in Seinem Namen“ vollbringen werden!!!

Das Einzige, was derjenige weiß, der dies schreibt, ist:
Der Schreiber selbst wird nicht unter jenen siebzig sein, die Gott auswählen wird.

Im „Informationsblatt“ werden wir all das finden – und noch vieles mehr,
was Gott uns sagen wird:
z. B. Verwaltung, Organisation, das Heilige Leben der Kirche und vieles mehr.

{Meine lieben Leser, erlaubt mir an dieser Stelle in einer Klammer Folgendes zu sagen:
Wenn jetzt einige – aus Unkenntnis oder vielleicht auch aus Unglauben – nicht wissen,
wie der lebendige Gott immer wirkt und handelt,
dann trifft den Verfasser dieser Website daran keinerlei Schuld.}

1. Schlussfolgerung:


* 55. Seite *

Wir alle sind nach Gottes Maßstab mangelhaft,
auch die Auserwählten –
solange nirgendwo die EINE, HEILIGE, AUTHENTISCHE Kirche Christi mit MACHT und AUTORITÄT Gottes in der Welt sichtbar ist, so wie sie da Gott eingesetzt hat!

Was sollen wir also annehmen?
Etwa, dass die Pforten der Hölle die Heilige Kirche Christi überwältigt haben?
…das sei fern, so etwas auch nur zu denken!

Gott wirkt Seine Werke ganz normal d56urch Seine Auserwählten,
unabhängig von der SÜNDE des Menschen, die unschuldige Seelen tötet!!!

2. Schlussfolgerung:
Nur DURCH DIE EINHEIT der AUSERWÄHLTEN Gottes
wird die Heilige Kirche Gottes erneut in der Welt erscheinen.

Diese Auserwählten – „die Söhne Gottes, auf deren Offenbarung die gesamte Schöpfung sehnsüchtig wartet…“!!!

3. Schlussfolgerung:
Mit der Offenbarung der Auserwählten, der Söhne Gottes, wird die ersehnte EINHEIT Gottes erscheinen, und der kleine, treue ÜBERREST Gottes unserer Zeit
wird gleichzeitig wieder als Kirche Christi in der Welt sichtbar werden.

4. Schlussfolgerung:
Die Heilige Kirche wird durch das Kreuz Christi die KLUFT zwischen Welt und Gott wieder überbrücken, und der TRIUMPH Christi wird die Erlösung und Rettung überall auf die Erde bringen!

5. Schlussfolgerung:
So wie Gott damals wollte, dass das Heilige Evangelium Christi zuerst in Griechenland gepredigt und „gepflanzt“ wird – und nachdem es „gepflegt“ wurde,
sich in 157 Ländern ausbreitete, auf der ganzen Erde –, so ist nun auch die von Ihm gesegnete Zeit gekommen, damit vom selben Ort – vom griechischen Boden –
die berühmte göttliche „ERNTE“ beginnt, die Gott wieder segnen wird, um sich über die ganze Erde zu verbreiten!!!


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Weiter oben haben wir über ein Vermächtnis gesprochen, das Gott dem griechischen Volk anvertraut hat, mit dem Er 157 christliche Völker gesegnet hat.

Es wird also von großem WERT und SEGEN sein, wenn – wie bereits erklärt – eine private Universität in Griechenland gegründet wird, damit zuerst unser eigenes Volk den Gott wohlgefälligen Glauben an Christus lernt.
Durch diesen Glauben wird Gott dann alle anderen christlichen Nationen der Erde wieder lehren und erleuchten.

Dann wird in den Herzen des gläubigen griechischen Volkes ein „Ruhm in Christus“ aufkommen – einer, der dem Himmlischen Vater wohlgefällig ist!

Und ich freue mich überhaupt nicht, dass ich uns alle daran erinnern muss, dass der Gerechte, Agathos Gott - bis heute und so lange wir nicht handeln und zwar positiv und Gott wohlgefällig – rechnet Er uns viele und große Fehler, die schwere Sünden sind !!!

Ich sage das uns allen, denn ich bin davon überzeugt, dass Er uns wirklich und mit ganzem Herzen liebt – und nicht nur uns Griechen, sondern, so auch die ganze Welt!

Hier werden wir nur drei (3) von den sehr schwerwiegenden Sünden des UNGEHORSAMS nennen, wegen derer Gott über uns heftig zürnt,
aber aus NAHELIEGENDEN Gründen werden wir sie nicht wortwörtlich aufschreiben,
sondern nur die Bibelstellen (Verse) davon erwähnen,
in denen die Kirche Griechenlands (natürlich ist uns egal, was andere Nationen tun!)
insgesamt und in unannehmbarer Weise den göttlichen GEBOTEN nicht gehorcht hat –
und nicht nur in diesen Fällen, sondern auch in vielen anderen noch, die uns vollständig der Gnade Gottes berauben !!!

Was, wie, von wem und warum –
all das wird uns der Heilige Geist erklären,
wenn unser Studium zu den entsprechenden Stellen gelangt.
Und diese Verse sind:
Markus 16,15–16,
Hebräer 12,14–17,
Matthäus 19,4–6.

In Liebe erinnere ich euch nur daran, dass Gott alle Seine Werke uns immer und im Voraus ankündigt, nie überrascht Er uns mit ihnen!

Deshalb müssen wir sehr achtsam sein, damit in uns nichts existiert,das uns hindert, Ihn in wahrem, echtem HEILIGTUM zu empfangen – und mit jener Beschneidung des Herzens,
die Er selbst uns gelehrt hat!


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GOTT LIEBT DEN MENSCHEN

AUF EINE BESONDERE WEISE

Und trotz all dessen, was wir oben gesagt haben,
liebt uns Gott wirklich –
auf eine BESONDERE Art und Weise,
uns Menschen.

Lass uns das zuerst begreifen,
und dann erklären wir auch das Warum.

Das erklärt uns der Heilige Geist, in freier Übersetzung etwa so:

Achtung!
Im Römerbrief, Kapitel 5, Verse 18–21, erklärt uns der Heilige Geist, dass wegen eines Menschen, nämlich Adams, alle Menschen erblich sündigen – und das nicht vermeiden können.

Gleich danach erklärt Er, wie ebenfalls durch einen einzigen, den „Neuen Adam“ (das ist der Sohn Gottes, der als Menschensohn Mensch wurde, also Christus) –der diese gleiche Leiblichkeit trug, die Adam im Paradies hatte (vor der Sünde), doch im Gegensatz zu ihm Gott gehorchte und nicht sündigte.

Er, der Sohn Gottes,
trug dieses Fleisch, kam damit unter uns, verurteilte die Sünde im Fleisch (ohne zu sündigen),und trug sein KREUZ bis nach Golgatha, wo Er die Sünde für alle Sünder an das Kreuz nagelte.

Da dies aber ein kostenloses GESCHENK ist –ein Ausdruck der GROSSZÜGIGKEIT des göttlichen Schöpfers gegenüber jenen,die Ihn annehmen und Ihm vertrauen „in der Wahrheit“ Seines Wortes –, hat es Gott gefallen (= Er hat sich herabgelassen, wegen der „Schwäche des Fleisches“),dass jeder Mensch, der durch den Weg des GEHORSAMS zu Ihm und durch den GLAUBEN an „Seinen Sohn und Sein Wort“, Jesus Christus,
zurückkehrt als Sohn oder Tochter, zur Väterlichen Wohnung und in die Umarmung Gottes,des göttlichen Schöpfers, wieder aufgenommen wird.

Ehre, Lob und Preis gehören allein Gott – dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist!
Amen!


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Hier nun, aus Gründen göttlicher GERECHTIGKEIT, bleibt eine unbeantwortete FRAGE
von Seiten der kirchlichen Hierarchie Griechenlands an den ″kleinen treuen Überrest Gottes“ unseres Landes und – im weiteren Sinn – an den ″treuen Überrest Gottes″ auf der ganzen Erde.

Und weil wir von einem Jahrhunderte alten Gefüge sprechen, gibt selbst der gesunde Menschenverstand uns zu verstehen, dass es viele und SEHR GROSSE Schwierigkeiten geben wird.
Aber bei Fragen der ORDNUNG – und hier sprechen wir von SÜNDE und UNGEHORSAM der Kirche gegenüber den Werken Gottes – ist es eine Frage von LEBEN oder TOD,
und zwar geistlichem Tod, meine lieben Freunde und Brüder!!!

Und genau hier – aus Liebe zum FRIEDEN Christi – wenn und falls es von der Mehrheit der Hierarchie genehmigt wird, dann lasst zu, dass Gott alles durch den „gläubigen Überrest“ nach Seinem göttlichen WOHLGEFALLEN hervorbringt!
…wenn wir natürlich nicht nur „dem Namen nach“ oder als bloße Höflichkeitsform „Orthodoxe Christen“ sein wollen, sondern entsprechend unserem GLAUBEN und unserem GEHORSAM zur göttlichen ORDNUNG und zum EVANGELIUM Christi – und stets im Wohlgefallen des guten Gottes, des weisen Schöpfers!

Und da dieses Thema erklärt, warum Gott uns liebt, will ich euch – mit großer Liebe und im demütigen Geist – zuerst vor dem guten Gott und dann vor dem ehrenvollen, verständigen und liebenswerten griechischen Volk als Verfasser der „Website Gottes“
so viel, wie es mir nach menschlichem Maß zusteht, vorschlagen:

Wenn nötig, soll der evangelische Wahrheitsgehalt – nach BUCHSTABE und GEIST – des gesamten Inhalts der Website zur Prüfung gestellt werden, im Vergleich zur göttlichen Lehre des HEILIGEN, des AUTHENTISCHEN Evangeliums Christi!!!

Hört nun auch das, was allein dem guten Gott zusteht …etwas, das wir oft gesagt haben und weiterhin ständig sagen:

Dasselbe oben Gesagte – also dass die „Website Gottes“ zur Prüfung gestellt wird…

Genau das hat Gott bereits getan, und Er hat immer wieder Seine Auserwählten dazu berufen, mit diesem ZIEL: dass SIE das Volk überzeugen, indem sie alles nach der FÜHRUNG DES HEILIGEN GEISTES auslegen – natürlich!!!


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Sagt mir nun:
WEM ANDEREM kann Gott vertrauen. …außer euch – es sei denn, ihr vertraut ihnen nicht?!

Ich aber ehre euch als ehrwürdige Hierarchie, denn Gott erträgt uns immer noch,
…auch das hat Er uns gelehrt!!!

GOTT WACHT STÄNDIG ÜBER SEINE SCHÖPFUNG

Und ich sage nun das Folgende – für das breite VOLK –, etwas, das uns Gott selbst gelehrt hat:

„Er prüft und durchforscht ALLE, aber auch jedes einzelne Werk, das Gott vollbracht hat,
und am Ende geschieht IMMER und ÜBERALL sein WILLE und vor allem Seine “ABSICH″!

Und was die Menschen ständig vergessen, ist dies:
Das Böse zerstört und vernichtet alles. Das Gute schützt alles, reinigt es und erhält es.

Lasst uns das immer im Sinn behalten, meine lieben Freunde und Brüder!

Das Einzige, was Gott nicht besitzt, ist das Böse, und Er besitzt nichts, was nicht GUT ist.

Und ich fahre mit derselben Demut fort und erkläre – immer vor dem Angesicht und in der Gegenwart Gottes – mit Nachdruck:

Auf der „Website Gottes“ werdet ihr NIEMALS eine LÜGE lesen!
Der Lügner ist Satan, Gott aber niemals!!!

Wir werden immer frei sprechen, menschlich, und mit „menschlichem RÜHMEN“ – also gar keinem –, denn das Ziel von uns allen sollte es sein, dass Gott allein und überall die EHRE erhält!

Lasst es unser aller Ziel sein, dass wir durch die „Website Gottes“ alle, die UNUNTERRICHTET sind, die LIEBE und die GERECHTIGKEIT Gottes kennenlernen –
nicht nur wir Griechen, sondern jeder Mensch, der Gott von Herzen liebt.

Deshalb wird diese Website nicht nur auf Griechisch veröffentlicht, sondern auch in allen notwendigen Sprachen, damit alle, die Gott wirklich und von Herzen lieben, sie lesen können.

