ZWEITES INFORMATIONSBLATT
DIE WEBSITE GOTTES
DAS ZWEITE INFORMATIONSBLATT
Kontakt
E-Mail: filosxristou@gmail.com
Website: www.enotitaxristou.com
Herausgeber:
Ein griechischer Staatsbürger
…
…aus Südburgenland
Österreich
Mit viel Liebe Christi sowie mit der gebührenden Wertschätzung und dem Respekt gegenüber dem vielfach geprüften griechischen Volk wünscht