Und nun etwas für alle,
die wirklich an IHN glauben,
etwas Freudiges, damit wir uns alle zusammen freuen – die Gläubigen Gottes:


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Hört es aufmerksam an:

Gott weiß alles und sieht alles – mit vollständiger Klarheit, denn Er ist ZEITLOS und nicht an Zeit gebunden, wie Seine Geschöpfe – also wir sind.

Deshalb informiert Er uns über alles. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind für Ihn immer gleichzeitig GEGENWART.

Gott sieht alles, Er kennt alles – von Adam bis zum letzten Menschen, der auf der Erde geboren werden wird!

Ist das nicht eines der vielen Mysterien , die Gott in den REICHTUM Seines Evangeliums gelegt hat?

Vater, Sohn und Heiliger Geist sind EINER – GOTT – und Er bietet sich uns in diesen drei Eigenschaften an, aus Liebe zum Menschen, weil Er ihn nach Seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat.

Ist auch das nicht ein Misterium ?

Die Heilige Schrift ist voll von Mysterien , und Gott macht sie uns alle bekannt durch Seinen HEILIGEN GEIST.

Ehre, Ruhm und Lob gehören einzig und allein Gott! Amen!

ERINNERUNGEN AN DAS VERGANGENE

Es gibt noch etwas, das uns bestätigt, dass Gott uns sehr liebt.
Und da wir hier alles beim NAMEN nennen, wollen wir auch das sagen:

Ihr erinnert euch sicher, dass Gott Seinen treuen Diener Paulus als 13. Apostel zu den Heiden gesandt hat – und ganz konkret zu den Hellenisten (= Griechen und griechisch Sprechenden außerhalb Griechenlands).

Passt gut auf, was bei der zweiten Missionsreise dieses gesegneten Dieners Gottes geschah:

Als Paulus in Kleinasien ankam, wurde ihm der Weg durch Kleinasien versperrt,
und der Heilige Geist hinderte ihn daran, dort weiterhin zu predigen, bis er – mit seiner Begleitung – in Troas ankam.

In der Nacht hatte Paulus eine Vision: Ein mazedonischer Mann bat ihn inständig mit den Worten: ″Komm nach Mazedonien herüber und hilf uns!“


* 61. Seite *

Und der treue Diener Gottes, Timotheus, fährt fort: „Als Paulus das Gesicht gesehen hatte, suchten wir sogleich nach einer Gelegenheit, nach Mazedonien zu reisen,
weil wir schlossen, dass der Herr uns berufen hatte, ihnen das Evangelium zu verkündigen.“ (Apostelgeschichte 16, 6–10)

Und ich richte mich hiermit an die AUSERWÄHLTEN Gottes, die zum kleinen, treuen Überrest Griechenlands gehören, und betone:
Nicht nur als Volk, sondern als ganze GRIECHISCHE NATION sind wir Gott gegenüber SCHULDNER – und Gott wird die ausstehende Verantwortung von jedem Einzelnen von uns einfordern!!!

Weiter oben haben wir auch betont,
dass Gott dafür gesorgt hat,
dass Sein Neues Testament in UNSERER SPRACHE,
im Altgriechischen, geschrieben wurde.
Sagt uns das denn nichts?

Wie wichtig ist das für uns Griechen –
nicht nur als PRIVILEG,
sondern als VERPFLICHTUNG,
und zwar eine DRINGLICHE VERPFLICHTUNG,
dass zuerst wir von Gott das Heilige Evangelium Christi gelehrt bekommen,
damit es nicht nur in die 157 christlichen Staaten getragen wird,
sondern in JEDES LAND und zu JEDEM VOLK auf der Erde!!!

Und um zu begreifen, wie bedeutsam dies ist,
wollen wir diesesThema mit einem
KLAGEWORT eines bedeutenden indischen Führers schließen,
der im Blick auf die Christen sagte:

„Ich liebe die Christen nicht,
aber ich liebe ihren Gott –
um des Evangeliums Christi willen....“

Lernen wir irgendetwas daraus,
meine geliebten Freunde der Wahrheit Gottes?

Ende des 1. Informationblattes


* 62. Seite *


2. INFORMATIONSBLATT

Mit viel Liebe Christi sowie mit der gebührenden Wertschätzung und dem Respekt gegenüber dem vielfach geprüften griechischen Volk wünscht der Herausgeber der „Website Gottes“ und stets im Rahmen des heiligen Werkes, das diese Website erfüllt, durch dieses zweite „Informationsblatt“ der Reihe nach Botschaften absoluter WAHRHEIT zu richten, zunächst an die geistliche (kirchliche) und danach an die politische MACHT Griechenlands, anschließend an alle Auserwählten, die „Söhne und Töchter Gottes“, und schließlich an jeden Menschen, der Gott wahrhaftig und von Herzen liebt und wünscht, „durch den Glauben in Christus“ die Gewissheit der Erlösung und des Heils zu erlangen, die jedem Menschen von Gott durch den Erlöser, den Herrn Jesus Christus, angeboten wird.

Zuvor wäre es für uns alle gut, Folgendes von höchster Bedeutung zu wissen:
Die „Website Gottes“ dient ausschließlich der Einen, der Heiligen, der AUTHENTISCHEN Kirche Christi, jener, die niemals von den „Pforten der Hölle“ überwältigt wurde, denn sie ist gebaut auf dem unbeweglichen „Felsen“, auf jenem Felsen, den der lebendige Gott dem Petrus offenbart hat. (Mt 16, 16–20)

Die „Website Gottes“ dient ausschließlich und allein der ORDNUNG, die der göttliche Schöpfer von Anfang an auf der Erde eingesetzt hat, und gemäß der göttlichen Lehre gibt es keine ORDNUNG, die nicht von Gott gegeben wäre, und diese ganze Ordnung finden wir in der Heiligen Schrift.


* 63. Seite *

Auf Grundlage dieser Ordnung gilt: So wie es nirgendwo auf der Erde eine andere Kirche gibt, die der Einen, der Heiligen, der AUTHENTISCHEN Kirche Christi gleicht, so kann gemäß der göttlichen Lehre des Herrn Jesus Christus auch Christus selbst nicht in der Welt gefunden werden, denn Christus = Kirche, Kirche = Christus.

Von den 193 Staaten der Erde bekennen sich 157, wie auch Griechenland, zum christlichen Glauben.

Und da Gott LEBENDIG und überaus fürsorglich ist, alles von oben genau sieht, kennt und beobachtet, hat er beschlossen, der gesamten Menschheit persönlich jene „VERFASSUNG“ zu lehren, die er dem Menschen gegeben hat, die er „vor Grundlegung der Welt“ (vor jeder seiner Schöpfungen) bereitet hat und die wir Heilige Schrift nennen.

Und so wie Gott vor 2000 Jahren handelte, als er dem damaligen edlen griechischen Volk sein Neues Testament übergab und mit dem Licht seines Evangeliums die ganze Erde erleuchtete, wird er auf ähnliche Weise, erneut von Griechenland ausgehend, die ORDNUNG auf die Erde bringen.

Der Geist der Verirrung, der Satan, hat alles verführt und herrscht wie über einen unermesslichen Friedhof nahezu ungehindert seit fast 1000 Jahren überall auf der Erde.

Doch der gütige Gott hat verheißen, die letzten Zeiten um der Auserwählten willen zu verkürzen.

Der Heilige Geist, der Tröster, den uns der gütige Vater vom Himmel gesandt hat, hat begonnen, uns im zentralen Thema seiner Website von Anfang an, noch vor dem Anfang, zu lehren und wird fortfahren bis zum letzten Amen der Heiligen Schrift.

Hier sprechen wir nicht von Häresien und Spaltungen, auch nicht von jener Zersplitterung des heiligen Leibes Christi.


* 64. Seite *

Hier sprechen wir von der Einen WAHRHEIT, der „Wahrheit Gottes“, die jeden von uns persönlich erlöst.

Dies wird nicht in der Zukunft geschehen oder zu einer anderen Zeit.

Das Gericht hat begonnen und vollzieht sich mit dem „Es ist vollbracht“ Christi am Kreuz.

Das Gericht geschieht und wird für jeden Einzelnen persönlich in diesem Leben geschehen und wird vollendet sein, wenn das Herz eines jeden von uns zum letzten Mal geschlagen hat.

Nach dem leiblichen Tod wird es für keinen von uns mehr eine weitere Gelegenheit geben.

Das soll jeder Mensch mit Gewissheit wissen.

Darum wurde „das Evangelium auch den Geistern im Gefängnis verkündet“ durch Christus während seiner dreitägigen Grablegung.

Dies lehrt uns das untrügliche Wort Gottes.

Nun sage ich dir mit großer Aufrichtigkeit und ausgeprägtem Willen zur Hilfe Folgendes:

Mit dem „Es ist vollbracht“ Christi am Kreuz hat Gott aufgehört, zum Menschen auf die natürliche Weise zu sprechen, wie er durch seinen Sohn zu uns gesprochen hat.

Seitdem spricht er persönlich und ausschließlich zum Menschen durch seine Auserwählten mittels des Heiligen Geistes, das heißt durch seine Kirche, die der Leib Christi ist, der zur Rechten Gottes sitzt und „auf der Erde wandelt, bis er alle seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht hat“.

ALLGEMEIN UND SEHR KURZ GEFASST

Geliebter Leser, das erste „Informationsblatt“ war, obwohl es zusammenfassend war, notwendigerweise umfangreich und für manche unvermeidlich recht ermüdend.


* 65. Seite *

Das zweite Informationsblatt, das du jetzt liest, ist wesentlich und deutlich erhellender.

Wie wir aus dem ersten Blatt erfahren haben, fanden die Eröffnungen der „Website Gottes“ am Pfingsttag, dem 8. Juni 2025, statt.

Im selben Blatt erfuhren wir die frohe Botschaft Gottes über den Zweck und das Wirken seiner Website sowie seine unablässige Fürsorge für die geprüfte griechische Nation mit ihren vielfältigen Problemen.

Die „Website Gottes“ wird, wie selbst ein einfacher kindlicher Verstand und auch der skeptischste Leser sehr bald erkennen wird, nicht nur zu einer Stütze der Ordnung, der Sicherheit, des Fortschritts und jeder Hoffnung unseres ehrliebenden griechischen Volkes werden.

Gleichzeitig wird die Website Gottes zur einzigen Zuflucht jedes Erschöpften und von Sorgen Gequälten werden, denn sie wird freigebig den REICHTUM verteilen, der im heiligen Evangelium Christi verborgen ist.

Der „göttlich überlieferte Glaube in Christus“ wird mit der Fürsorge und dem Beistand des Heiligen Geistes wieder gepflegt, verwurzelt, wachsen und in den Herzen unseres gläubigen Volkes auf eine Gott wohlgefällige Weise erblühen.

Das Evangelium Christi wird erneut Tote auferwecken und „Söhne und Töchter Gottes“ hervorbringen.

Christliche Eltern werden ihre Kinder wieder in den christlichen Tugenden unterweisen, und die Jugend wird erneut jenen wunderbaren Romantismus des „Glaubens in Christus“ leben.

Und die ganze Schöpfung wird sich freuen, denn „diese Schöpfung erwartet mit Sehnsucht die Offenbarung (das Kommen) der Söhne Gottes“.
(Röm. 8,19–24)

Gott ist, meine geliebten Brüder, konsequent und durch und durch wahrhaftig.


* 66. Seite *

Und er hat uns verheißen: „Jedes Knie wird sich im Leben Christi beugen, und jede Zunge wird Gott verherrlichen.“

Die Werke Gottes

Und die Werke des Menschen:

Werke Gottes: lebendige Werke, Werke der Liebe, der Gerechtigkeit, der Güte, Werke der Hingabe, der Fürsorge, der Ermutigung und der Zärtlichkeit, Werke des Opfers, wahrer Selbsthingabe, alles Werke des ewigen Lebens.

Diese vollbringen die Auserwählten, die Heiligen, die Gottes auf Erden sind.

Werke des Menschen:

Werke des Todes, pharisäische Werke, Werke der Rache, des Sadismus und der Zerstörung, Werke jeder Bosheit, jedes Hasses und jeder Ungerechtigkeit, Werke der Ausschweifung und der Verderbtheit, Werke tödlicher Vergeltung und Vernichtung, Werke des Ehebruchs und der unwiderruflichen Unzucht, alles tote Werke, Werke des Zorns Gottes und der ewigen Verdammnis.

Christlicher Mensch, achte darauf: Werke ohne die Führung und Lehre des Heiligen Geistes sind keine Werke Gottes.

Sie werden dir vor der GEGENWART des gütigen Gottes nichts helfen.

DIE „IN CHRISTUS“ LIEGENDE VERANTWORTUNG

DER GRIECHISCHEN CHRISTEN

Und nun ist die Zeit gekommen, die Dinge wieder „beim Namen zu nennen“ vor einem Volk, dem griechischen Volk, das auf besondere Weise von Gott selbst erzogen worden ist.

Gerade hier bitte ich um die Aufmerksamkeit von uns allen und empfehle in Demut, die von ihm, von Gott, angebotene GELEGENHEIT anzunehmen und uns als dankbares Volk Gottes mit großer DEMUT und ausgeprägter nationaler SELBSTERKENNTNIS an ein einstiges „Rühmen in Gott“ zu erinnern (siehe auch erstes „Informationsblatt“ zu Apg. 16,6–10), um die unmittelbar folgende Gelegenheit zu verwirklichen.


* 67. Seite *

Nachdem wir zuerst mit seiner Hilfe und Führung unseren „in Christus“ gelebten GLAUBEN und GEHORSAM ihm wohlgefällig berichtigt haben und das Volk auf Gott wohlgefällige Weise umkehrt, dann wird das wahrhaft „orthodoxe“ Griechenland als nunmehr authentische Kirche Christi wieder die „vom Heiligen Geist in griechischer Sprache überlieferte göttliche Lehre Gottes“, jene des „Neuen Bundes“, das „Evangelium Christi“, die „Kraft Gottes“ (Röm. 1,16) lehren, für jeden Menschen, der glaubt.

Folglich wird es den „heiligen Tempel“ in der Welt Gott wohlgefällig AUFERBAUEN (Eph. 2,20–22) und so auch alle anderen christlichen und nichtchristlichen Länder der Erde lehren.

Und hier frage ich die Auserwählten, die Söhne und Töchter Gottes, mit aufrichtiger Neugier: Glauben wir wirklich und von Herzen?

Und wenn er auch für euch lebendig ist, frage ich euch:

Sind die oben genannten Werke dem gütigen Gott wohlgefällig?

Was ist hier also vorrangig?

Ich ermutige euch im Namen dessen, im Namen des lebendigen Gottes, geliebte Brüder: Gebt ihr zuerst euer eigenes williges „Hier bin ich“ für dieses göttliche Werk, und lasst uns alle gemeinsam unserem Land helfen, von all diesen schrecklichen Leiden erlöst zu werden, die nicht nur es, sondern die ganze Erde treffen.

Lasst uns also alle, die wir wahrhaftig und von Herzen an Gott glauben, unsere Griechenland mit jener ORDNUNG in Ordnung bringen, die Gott von Anfang an auf die gesamte Erde gesetzt hat!

Lasst uns das niemals vergessen, Brüder: Es gibt keine ORDNUNG, die nicht von Gott gesetzt wurde!

Lasst uns endlich auch wir, die modernen Griechen, ein GOTTWOHLGEFÄLLIGES Beispiel für die Völker der ganzen Erde geben!

Haben wir dieses Recht oder nicht, immer „in Christus“?

Der Heilige Geist erklärt uns und ermahnt uns mit großer Zärtlichkeit zu Folgendem:


* 68. Seite *

Lasst uns also das gotteswohlgefällige Werk beginnen, alle gemeinsam eng zusammenarbeitend, verbunden durch die LIEBE „in Christus“, zunächst mit der gesamten GEISTLICHEN Führung unseres Landes, unabhängig von Konfession, Glaubensbekenntnis oder Lehre.

Denn wie wir weiter unten sehen werden, wenn Gott es uns erklärt, werden wir alle unvollständig vor ihm stehen.

Indem wir so die notwendige „in Christus“ Einheit pflegen, die göttliche Gerechtigkeit verlangt, und stets gemäß der „Ordnung Gottes“, geführt nun durch den Heiligen Geist, den uns unser himmlischer Vater wieder zur Verfügung stellen wird, wird Gott die Söhne und Töchter in den Leib Christi sammeln und seine heilige Kirche erneut in der Welt erscheinen lassen.

All dies und alles andere, was noch geschehen muss, lassen wir in die Fürsorge des weisen Gottes!

Meine geliebten christlichen Brüder, ihr in Griechenland und auch ihr im Ausland, unser gesunder Verstand empfiehlt uns Folgendes:

Unter Anrufung der Gnade und des Segens Gottes, stets unter der Leitung des Heiligen Geistes, ein Gott wohlgefälliges Klima der Liebe und Zusammenarbeit zu pflegen, um der „in Christus“ Einheit und dem göttlichen Willen willen, zunächst mit der Zustimmung der Kirche Griechenlands, gleichzeitig jedoch auch mit jeder anderen Konfession oder kirchlichen „Form“ oder christlichen Gruppe oder „Bekenntnis“, die göttliche Botschaften in Griechenland verkündet, wie z.
B. die katholische Kirche, die altkalenderische Kirche, die evangelisch-presbyterianische Kirche, die freie evangelische Kirche, die Pfingstkirche usw.


* 69. Seite *

Lasst uns kurz bei diesem Punkt verweilen:

Mensch des Glaubens, „in Christus“, du Christ, egal welcher der obigen Kirchen wir angehören – selbst ich, der dies hier schreibt –, wir werden alle bald von Gott gerichtet und unvollständig befunden werden, außer denjenigen, die eine persönliche BEZIEHUNG zu Gott haben.

Das sind die Auserwählten! Gott, „der die Nieren und Herzen genau kennt“, hat sie für seine anvertrauten Werke auserwählt, sie sind ihm nahe, sie sind lebendig – „Ich bin der Gott der Lebenden“, sagt uns der Mächtige im Himmel!

Willst du, dass ich einige nenne? Höre sie: Abraham, Isaak, Jakob, Abel, Henoch, Noah, Mose, Elija, Johannes der Täufer, die 13 Apostel, Stephanus, die ganze Schar der heiligen Märtyrer, die heiligen Propheten und allgemein alle, die in den Worten unseres Herrn Jesus Christus im Johannes-Evangelium, Kapitel 5, Verse 24–25, gemeint sind.

Durch diese LIEBE und ZUSAMMENARBEIT wird allen Auserwählten, allen von Gott getrennten Heiligen, die persönliche Beziehung zu ihm pflegen, die Möglichkeit gegeben, jene Werke zu vollbringen, die Gott vorbereitet hat, damit der Herr der Herrlichkeit durch die göttlich gemeinte und von Gott begehrte „in Christus“ EINHEIT – wie oben erwähnt und fortwährend genannt – die Erscheinung seiner heiligen Kirche ermöglicht, die niemals aufgehört hat zu existieren und ewig bestehen wird.

Amen.

{ Und erneut, in Klammern gesprochen, wende ich mich an die Ungläubigen, an oberflächliche Leser und an jene, die der göttlichen Lehre ungehorsam sind, und möchte zwei Fragen und eine Mahnung aussprechen:
Ist es möglich, dass Gott Gefallen findet an diesem verrückten Durcheinander mit all diesen Häresien und Spaltungen, die sich überall auf der Erde ausgebreitet haben, und dass der in allem GÜTIGE Gott von ihnen Anbetung, Verehrung und Ehre annimmt?
Hat Gott wegen dieser schrecklichen VERWIRRUNG und des unerbittlichen BÖSEN, das überall auf der Erde herrscht, seinen eingeborenen Sohn als Opfer am Kreuz hingegeben?
<7>

* 70. Seite *

Nein, meine guten Menschen, werdet keine Gottesbekämpfer und Feinde Gottes.
Das ist eine schwere Sünde, und ihr steht als Schuldige vor ihm.
Ende der Klammer. }

GOTT WARTET …

Der Herr, der Heilige Geist Gottes, wartet darauf, dass wir unsere Heiligen Schriften öffnen, damit er beginnen kann, uns die göttliche Lehre und die Ordnung auszulegen, die Gott nach der „tödlichen Sünde der Erstgeschaffenen im Paradies“ eingesetzt hat.

Wollt ihr nun, dass wir vorausschauen und ganz kurz beschreiben, what geschehen wird?

Mit dem ÖFFNEN unserer Heiligen Schriften werden die Horizonte des Himmels immer mehr erleuchtet werden, zuerst in Griechenland und danach, wenn und sofern in unserem Vaterland eine christliche Universität gegründet wird, an der durch den Heiligen Geist das heilige, nun wahrhaft authentische Evangelium Christi gelehrt wird, dann werden auch die Horizonte überall auf der Erde erleuchtet werden.

Denn „der Hauch seines Mundes“ des Herrn Jesus Christus wird den Gesetzlosen vernichten und ihn durch sein Erscheinen zunichtemachen, wie uns der Geist Gottes offenbart hat (2. Thess. 2,8).

Der Heilige Geist wird uns die gesamte göttliche Lehre auslegen, und alle menschlichen Lehren und Mythen werden beiseitegeschoben werden.

Die Gott wohlgefällige EINHEIT des „in Christus“ gelebten Glaubens wird unter den Auserwählten und allen Heiligen Gottes wiederhergestellt, und die heilige Kirche Christi wird nun endgültig wieder in der Welt erscheinen, mit jener Würde und jener Vollmacht, die ihr in den ersten drei Jahrhunderten von Gott gegeben worden waren, als sie dort als Gesandtin Gottes wuchs und voranschritt.

{ Ich weiß, ich habe dies schon viele Male geschrieben.
Ich werde nicht müde, es zu schreiben, und ich tue es, weil Gott es so will.


* 71. Seite *

Vielleicht werdet ihr müde, es zu lesen. Doch der Herr sagte zu uns: „Ich sage euch dies jetzt, damit ihr glaubt, wenn es geschehen wird.“
}

Bald werden die tausend Jahre vergehen, in denen der böse Geist, der Satan, die Völker der ganzen Erde verführt hat, und der Traum Jakobs (Gen. Kap. 28) wird sich erfüllen: „… die Leiter wird (WIEDER) auf der Erde aufgerichtet sein und bis zum Himmel reichen, und Engel werden auf ihr hinauf- und hinabsteigen“, um erneut ein „Haus Gottes“, ein neues Bethel, vorzubereiten – so wie er es damals tat, vor nahezu 2000 Jahren, als der Herr seine heilige Hinterlassenschaft dem damaligen Griechenland zur Erlösung und Rettung aller Nationen übergab (siehe Apg. 16,6–10).

Auf dieselbe Weise handelt er auch jetzt, denn Gott ändert niemals seinen heiligen, den EINEN Willen und seinen einen Ratschluss wegen der Hartherzigkeit des sündigen Menschen.

Mensch, spiele nicht mit dem langmütigen und barmherzigen Gott, deinem göttlichen Schöpfer.

Und erinnere dich fortwährend…!
„…In meinem Leben, spricht der Herr, wird jedes Knie sich vor mir beugen und jede Zunge Gott preisen.“

All dies sagt das Evangelium Christi und erklärt es durch den Heiligen Geist nur den Auserwählten, unser gütiger Vater, meine geliebten Brüder.

Lasst uns unerschütterliches Vertrauen haben in die Weisheit, die Liebe, die Gerechtigkeit und in alle Werke Gottes, und unsere Dankbarkeit ihm gegenüber soll grenzenlos sein!

Der Herr der Herrlichkeit möge euch reichlich segnen, alle, die ihr den gütigen Gott wahrhaftig und von Herzen liebt, meine guten Freunde!

* 72. Seite. *

WAS ER VON SEINEN AUSERWÄHLTEN ERWARTET,

bevor Gott zu lehren beginnt:
Wie wir schon oft erklärt haben, spricht Gott nach der Himmelfahrt seines Sohnes nun nur noch durch den Heiligen Geist, durch den Paraklet, den er uns unter bestimmten und sehr klaren Zugangsbedingungen ausschließlich an seine Söhne und Töchter gesandt hat, um sie zu lehren, zu stärken und in die ganze Wahrheit des „in Christus“ gehorsamen Glaubens zu führen (bitte sorgfältig Joh. 14,15–24 studieren).

Wie also mehrfach erklärt, ist Gott ein Gott der Ordnung, die, ausgehend von dem, was wir oben gesagt haben, folgendermaßen verstanden wird:
Gott wird uns durch den Paraklet über seine Auserwählten lehren, die „von oben geborenen“ Söhne, die aus „Wasser und Geist geboren“ sind (Joh. 3,3–5), durch jene, denen „die Macht gegeben wurde, Kinder Gottes zu werden… die weder aus Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind“ (Joh. 1,12–13).

Dies sind alle, die eine persönliche Beziehung zu Gott, ihrem Vater im Himmel, pflegen!

Und… Achtung!

Untereinander erkennen sie sich nicht, und auch wir kennen sie nicht!
Warum? Weil „Christus nirgendwo in der Welt ist!“ (Matth. 24,23)

An genau diesem Punkt muss ich erneut die „vernünftige Andacht“ jedes christlichen Predigers bemühen und fragen, im Interesse der Auserwählten, die in diesen letzten Zeiten ebenfalls in Gefahr sind, irregeführt zu werden: Da Christus laut seinen Worten nirgendwo auf der Welt zu finden ist, wie kann dann seine Kirche dort existieren?


* 73. Seite *

Beantworte dies rhetorisch in dir selbst!

Es gibt jedoch auch eine andere Möglichkeit: Eine Kirche Christi existiert, aber Christus ist nicht in ihr.

Welche Variante bevorzugt ihr…?

Betrachten wir nun noch etwas anderes:

Gott ist lebendig. Lebendig sitzt der Sohn, Jesus Christus, zur Rechten des Vaters, und wie uns berichtet wurde: „Mein Vater wirkt unablässig.“

…Was könnte Gott sonst tun, als sich mit dem Menschen, mit uns seinen Geschöpfen, und natürlich mit seiner göttlichen Schöpfung zu beschäftigen?

Gott führt seine Werke unbeirrt von unseren Sünden weiterhin aus, beschäftigt sich fortwährend mit uns, aber vor allem mit den Auserwählten, seinen Söhnen und Töchtern.

Er kennt sie persönlich, ruft sie beim Namen, kümmert sich um jeden Einzelnen!

Wie wir oben gesagt haben, erkennen wir uns untereinander nicht, weil jene von Gott gewünschte EINHEIT noch nicht besteht.

Wenn jedoch die Gott wohlgefällige Einheit erscheint, dann wird mit ihrem Erscheinen in strahlender Weise der Heilige Leib des Sohnes Gottes, die Heilige Kirche Gottes, erscheinen, und dann werden auch wir alle einander erkennen, alle Söhne und Töchter Gottes…!

Marana tha, Herr, unser Gott!

GOTT HEUTE SEINE KIRCHE!!!

„Gebt alle mit großer Bereitschaft und engelgleicher Freude euer lebendiges ‚Hier bin ich‘,“ singend: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens…!“

Denn wahrhaftig hat es Gott gefallen, wieder unter den Menschen zu wohnen… mit allem, was dies nach sich zieht…!

(…der allweise Vater, der mächtige HERR, hat uns noch viel weiter unten zu erklären.)

Und ALL DAS sind Werke Gottes, die aber selbst der gläubige Mensch oft nicht versteht, wegen der schrecklichen VERWIRRUNG der „letzten Zeiten“, die wir heute erleben.


* 74. Seite *

Ehre, Ansehen, Anbetung, Dank und Lob gebühren für all seine Werke Gott!

…und lasst uns nicht vergessen, dass GOTTES WERKE all jene Werke der Auserwählten sind, die unter der Anleitung und Anregung des Heiligen Geistes getan werden, der im Herzen jedes gehorsamen Kindes Gottes wohnt!

Werde auch du, der du Gott wahrhaftig und von Herzen liebst, ein Helfer (Förderer) der guten Werke Gottes!!!

Gibt es etwas Schöneres als dies?!

Werde auch du ein STEIN im BAUWERK des Heiligen Tempels Gottes! (vgl. Eph. 4,10–16).

Ist es nicht wirklich wunderbar, selbst einer der Steine des göttlichen Bauwerks zu sein?!

Gott ist ein GROSSZÜGIGER Arbeitgeber!

TEIL A

WORTE DER LIEBE UND GERECHTIGKEIT

(an die geistliche Führung Griechenlands)

Meine geliebten christlichen Landsleute!

Wir Menschen unterscheiden uns untereinander durch Kirchen: orthodox, katholisch, evangelisch, altkalendarisch, protestantisch, Siebenten-Tags-Kirche, Pfingstgemeinden…

Aber nirgends wirst du die authentische Heilige Kirche Christi finden, die des Herrn Gottes!!!

{ Meine lieben Freunde der WAHRHEIT Gottes, dies war der Anlass, dies führte dazu, dass ein weiteres 15-jähriges Kind, das Gott bereits mit zehn Jahren „entdeckt“ hatte, seine Weihe an die Eine Heilige Kirche unseres Erlösers und Retters Jesus Christus vollzog, als es sie suchte, um ihr zu dienen, und sie nirgends finden konnte…


* 75. Seite *

Und als es eines Tages im Mai in der Schule sehr enttäuscht war, bat es mit unerschütterlichem Glauben den Herrn und Gott, ihn zu IHR zu führen, da dieser uns bei ihrer Gründung versprochen hatte, dass die Pforten der Hölle sie niemals überwältigen würden.
!!!
…der Herr spürte das gute Verlangen seines Herzens und führte ihn zu ihr…!
Wenn die Zeit kommt, werdet ihr noch viel mehr über dieses Kind erfahren…}

Ja, meine geliebten Brüder, die Kirche unseres Herrn und Gottes hat niemals aufgehört zu existieren!!!

Es existierte, es existiert und es wird ewig existieren!

Gott hat niemals aufgehört zu existieren und wird niemals aufhören zu existieren, Er ist nicht gestorben und wird niemals sterben!

Wie sollte Seine Kirche aufhören zu existieren, wenn die Kirche selbst CHRISTUS ist?

Und wenn Seine Kirche nicht in der Welt existiert, wie könnte ER dann dort gegenwärtig sein?

Wir Menschen sterben, weil Adam uns den Tod vererbt hat, jedoch nur körperlich.

Christus aber hat uns das Leben wiedergegeben, indem Er sprach: „Nehmt es zurück, aber lasst es nicht erneut sterben…! Bewahrt euren Geist und eure Seele in GEHORSAM… nur so bei unserem Vater hoch im Himmel.“

Ach, ich habe mich ablenken lassen… Ich sage etwas anderes, als ich eigentlich sagen wollte.

Lassen wir uns also zurückkehren zu dem, was wir zuvor besprochen haben.

Wie bereits erwähnt, befinden wir uns in einem entscheidenden Punkt unserer Zeit, an dem ernste und unvermeidliche Situationen auftauchen, die von erleuchteten „Verwaltern“ der göttlichen Weisheit Gottes geführt werden müssen.


* 76. Seite *

Diese Situationen, obwohl sie durch einige ungehorsame und sündhafte „angestellte Hirten“ der Kirche verursacht wurden, haben sich zu Hindernissen entwickelt, über die viele ungeleitete Seelen stolpern und verloren gehen.

Gott jedoch ist unschuldig! Sein Schreibfeder erklärt uns erneut das Warum:

Nach dem großen Übel, das durch ihren Ungehorsam, sowie durch den Ungehorsam aller nachfolgenden „Gläubigen“ entstand, „übergab Gott sie der irreführenden Wirkung…“ (vgl. 2 Thess 2,1–12).

Betrachten wir nun die Barmherzigkeit des gerechten Gottes: Während Er Seine Werke ungestört fortführt, bleibt der Mensch unbeeindruckt… und Gott wartet… Er wartet auf Umkehr und Rückkehr.

Doch diese bleibt aus.

Und jetzt, in unserer Zeit, kommt der liebevolle Gott selbst, um mit großer Nachsicht im Hinblick auf das Heil vieler zu handeln, und immer gemäß dem Willen und Plan des göttlichen Schöpfers.

Der Heilige Geist lehrt uns durch den Apostel Paulus: „Was sollen wir sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunimmt? Auf keinen Fall!“
(Röm 6,2–3).


* 77. Seite *

Nun lädt Er uns liebevoll ein: „Kommt zu Mir, setzt euch zu Mir, öffnet eure Heiligen Schriften, und Ich werde euch Meine göttliche Lehre von Anfang bis zum letzten Amen der Heiligen Schrift lehren. So könnt ihr eure fehlgeleiteten Lehren mit dem vergleichen, was Ich euch gelehrt habe.“

Ist das nicht wunderbar? Ist das nicht ein Geschenk des Lebens direkt von Gott?

Aus einem besonderen Grund wird alles in Griechenland beginnen und sich anschließend über die ganze Erde ausbreiten.

Und da fragt man sich: Ist das heutige Griechenland wirklich das Land, das Gott geehrt hat?

Unser Herr Jesus Christus sagte, noch bevor Er in die sündigen Hände Seiner Vollstrecker ausgeliefert wurde, als Er über Fragen der göttlichen Gerechtigkeit sprach, zu der Witwe, die Ihm ihr Problem anvertraut hatte:

„… ist es möglich, dass Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu Ihm rufen, nicht Recht verschafft, auch wenn Er Geduld zeigt und langmütig ist? Ich sage euch: Er wird ihnen schnell ihr Recht verschaffen.“

Und gleich danach fragt der Herr:

„Doch wenn der Sohn des Menschen kommt, wird er dann den Glauben auf der Erde finden?“ (Lk 18,6–8).

Die Lehre aus den Worten des Herrn an die Witwe könnte sehr wohl eine Lehre für das Griechenland unserer heutigen Zeit sein.

Darum ist der Herr, Gott, unterwegs, Er kommt… Er kommt, um zu prüfen, aber auch um Gerechtigkeit zu vollziehen, zuerst in Griechenland und danach auf der ganzen Erde.


* 78. Seite *

Diesen Auftrag und diesen göttlichen Dienst will die „Internetseite Gottes“ erfüllen!!!

Gott hat sie zwar einfach durch einen gläubigen Menschen gegründet, doch dienen werden ihr alle von Ihm auserwählten Gläubigen, denn sie sind die Hände und die Füße Gottes auf der Erde.

In unseren Tagen jedoch gehen die Dinge in Griechenland leider gar nicht gut.

Das Volk hungert sehr, es beginnt auch zu „dürsten“ (wer versteht, der verstehe), es ruft laut und mit großem Schmerz „Abba, Vater“!

Es klagt immer mehr, sogar vor Gott, und es ist die große Mehrheit des Volkes, dieses edlen, stolzen, ehrenhaften und ansonsten gläubigen griechischen Volkes, weshalb seine Stimme bis in den Himmel hinaufgestiegen ist.

Unser Herr hat uns im Johannesevangelium bestätigt, wie bereits gesagt und wieder gesagt wird, dass der „himmlische Vater unaufhörlich wirkt“.

Und die Werke des Vaters Gottes sind die fortwährende liebevolle Fürsorge für den Menschen, und nur für ihn, für den Gerechten ebenso wie für den Sünder.

Gott sorgt für alle voller Liebe und Fürsorge. Doch den Armen, den Kranken, den Verlassenen, die Witwen, die Waisen und alle Gedemütigten erbarmt sich der liebevolle Gott auf besondere Weise.

Gläubige und Ungläubige, alle ohne Ausnahme, erbarmt Er sich ihrer und sorgt für sie. Wahrlich, Gott ist langmütig.

Doch durch die Umkehr findet immer die Dankbarkeit eines jeden von uns den Weg zu dem barmherzigen Gott.

Wird Gott am Ende, wenn auch „probeweise“, durch Seinen Heiligen Geist wieder unter uns wohnen?

Das ist wahrlich eine sehr schwierige Frage. Und doch wage ich die Antwort: Wenn du, wenn ich, wenn wir alle wahrhaftig von Herzen lieben,


* 79. Seite *

dann wird auch dies geschehen, dann wird Gott unter uns wohnen.

Freut euch darüber und applaudiert!

Marana tha, Herr unser Gott, so wie Du es damals getan hast, vor fast 2000 Jahren, in dem Land, das Du selbst geliebt und geehrt hast, o Mächtiger!

HEILIGE, GEWEIHTE, FRIEDLICHE,

GEISTLICHE REVOLUTION

(die Gott von Seinen Auserwählten verlangt)

Meine geliebten „in Christus“ Brüder, ihr alle, die Auserwählten, ihr Träger des Heiligen Geistes, ihr, die ihr vom Tröster Ohren zum Hören und Augen zum Sehen empfangen habt für all die schmerzlichen Ereignisse, die überall um uns herum, in jedem Ort und in jedem Winkel unseres Landes geschehen, und ihr, die ihr die Gerechtigkeit und die liebevolle Fürsorge unseres himmlischen Vaters kennt, ihr werdet gewiss auch, wie wir alle „in Christus“ Gläubigen, das unruhige Pochen des gerechten Herzens des liebevollen Gottes, unseres gütigen Vaters im Himmel, spüren.

Weiter oben haben wir von „Knotenpunkten“, von „ernsten Situationen“ und von weisen „Verwaltern“ Gottes gesprochen.

Lasst uns also, wenn auch nur geistig, wir alle zusammenkommen, stets eng und kontinuierlich zusammenarbeitend mit der GESUNDEN geistlichen Führung unseres Landes, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, alle gemeinsam, vom Geist Gottes geleitet, und auch wenn nur aus der Ferne beratend, um einige sehr ernste Dinge zu entscheiden, die Gott von uns allen verlangt, und zwar mit großer DRINGLICHKEIT.

Bevor wir jedoch zu diesen großen und ernsten Fragen übergehen, wäre es gut, uns mit großer Ernsthaftigkeit Folgendes zu fragen:

Glauben wir letztlich oder glauben wir nicht an Gott, dass Gott „wirklich“ LEBENDIG und allgegenwärtig ist?

Und wenn Er gegenwärtig ist, welche Meinung hat Er über uns?


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Und solange Gott lebendig ist und auch wir lebendig sind, wie können wir dann weiterhin gleichgültig bleiben gegenüber der tiefen geistlichen FINSTERNIS, die „von einem Ende bis zum anderen“ unser Land und jeden Ort der Erde bedeckt hat, meine geliebten Brüder?

Wo ist sie denn, wo befindet sie sich oder wie äußert sie sich heute noch, die Liebe zum „Nächsten“ von uns allen lebendigen „in Christus“ Gläubigen, wenn in dem Raum, in dem wir leben, uns bewegen oder zusammenleben, nicht einmal „dem Gedanken nach“ die lebensspendende Lehre des Evangeliums Christi vorhanden ist, jene, die uns die Heilige Schrift lehrt und die uns der Geist Gottes mit so viel Liebe auslegt, dort, wo Er noch „wohnen“ kann?

Erlaubt mir nun folgende Annahme, Brüder.

Lasst uns Gott vorstellen, der zugleich auch unser Schöpfer ist, der über unser furchtbar vergessliches Verhalten ständig erstaunt ist und sich wundert: Wenn Gott Füße hätte und plötzlich käme und uns näherträte, um uns ein wenig besser kennenzulernen, und anfinge, uns zu fragen – was würden wir auf die folgenden Fragen Gottes antworten?

„Wer seid ihr? Kennt ihr mich?
Ich kenne euch nicht, ich habe euch nie kennengelernt.
Kennt ihr mich?“

Vielleicht würde Er sogar fortfahren:

„Wie heißt ihr? Ich rufe meine Kinder bei ihrem Namen. Sie kennen mich, und ich kenne sie. Seid ihr vielleicht Kinder eines anderen Gottes?“

Meint ihr wirklich, Gott hätte Unrecht, Brüder?
Hat unser Herr Jesus Christus es nicht genau so beschrieben? (Mt 7,21–24)

Lasst uns die Worte des Herrn Jesus hören:

„Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wunder getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.“


* 81. Seite *

Noch etwas will ich fragen, nachdem ich Folgendes gesagt habe: Viele Ärzte kümmern sich und sorgen sich oft um unsere körperliche Gesundheit und unser Leben, und dafür danken wir ihnen.

Wo aber sind die entsprechenden GEISTLICHEN, und wenn es sie gibt, wann war das letzte Mal, dass sie kraftvoll, wahrhaftig und so reagiert haben, wie es Gott, dem göttlichen Schöpfer, gefallen würde?

Gibt es überhaupt jemanden? Gibt es noch Lebendige?

Vielleicht sollten wir Gott bitten, uns wieder einen „Diogenes“ zu senden?

Die „Webseite Gottes“, das versichere ich Ihnen, wird niemals aufhören, lebendig zu sein, solange Gott für uns noch LEBENDIG ist!

Und hier müssen wir Gott das RECHT geben, denn mit den obigen Fragen und Beobachtungen tut Gott niemandem Unrecht.

Wenn wir nun ein paar Zeilen weiter im gleichen Kapitel lesen (Mt 7,11), erhalten wir eine wunderbare Botschaft, die völlig im Gegensatz zu dem zuvor Gesagten steht!

Aber lassen wir Gottes Mund nicht verstummen, denn Er hat noch mehr zu fragen.

Und Gott fragt wieder, diesmal einfach und rhetorisch:

„Ich habe euch einen Brief geschickt, eine Epistel, ihr habt ihn Heilige Schrift genannt – habt ihr ihn je wirklich gelesen…?“

Schauen wir uns nun noch vieles andere und weitaus Ernsthafteres an!

Ich komme wieder zu den Auserwählten…

Kommt nun, alle Lebendigen, lasst uns gemeinsam die Zustände angehen, die unser Land belasten.


* 82. Seite *

Vielleicht ist es noch nicht zu spät, vielleicht ist dies der richtige Zeitpunkt, stets jedoch mit Gottes Hilfe – nur so wird unser Land seinen früheren guten Zustand wiederfinden!

Aber Achtung!

Die Zustände, über die wir heute sprechen, sind nicht neu, sie sind sehr alt, Jahrhunderte alt, und sie sind zur Erfahrung unseres Volkes geworden, meine geliebten Brüder.

Ich mahne euch erneut:

Lasst uns mit größter Ernsthaftigkeit, vor allem mit FÜRSPRACHE (Epikeia) und mit der Verantwortung, die die heutige Zeit verlangt, handeln – am wichtigsten aber, weil es der liebevolle Gott verlangt, um die HÄNDE und FÜSSE Gottes zu lösen.

Und wisst ihr, wer die Hände und Füße Gottes sind, meine geliebten Brüder?

Das seid ihr! Wir alle, die wir Gott aufrichtig und von Herzen lieben.

Denn wir tragen keine Schuld für das, was wir jetzt erleben, die Folgen der Sünden jener ungehorsamen und verantwortungslosen Arbeiter Gottes aus jener alten Zeit.

Wir haben kein Recht, auch nur einen Moment gleichgültig zu bleiben, wenn wir sehen, wie Seelen zugrunde gehen, für die der eingeborene Sohn Gottes am grausamen Kreuz gestorben ist!

GROSS IST DIE VERANTWORTUNG VON UNS ALLEN

VOR GOTT.

Und nun wende ich mich mit großer Anteilnahme, überströmender Liebe und schwerem Herzen an die ehrwürdige Hierarchie der Kirche Griechenlands: Ich werde etwas sagen, das wahr ist, und wir werden es alle noch sehen und bestätigen:


* 83. Seite *

In Griechenland, meine geliebten Brüder, sündigen wir sehr, alle, die wir sagen, dass wir Christen sind.

Wir sündigen TÖDLICH, wenn wir weiterhin gleichgültig und untätig bleiben angesichts der vielen Leiden, die unser Land in diesen letzten Zeiten erfährt!

Ihr, die ehrwürdige Hierarchie Griechenlands, ihr, die GEISTLICHE FÜHRUNG des edlen griechischen Volkes und unseres Volkes, ihr sündigt gemeinsam mit uns – und damit sündigt der ganze Volkskörper!

Lasst uns an die Worte unseres Herrn Jesus Christus erinnern (Mt 25,31-46).

Versteht es: Ich rüge euch nicht, ich tue euch kein Unrecht, denn ich liebe euch über mich selbst hinaus – aber noch mehr liebe ich diejenigen, die ohne Christus verloren gehen!

Wir werden gleich sehen, warum selbst Christus noch trauert.

UND… DAS IST, WAS GOTT

VON SEINEM VOLK FORDERT.

Und GOTTES VOLK besteht aus allen BÜRGERN GRIECHENLANDS, die sich freiwillig CHRISTEN nennen, unabhängig von Konfession oder Lehre.

Was jeder verständige Mensch erkennen, beurteilen und richtig einschätzen kann, ist Folgendes:

Jedes Land gehört einem bestimmten Volk.

So gehört Griechenland dem griechischen Volk.

Jedes Volk wählt, entsprechend der Mehrheit, seine Religion und in der Regel für vier Jahre seine Regierung, gemäß dem WILLEN des VOLKES.

Anschließend müsste die Regierung prüfen, inwieweit die nationale Verfassung mit der Verfassung Gottes, also mit der Heiligen Schrift, übereinstimmt.

Zumindest sollte dies immer nach Gottes Ordnung geschehen.


* 84. Seite. *

Der erste, der eine VERFASSUNG geschaffen hat, ist GOTT – wusstet ihr das nicht, Christen?
(Dazu kommen wir gleich noch einmal.)

Und solange wir von einem christlichen GESUNDEN VOLK oder STAAT sprechen, wird die jeweils gewählte Regierung im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit schwören, die Gesetze und Verordnungen dieser vollständig mit Gottes Willen harmonisierten Verfassung zu achten – zur Freude Gottes und des Volkes.

In einem rechtlich geordneten christlichen Staat, besonders wenn die große Mehrheit der Bevölkerung ausdrücklich ORTHODOX ist, und gleichzeitig demokratisch leben möchte, kann seitens des Menschen niemals göttliche Ordnungen außer Kraft setzen und so die „auf ewig geltende Ordnung“ Gottes, des Schöpfers, verletzen!!!

Ordnung, die nicht von Gott gegeben wurden ist, muss für jeden gläubigen Christen unannehmbar sein.

DIE VERFASSUNG GOTTES

Wie gesagt, die erste VERFASSUNG „überhaupt“ wurde von Gott geschaffen.

Wollt ihr wissen, wann Gott begann, sie zu verfassen?

Gott begann sofort nach Adams Sünde.

Er setzte sie fort mit Kain (und Abel), dann mit Noah nach der Sintflut, dann mit dem vollkommen gehorsamen Abraham, anschließend gab Er das Gesetz durch Seinen Freund Mose auf dem Berg Sinai, und schließlich vollendete Gott, der Allweise Schöpfer, Seine Verfassung, indem Er sie mit dem strahlenden LICHT Seines Sohnes und Wortes Jesus Christus umhüllte – und machte sie zu einem unermesslichen REICHTUM des Himmels auf Erden.

So unermesslich, wie Gott selbst unermesslich ist.


* 85. Seite. *

Und jetzt sollten wir wohl dort weitermachen, wo wir aufgehört haben: über die „Taten“ der „entlohnten Hirten“ jener Zeit, der damals noch authentischen Kirche Gottes.
Wie wir schon mehrfach erwähnt haben, wur(de die Kirche Gottes, nach drei Jahrhunderten erbitterter Verfolgung, aber dennoch mit großem Triumph, von den „entlohnten Hirten“ bedingungslos der Unterordnung unter die kaiserliche politische Macht übergeben – der sogenannten Politikokratie.
Im „Großen Griechischen Wörterbuch“ liest man zur Bedeutung des Wortes „Politikokratie“:
„ein Verwaltungssystem, bei dem die Kirche vollständig dem Staat untergeordnet ist.“
Obwohl der Leser aus dieser Definition bereits leicht den Schluss ziehen kann, haben wir meines Erachtens das Recht, die Verantwortlichen zu fragen:
Bedeutet dies oder bedeutet es nicht eine vollständige, endgültige und unwiderrufliche Entmachtung der Kirche Gottes und die Entziehung ihrer göttlichen Autorität?


* 86. Seite. *

An die Staatsführung gerichtet, möchte ich nun mit viel Sympathie, aber auch mit der Kühnheit, die der Mächtige gibt, fragen – und dies vor dem allmächtigen Gott:
„Wer ist jener gottlose Gesetzgeber, der es wagte, dieses Gesetz zu erlassen? Und wie können die heutigen „christlichen Gesetzgeber“ und das ehrenhafte orthodoxe griechische Volk dies dulden, ohne Widerspruch zu erheben, dieses furchtbare Verbrechen gegen den lebendigen Gott im Himmel?“
Und ich bleibe noch bei zwei weiteren Fragen und einer Aufforderung:
Ich wende mich nun an euch, die dreihundert Mitglieder des griechischen Parlaments, besonders an jene, die sich Christen nennen:
Habt ihr das Recht – auf Grundlage dieser Details, die möglicherweise eine große Mehrheit des griechischen Volkes nicht kennt – der Kirche von Griechenland nicht nur verfassungsrechtlich, sondern auch moralisch-geistlich und im Sinne der Sitten und Tugenden des orthodoxen griechischen Volkes zu verbieten, sich an Entscheidungen zu beteiligen, mit denen sie nicht einverstanden ist, die ihr aber dennoch verabschiedet?


* 87. Seite. *

Ist es wirklich möglich, dass eine Regierung – und jede Regierung des orthodoxen griechischen Volkes – im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit schwört, das Gesetz Gottes zu achten, und dennoch das Willen und Plan Gottes, des Schöpfers, offen missachtet und zum Schweigen bringt?
Der Heilige Geist lehrt uns: Leib Christi = Kirche Christi und zugleich Christus = Haupt des Leibes = Haupt der Kirche.
Dies war die Ordnung bis zum Ende des dritten Jahrhunderts n. Chr.
Hat Gott diese Ordnung abgeschafft?
Ich möchte erneut mit viel Sympathie und aufrichtiger Liebe allen geistlichen und politischen Verantwortlichen unseres Landes sagen:
Ich beschuldige euch nicht, und ich glaube auch Gott tut es nicht, denn wir, die heutigen Menschen, sind nicht schuldig. Schuld ist nur, dass wir nicht handeln gemäß der ewigen Ordnung, die Gott gesetzt hat.


* 88. Seite. *

Historisch betrachtet:
Im Jahr 311 n. Chr. Befiehlt Kaiser Licinius die Einstellung der Christenverfolgungen, und zwei Jahre später kündigt er zusammen mit Konstantin dem Großen offiziell deren endgültige Beendigung an.
Im Jahr 325 n. Chr., auf dem Ersten Ökumenischen Konzil von Nicäa, gerät die Kirche Gottes endgültig unter die Unterordnung der kaiserlichen Staatsmacht.
Christus wird „abgesetzt“ – auch in der Führung der Kirche Gottes – und an Seine Stelle tritt fortan die „Hoheit“ jedes nachfolgenden Kaisers.
Die „Heilige Kirche“, das „Reich Gottes“, nun versklavt unter der damaligen kaiserlichen Macht, wird zu einem „Protektorat“ unter Einfluss, Aufsicht und Schutz des Staates! (Vergleiche 2. Thess. 2,4).
All die schrecklichen Leiden und das Drama dieser geistlich kopflosen und „versklavten“ Kirche, die sich über die folgenden Jahrhunderte der ersten Jahrtausendwende bis zum Schisma von 1054 erstrecken, werden wir im Rahmen unserer Studie im Zentralthema der „Website Gottes“ erfahren.
Worte der Liebe und des Verständnisses
(an die ehrwürdige Hierarchie Griechenlands)


* 89. Seite. *

Liebe und ehrwürdige Hierarchen, Freunde Christi, ich verwende keine formalen Anreden, Höflichkeitsfloskeln oder andere Ehrungen, weil ich, soweit es mir möglich ist, ein friedliches, angenehmes und „in Christus“ geeignetes Klima unter allen Christen in Griechenland kultivieren möchte. Ein Klima, das auch „in Gott“ aufbauend wirkt, in dem wir alle zusammenarbeiten – die Auserwählten gemeinsam mit allen anderen, die Gott lieben.
Immer jedoch unter der Leitung des Heiligen Geistes und im Namen Gottes sollen wir von nun an alle Werke richtig und Gott wohlgefällig verrichten.
Es ist inzwischen eine dringende Notwendigkeit, von Gott selbst befohlen, mit dem göttlichen Aufbau, mit der Struktur des Hauses unseres Vaters im Himmel, zu beginnen. Dies bezieht sich auf den Tempel, der im Brief an die Epheser erwähnt wird.
Da es sich um den Tempel Gottes handelt, werden wir zunächst in Griechenland beginnen – also zuerst unter den Menschen unseres Landes und in der Folge auf der ganzen Erde.


* 90. Seite. *

Hier, Freunde Christi, so merkwürdig es erscheinen mag, müssen wir einen neuen Anfang machen.
Es ist Zeit, all dies zu tun, wie damals mit Seinem ersten Volk, dem Israel jener Zeit!
Ihr erinnert euch sicherlich: In der Ersten Bundeszeit, der alten, wurden sie alle in die Diaspora gesandt.
Als die Zeit der Rückkehr kam, sandte Gott zuerst „einige der Seinen“ zurück nach Jerusalem, um Seinen Tempel wieder von Grund auf aufzubauen, den die Vandalen vollständig zerstört hatten…(Hier gilt Typus 6nd Antitypus)!
Und der „Tempel Gottes“, den der geliebte Sohn selbst gebaut hat – nämlich Seine Kirche – existiert heute vielleicht irgendwo noch in der Welt…?
Ein Einschub:
Hört mir bitte zu, liebe Brüder, hört mir zu, besonders ihr, die ihr euch selbst Christen nennt!
Die Heilige Schrift ist buchstäblich perfekt korrekt und absolut wahr, vorausgesetzt, sie wird vom Heiligen Geist Gottes ausgelegt. Dies wird ausschließlich durch den Menschen möglich, wie uns der Herr Jesus Christus im Johannesevangelium (14, 15-23) erklärt.


* 91. Seite. *

Dies sind zwei der größten Wahrheiten der Heiligen Schrift.
Eine weitere große Wahrheit lautet:
Alle Werke Gottes sind untereinander in exakter Kontinuität und Folge, mit vielen Typen und Antitypen, Allegorien, Gleichnissen, vielfältigen Bezügen usw.
All dies wird uns im Zentralthema Seiner Website von Gott gelehrt werden.
An dieser Stelle möchte ich auch einige Punkte kurz ansprechen, die unmittelbar mit dem Willen Gottes zusammenhängen.
Da wir hier davon sprechen, was zuerst in Griechenland geschehen muss, sollten wir Griechen das Folgende sehr genau beachten, ebenso natürlich alles, was danach kommt.
Hört also aufmerksam zu.
Unser Herr Jesus Christus hat uns gesagt, dass Er plötzlich kommen wird. Das hat Er über die „törichten Jungfrauen“ gesagt.


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Gerade wir Griechen vergessen das Goft, weil wir uns so verhalten, als wäre Gott gestorben.
Große Vorsicht, Geschwister, ihr alle, die ihr wahrhaftig und von Herzen an Gott glaubt.
Gott ist LEBENDIG und in allem, was Er uns gesagt hat, äußerst TREU.
Wir leben heute bereits den Anfang der „letzten Zeiten“. Sehr bald werden viele Leiden folgen.
Das Jahrtausend, dessen Eintreten manche immer noch fälschlich erwarten, geht nun seinem Ende zu.
Die Vorbereitung wird derjenigen unseres Herrn Jesus ähneln, unseres geliebten Erlösers. Wer versteht, der verstehe.
Der vom Heiligen Geist Geführte verbindet das Ende Jerusalems mit dem Ende der Welt, so wie es auch der Herr Jesus getan hat.
Deshalb beantwortete Herr Jesus die zwei Fragen S Wetter einer Jünger mit einer einzigen gemeinsamen Antwort (Matthäus, Kapitel 24). Ende des Einschubs.
Weil ich aber euch aufrichtig liebe, und nicht nur euch, sondern jeden Menschen, der Gott achtet und ehrt, schlage ich im Dienst der vollkommenen Wirklichkeit vor, jener Wirklichkeit, die sich ausschließlich auf die Heilige Schrift bezieht.


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Ich sage euch auch das, was ich immer wieder sage: Ich werde euch mit all dem nicht überzeugen. Wartet, und Gott wird euch überzeugen. Und ich versichere euch, Gott wird es tun.
Nun möchte ich dieses Thema mit einer Aufforderung schließen, die folgende ist:
Ich stelle mich vor die griechische Justiz und bitte darum, in Abwesenheit verurteilt zu werden, falls ich in all dem Vorangegangenen und in dem, was noch auf diesem Blatt oder im nächsten geschrieben wird, auch nur einen Mitgriechen, einen Mitmenschen oder sogar ein kleines Kind beleidigt, oder ungerecht verletzt haben sollte.
Und wenn ich für schuldig befunden werde, werde ich freiwillig nach Griechenland kommen, auf den Syntagma-Platz, und mich von denen, die ich ungerecht behandelt habe, steinigen lassen.
Wenn ich jedoch nach Ihrem rechten und gerechten Urteil freigesprochen werde, dann kommt bitte auch Sie zusammen mit dem geistlich GESUNDEN Volk unseres Landes, um das „Antlitz“ unseres Herrn Jesus Christus in unserem Griechenland zu reinigen und danach auf der ganzen Erde. Amen.


* 94. Seite. *

Bevor wir das zweite „Informationsblatt“ schließen, möchte ich es nicht versäumen, auf einen sehr wichtigen Punkt der göttlichen Lehre hinzuweisen, den ich ein GROßES Mysterium nennen würde, ein unschätzbares GESCHENK für uns Gläubige, das uns unser Vater „vom Himmel her“ gesandt hat.
Es geht um den Heiligen Geist, den Paracletten, Brüder. Ich habe Ihn soeben ein Mysterium genannt, weil der menschliche Verstand ihn nicht erfassen kann.
Viele Andersgläubige werfen den Christen vor, sie glaubten an drei Götter.
Gott ist aber einer und offenbart sich NUR Seinen Gläubigen zuliebe in drei PERSONEN: Nämlich als Vater, als Sohn und als Heiliger Geist.
Der Heilige Geist ist der Herr. Erinnert euch an die Worte des Herrn bei jenem freudigen Ereignis, das Er im Johannesevangelium (14, 15–24) ankündigte:
„Ich werde den Vater bitten, dass Er euch einen anderen Beistand sende.“
(Achtung: Christus = Jesus = Sohn Gottes + Sohn des Menschen. Gott ist Geist = Geist der Vater + Geist der Sohn. Der Beistand ist Geist = Der Heilige Geist = der eine Geist des Vaters und des Sohnes. Einer ist Gott).


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Und der Herr fährt fort: „Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich werde zu euch kommen.“
Gott… gibt Person für Person! Christus eine Person, der Beistand eine Person! Ist das für Gott unmöglich?
Beachtet nun die wunderbaren Werke Gottes!
Wenn der Gläubige Gott gemäß der göttlichen Lehre gehorcht, die uns sagt: „Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet werden“ (Markus 16,16),
wird der Gläubige „von oben geboren“, von Gott, und „kleidet sich mit Christus“! Von diesem Moment an bleibt der Gläubige, indem er Christus gehorcht und Seine Worte einhält , mit Ihm verbunden, während gleichzeitig der Heilige Geist ihn führt, stützt und ständig umsorgt!
Wie geschieht das? Auch das ist ein Mysterium, doch der Heilige Geist selbst gibt uns die Möglichkeit, dies zu verstehen.


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Wenn der Mensch treu und gehorsam gegenüber Gott bleibt und der Heilige Geist in ihm wohnt, wird der Heilige Geist eins mit dem Geist des Menschen, sodass er Teilnehmer und Teilhaber wird und zugleich Kenner der Mysterien des Himmels wird.
Wenn er das Wort Gottes studiert, sich darin vertieft oder es lehrt, ist ihm alles bekannt. Denn es geschieht das, was uns unser Herr Jesus gelehrt hat, „…ich bin in meinem Vater und ihr in mir und ich in euch…“, …so sind der Vater und der Sohn tatsächlich und wahrhaftig im gläubigen Menschen drin !
Ich wünsche von Herzen, dass Gott in jedem Griechen und jeder Griechin wie Vater und Sohn im Gläubigen Menschen wohnen!
Teil B
Ein paar Worte des Verständnisses an die politische Führung Griechenlands
Meine lieben Landsleute, alle von Ihnen, geehrte Damen und Herren der politischen Führung unseres Landes, Herr Präsident der Republik, Herr Premierminister, Herr Präsidenten der Parteien, Herr Minister und Abgeordnete – ich sende Ihnen allen einen freundlichen und herzlichen Gruß!


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Diesen Gruß richtet ein einfacher, unbedeutender 87-jähriger Mann an Sie, der zwei bedeutende Epochen erlebt hat. In der alten, der vergangenen Zeit, als die Bauern mit Pflügen säten und das Getreide mit den Händen und Sichel ernteten, banden sie die Garben zusammen und transportierten sie mit Eseln zum Dreschplatz. Dort begann nach der Ernte das Dreschen. Einen Tag Dreschen, am nächsten Tag Trennen, um die Körner vom Stroh zu trennen.
Nach dem Dreschen begann die Vorbereitung für das Keltern. Das Keltern der Trauben! Sie sammelten die Trauben, brachten sie zur Kelter und traten sie mit den Füßen.
Als Transportmittel nutzten sie damals Esel, Maultiere, Wagen und Kutschen mit Pferden… bis etwa 1950.
Dann kamen wir in die neue, moderne Zeit, die plötzlich durch die Entwicklungen eintrat…!
Zuerst kamen die Dreschmaschinen, kurz danach die Mähmaschinen, gleich danach die Pflüge, Fräsen und Traktoren… bis wir schließlich in der heutigen hochmodernen Zeit angekommen sind… sogar in der Ära der künstlichen Intelligenz!


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Und ich werde diese romantische „Einleitung“ mit der Illusion abschließen, dass wir vielleicht bald Kreuzfahrten im Weltraum unternehmen oder auf andere Planeten umziehen könnten… wenn der Mensch, den Gott auf die Erde gesetzt hat, nicht schon alles in unserer Zeit „vermasselt“ hätte.
Und heute, 80 Jahre danach, die Dinge auf der Erde laufen überhaupt nicht gut!
Und in Griechenland noch schlechter.
Und das Übel hört nicht auf, es wird immer schlimmer…
Eine Frage wirbelt ständig im Kopf jedes Bürgers herum: Wer ist schuld? Liegt es an den Zeiten, in denen wir leben, am Überbevölkerungsproblem des Planeten, am Menschen oder vielleicht an Gott?
Wenn man darüber nachdenkt, kommt man zu dem Schluss, dass alles schuld ist – außer Gott!
Dann denkt der Vernünftige, der Weise, mit einfacher Logik:
Da die beiden ersten Punkte unvermeidlich sind und Gott nicht schuld ist, dann ist der Mensch schuld.

99. Seite

Aber der Mensch kann sich nicht selbst helfen, denn es ist ausschließlich Gottes Sache. Was wird also geschehen? In 20, 30 oder 50 Jahren, durch die Erderwärmung, wird die Erde und alles darauf zugrunde gehen… selbst wenn der Mensch sie nicht selbst durch Atomkraft zerstört!
Was sollen wir also sagen? Wird Gott seine Schöpfung zerstören lassen wegen des törichten Menschen? Gott bewahre!!!
Auch Gott ist kein Sadist. Er hat uns jedoch gesagt, dass er neue Himmel und eine neue Erde schaffen wird!
Gott hat viele Wege, er ist weise!
Ich fürchte, dass die geistliche Führung unseres Landes all dies nicht verstanden hat. Wahrscheinlich werdet ihr es leichter verstehen.
Wie viel hier das „Establishment“ zählt, das ist ein Thema für ein anderes Mal!

100. Seite Übergang

Wie ihr sicher bereits erfahren habt, hat Gott beschlossen, etwas sehr Wichtiges zu tun. Er will wieder beginnen, so wie Er es vor sehr langer Zeit getan hat, vor zweitausend Jahren, als Er von Griechenland ausging und die ganze Erde mit Seinem blendenden LICHT erleuchtete!!!
Und da der große Besucher, der lebendige Gott im Himmel, bereits auf dem Weg ist, müssen wir IHN zumindest WÜRDIG empfangen!!!
Wenn wir von hohen Besuchern sprechen, wisst ihr aus der Politik sehr gut, was damit gemeint ist.
Und hier sprechen wir vom HÖCHSTEN von allen, von Gott, dem göttlichen SCHÖPFER!!!
Seht, die Dinge sind gar nicht so schwierig, wenn wir nur bereit sind, alle gemeinsam zu arbeiten!

101. Seite

Was wir also tun müssen, ist, Ordnung zu schaffen, jene ORDNUNG, die Ihm gefällt!
Noch einfacher gesagt: Das zu tun, was eine gute Hausfrau in ihrem Haus tut, wenn ein hoher Gast kommen soll.
Da Gott aber alles weiß, was in Griechenland geschieht, will ER selbst uns helfen, alles besser zu machen!
Ist das für uns alle nicht ein EHRENGESCHENK, nicht eine LEBENSCHANCE?
Das Einzige, was wir tun müssen, ist, IHM zu VERTRAUEN!
Und ich schlage vor, dass wir IHN selbst uns überzeugen lassen. Und das wird Gott bald tun.

EINE… BEICHTE

Hört mir zu, ich werde euch wahrhaftig „in Gott“ sprechen. Das tue ich ohnehin, deshalb bitte ich euch, auf das Folgende sehr genau zu achten!

102. Seite

Ich bin, wie ihr gelesen habt, zuerst zur geistlichen Führung unseres Volkes gegangen, die für die Angelegenheiten Gottes verantwortlich ist. Ich habe ihnen gesagt, was ich sagen musste, und im nächsten, dem dritten „Informationsblatt“, habe ich noch viel mehr und noch Ernsthafteres zu sagen!
Wie ich der ehrwürdigen Hierarchie erklärt habe, ebenso wie allen, die in Griechenland Christus verkünden, ist die Kirche Gottes in unserem Land insgesamt der griechischen Staatsmacht „unterworfen“.
Deshalb bin ich zu EUCH gekommen, zur höchsten Autorität, um euch persönlich darüber zu informieren, was Gott zu tun beabsichtigt, und über alles, was damit zusammenhängt.
Jetzt werde ich mit euch etwas tun, was ich mit der geistlichen Führung unseres Landes nicht tun kann, weil Gott es mir nicht erlaubt. Und was ich damit meine, ist Folgendes: Wer über den Willen und die Mächte Gottes spricht, dem ist es nicht erlaubt, Menschen zu überzeugen, denn derjenige, der in den Dingen Gottes überzeugt, ist Gott selbst.
Euch jedoch, der weltlichen Autorität, kann kann ich das tun, deshalb versuche ich es auch.
Ich beginne rhetorisch und frage euch:

103. Seite

A’.

Soll ich euch überzeugen, warum Gott Griechenland auf eine besondere Weise liebt?
Argument: In welchem anderen Land hat Gott grundlegende Wahrheiten seiner göttlichen Lehre gelehrt, wie zum Beispiel
Das Leben nach dem Tod,
Dass der Mensch Geschlecht Gottes ist,
Dass alle Menschen aus demselben Blut geschaffen sind (deshalb erfolgen Bluttransfusionen nur mit menschlichem Blut und nicht mit dem von Tieren: Apg. 17,26–30).
Mit wessen Weisheit kannten unsere alten Vorfahren diese Dinge?

B’.

Soll ich euch überzeugen, warum Gott vor fast zweitausend Jahren Griechenland auswählte, um sein Evangelium überall auf der Erde zu verkünden?

104. Seite

Argument: Das ganze LICHT, das die WEISHEIT ausstrahlt, die GOTT genannt wird, wurde von Anfang an Griechenland gegeben, dem antiken Griechenland, durch die alte griechische Kultur, durch Alexander den Großen, mit der Verbreitung der griechischen Sprache in der damals bekannten Welt, mit der Übersetzung der Siebzig der Alten Testaments ins Griechische und schließlich mit der Abfassung des Neuen Testaments auf Griechisch und anderem mehr.

C’.

Soll ich euch überzeugen, wie und warum Gott Griechenland dazu bestimmt hat, den Anfang zur Rettung aller Nationen zu machen?
Argument: Der Leser wird gebeten, Apostelgeschichte 16,6–10 zu lesen.

D’.

Soll ich euch überzeugen, warum oder aus welchem Grund es in den letzten Jahren in Griechenland überhaupt nicht mehr gut läuft … was auch dies der Wille Gottes ist?
Argument: Damit Gott seine Macht zeigt und alle Völker lehrt, dass das, was ER tun KANN, niemand sonst tun kann!

105. Seite

Und auch davon wird Gott uns überzeugen, wenn wir es ihm erlauben, natürlich.

E’.

Wollt ihr jetzt, dass ich euch mit nur einem einzigen Satz davon überzeuge, dass es Gott, diesen göttlichen Schöpfer, wirklich gibt?
Argument: Ja, ganz gewiss gibt es ein lebendiges Wesen, das uns von seinem eigenen Leben gegeben hat und sich selbst Gott nennt, denn wenn dieses Wesen nicht existierte, dann gäbe es weder uns noch diese wunderbare, überaus schöne Schöpfung, die du jetzt bewundern kannst!
Und das sind nur wenige Worte zur Freude Gottes!
Sagt mir nun aber ihr: Wenn es so geschehen wäre, so wie es dem gütigen Gott gefallen hätte, was wäre dann heute, nach 17 Jahrhunderten, auf der Erde geschehen? Der „irdische Paradieszustand“ wäre heute auf ihr, würde ich euch sagen.
Können wir uns vorstellen, meine geliebten Freunde Gottes, dass Griechenland von einer Regierung regiert wird wie jener, die wir gerade erlebt haben, wie in einem … Traum einer verrückten Nacht?

106. Seite

Und wenn wir uns das nicht vorstellen können, wie können wir dann glauben, was das UNTRÜGLICHE Wort Gottes sagt, das uns spricht:
„In meinem Leben, sagt Christus, wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge Gott verherrlichen.“
Und doch, ob wir es glauben oder nicht, Gott ist wahrhaftig!
Und Gott hat uns gesagt:
Gott wird eine neue Erde und neue Himmel schaffen!!!
Lasst uns also darauf achten, uns selbst zu retten und so viele wie möglich von den anderen Völkern der Erde! Amen!
Landsleute, Griechen und Griechin¬nen, oder wenn ihr es wollt Griechin¬nen und Griechen, wir sind alle dasselbe vor dem göttlichen Schöpfer, wir elenden Christen. Bevor wir dieses zweite „Informationsblatt“ schließen, möchte ich euch mitteilen, dass Gott im nächsten, im dritten Blatt, uns helfen will, alles vorbildlich zu tun, auf die Weise, die Er kennt.

107. Seite

Wenn wir Ihm … vertrauen, wird Er unser Land von allen anderen Völkern beneidet werden!!!
Wollt ihr nur einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen, was Gott uns verspricht? Wer will, der höre zu:
Da ich keine Einzelheiten kenne, werde ich es euch nur kurz sagen, nur ungefähr weiß ich, was Gott uns Griechen in der folgenden Liste von zehn Themen sagen will. Alle Einzelheiten wird Er selbst uns sagen, Gott.
Er wird also, wie ich verstehe, von Anfang an beginnen und dann zu den wichtigeren Dingen übergehen, zu jenen, die sogar IHN sehr stören, zum Beispiel das, was bei euch dort im griechischen Parlament geschieht.
Seid nicht voreingenommen, Gott hat nicht die Absicht, euch zu schelten, noch euch zu beleidigen.
Seine Ordnung will euch der gütige Gott erklären. Und wisst ihr warum?
Weil Er die Herzen kennt und weiß, dass die meisten von EUCH im Innersten noch an Ihn glauben!
Ich vermute, dass viele von euch, die ein wenig oder viel an Ihn glauben, noch nicht von dem überzeugt sind, was ich euch sage …

108. Seite

Darum werde ich euch das sagen, was auch der Herr Jesus Christus sagte, damit man Ihm glaubte, wenn das geschehen würde, was Er ihnen anvertraute.
Er sagte also: „Ich sage es euch jetzt, damit ihr glaubt, wenn dies geschieht“, sagte Christus.
GOTT wirkt TATEN, der göttliche SCHÖPFER sagt nicht nur Worte!
Hört nun also das, was ich euch in Klammern zu sagen habe:
Ich werde ohne Umschweife beginnen, um direkt zum PROBLEM aller Probleme des griechischen Volkes zu kommen.
Und ich werde offen das ganze griechische Volk fragen, die Unweisen ebenso wie die Weisen unseres Landes, und sie sollen uns sagen:
Wenn wir das Problem nicht lösen, aufgrund dessen alle anderen Probleme nicht gelöst werden können, wie werden wir uns dann von ihnen „erlösen“ können?
Und das Problem bezieht sich weder auf die Regierung noch auf die Opposition.
Praktisch genommen regiert nicht die Regierung alleine , denn dann hätten wir eine Diktatur, ebenso wie, wenn die Opposition regieren würde, wir von ANTIDEMOKRATIE sprechen würden, also vom Gegenteil der Demokratie, nämlich von der Herrschaft der Niedertracht!!!

109. Seite

Hier jedoch werde ich den unmittelbar vorherigen Gedanken mit einem „WIRKLICHEN Fazit“ abschließen, nicht mit einem hypothetischen:
Das Volk, praktisch jeder einzelne Bürger, wählt, nachdem er das Grundprogramm jeder kandidierenden Partei gehört, gelesen und verstanden hat, demokratisch, in voller Ruhe und Freiheit und auf der Grundlage eines bestimmten Wahlgesetzes die Regierung (offensichtlich auch ihre Opposition), von denen er erwartet, dass sie die Angelegenheiten und die jeweiligen Probleme, die seine eigenen sind, also die des Staates und der Nation im Allgemeinen, friedlich und nicht feindselig lösen.
Was aber tut ihr stattdessen, ihr 300 der GRIECHISCHEN Volksvertretung?!
Ständig streitet ihr euch, macht euch lustig, beschimpft und verachtet einander, Nerven, Vorwürfe, man wird in der griechischen Volksvertretung jemanden bitten und ihn nicht finden?!
Ich höre, wie euch der gütige, aber auch langmütige Gott mit großem Schmerz sagt:
Sprecht ihr alle auf diese Weise wirklich über die Probleme des griechischen Volkes, die eure Regierung nicht lösen kann, irgendeine Regierung, welche auch immer es sei?

110. Seite

Denn wenn die GESAMTE griechische VOLKSVERTRETUNG, alle 300 zusammen, nicht einmal imstande ist, zuerst ihre eigenen Probleme zu lösen, wo ihr euch nicht nur einfach streitet, sondern buchstäblich außer Rand und Band geratet!!!
…am Ende werdet ihr euch gegenseitig auffressen wie … (ich werde es nicht sagen, weil ich den HEILIGEN RAUM respektiere, von dem ich spreche! .
Am Ende werdet ihr vielleicht sogar ein Gesetz verabschieden, das festlegt, welche Waffen ihr benutzen sollt, um einander innerhalb der griechischen Volksvertretung zu töten, und wenn ihr einander tötet, weil ihr so viele Lügen sagt, werdet ihr am Ende ALLE getötet werden!!!
Ich werde euch im Namen Gottes noch ein paar „wirkliche Dinge“ sagen, und ihr tut, was euch jener dort oben erleuchtet, der gütig und unermesslich weise ist, Gott!!!
Erinnert euch jedoch daran, dass unsere alten Vorfahren mit ihrer LEBENSWEISE eine wahrhaft reale Demokratie lehrten, vor der bis heute alle Völker den HUT ziehen!!!

111. Seite

Ich komme nicht, um Politik zu machen oder euch Politik zu lehren. Ich komme ganz demütig, sagen wir, als einer von Millionen unzufriedenen Wählern, weil ich glaube, wenigstens ein wenig vom Geist des weisen Gottes zu besitzen.
Wenn nun „wenn und nur wenn ihr das auch glaubt“, dann hört auch das Wichtigste von allem, was ich euch zu sagen habe:
Setzt euch also alle Parteivorsitzenden aller Parteien der Volksvertretung, unter dem Vorsitz des jeweiligen Herrn Ministerpräsidenten, „unter vier Augen“ um einen „runden“ Tisch, „bei geschlossenen Türen“, stets und „vor der Tagesordnung“, noch vor dem Tag des Beginns der Diskussion ernster, wichtiger, vielleicht auch schwieriger, problematischer Themen, sehr brüderlich und ernsthaft, und mit großer WERTSCHÄTZUNG des einen gegenüber allen anderen und aller gegenüber jedem Einzelnen, damit jeder von euch seine Meinung sagt und seinen Vorschlag entsprechend dem Programm seiner Partei macht, damit die Vorschläge von euch allen einer nach dem anderen auf den Tisch kommen, ihr sie in Ruhe mit der gebührenden Verantwortung besprecht und zu einer für euch alle zufriedenstellend richtigen Entscheidung gelangt, und „letztlich für unser GRIECHENLAND, Leute“, und ebenso für uns alle, die wir euch auch mit unserer Stimme ehren werden…!

112. Seite

Ihr werdet mir nun vielleicht sagen:
Aber wie sollen wir dann Politik machen?
Wie werden am Ende die Wähler und das gesamte griechische Volk den Beitrag und die Fähigkeiten jeder Partei bei der Lösung jedes einzelnen Themas oder Problems erkennen?
Das und vieles andere, was ich euch noch sagen wollte, wollen wir lieber Gott selbst sagen lassen, so wie Er es auch im Schreiben an die Präsidenten Russlands und der Ukraine, Herrn Putin und Herrn Selenskyj, gesagt hat…
Im nächsten, im dritten Informationsblatt, wird dies geschehen.
Wisst jedoch:
Eine LETZTE CHANCE gibt uns Gott!
Lasst uns endlich endgültig entscheiden:
Glauben wir an GOTT oder glauben wir nicht?!
Landsleute, griechische Schwestern und Brüder, Gott ist unser SCHÖPFER, lasst uns Ihm ein „von Herzen kommendes Danke“ sagen!!!

113. Seite

Ende der Klammer.

Weitere problematische Themen, die eine sofortige Behandlung, dringende Lösung sowie die Bekämpfung der Zustände, Umstände und Ursachen erfordern, die sie hervorrufen, wie Nachlässigkeit, Oberflächlichkeit, Leichtsinn, Mangel an Information und vieles andere mehr…
Nach ihrer Bedeutung geordnet sind dies:
Das Parlament der 300
Städtebauliche Unordnungen
Präfekturen und Gemeinden
Blutiger Asphalt
Die Armut des Volkes
Das demografische Problem – Kinderreichtum
Die kindliche und jugendliche „Unordnung“
Soziale Gerechtigkeit
Kriminalität
Schutz der nationalen Grenzen – Migration.
Ach, wie sehr wünschte ich, irgendwo dort in der Nähe zu sein, heimlich in irgendeiner Ecke, wenn oder falls Gott es gewährt, dass ihr eine ERSTE Versammlung abhält, so wie ich sie euch oben „vorgeschlagen“ habe…, auch wenn ich ein alter Mann von 88 Jahren bin, weit weg und fast blind… und ich verberge es euch nicht:
Für euch wäre es wohl, wenn so etwas geschähe, und für mich ein Traum einer verrückten Nacht!

114. Seite

Und doch werde ich mit viel Liebe für euch beten…
Geliebte Landsleute, liebt Gott von ganzem Herzen, denn Er hat uns zuerst geliebt!!!
Eines noch, nur eines möchte ich euch noch sagen, und bitten bevor ich dieses Heft schließe:
Befreit die KIRCHE GOTTES, in Seinem Namen bitte ich euch!!! Sie ist Seine „Botschafterin“ in Griechenland für uns alle! Sie sitzt zur Rechten des Thrones Gottes durch Seinen Sohn Jesus Christus!

Und Er ruft uns von oben zu:
„Prüft Mich“, sagt zu uns Gott, „und Ich werde euch vom Himmel so viel SEGEN herabgießen, dass die ganze Erde ihn nicht fassen kann“!
Es gibt kein Problem, das Gott nicht lösen kann!
Gott ist vertrauenswürdig!
Die Ehre, der Ruhm und das Lob gehören IHM!

SIEBEN LEBENDIGE NEIN…

Und JA…
(an die griechischen Christen)
Das erste „Informationsblatt“ haben wir mit einer FREUDIGEN Botschaft an die Auserwählten, die Söhne und Töchter Gottes, geschlossen.
Das zweite werden wir mit sieben 7 donnernden „NEIN“ und den entsprechenden „JA“ schließen, in der Hoffnung, dass das gläubige und vernünftige griechische Volk sie mit „siebenmal 77“ umsetzt!!!

115. Seite

NEIN…! Zum „orthodoxen Fanatismus“…
JA…! Zum orthodoxen GLAUBEN und LEBEN „in Christus, in Gott“!!! Amen!
NEIN…! Zu einer „toten christlichen Religion“…!
JA…! Zur AUFERSTEHUNG! …des lebendigen CHRISTUS, des lebendigen Menschen zur RECHTEN GOTTES!
NEIN…! …zum „RUHM“ einer UTOPIE, einer Illusion, des Irrtums und der Erbärmlichkeit!
JA…! …zum lebendigen, zum „an Christus“, zum an Gott“ GLAUBEN !
NEIN…! …nicht länger zum SCHATTEN DES TODES, zur tiefen FINSTERNIS, zur VERWESUNG fern von GOTT…!
JA…! …zur HEILIGUNG der göttlichen WAHRHEIT der Heiligen Schrift Gottes!
NEIN…! …zur UNTERWERFUNG der KIRCHE GOTTES
Unter die autoritäre politische Macht!
JA…! Zur TRENNUNG der Kirche vom Staat!
NEIN…! …zur KNEBELUNG GOTTES bei der Lösung irgendeines der PROBLEME eines christlichen Volkes ohne die übereinstimmende Zustimmung des göttlichen SCHÖPFERS!
JA…! …zur ZUSAMMENARBEIT von Kirche und Staat!!!

116. Seite

NEIN…! Zum KRIEG, zum Tod und zur Zerstörung, …zur endgültigen VERNICHTUNG!!!
JA…! …zum unerschütterlichen FRIEDEN, zur ALLGEMEINEN ABRÜSTUNG überall auf der Erde und für immer!!!

JA…! …zum „in Christus“ FRIEDEN und LEBEN!
JA…! …im lebendigen GOTT, dort, wo der
Auferstandene Christus ist!
JA…, zur Verbrüderung aller Völker auf der Erde!!!
Ich schließe mit etwas wahrhaft WIRKLICHEM:
Mensch, begreife es ENDLICH: Die ERDE ist inzwischen viel zu klein geworden!!!
Sie muss EIN STAAT werden, eine parlamentarische Demokratie, die ganze ERDE!!!
Hat Gott uns das nicht gesagt?
„…jedes Knie wird sich beugen und jeder Mund wird Gott preisen“ (studiert auch Apg. 17, 26–30)!
Lehrt uns das nicht auch das heilige, das authentische Evangelium Christi? (Mt 28, 18–20)
Der Geist, die Gnade und der Segen unseres himmlischen Vaters seien mit euch allen, die Ihn wahrhaftig und von Herzen lieben, aber auch mit jedem Griechen und jeder Griechin, die noch glaubt, selbst wenn es nur lauwarm ist, selbst wenn sie nicht an den LEBENDIGEN Gott glauben! Amen!
Kontakt:
E-Mail: filosxristou@gmail.com
Website: www.enotitaxristou.com

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Die Fortsetzung findet immer am 15. des nächsten Monats statt.

Der Verfasser freut sich auf die Zusammenarbeit eines jeden Lesers.

Email: filosxristou@gmail.com



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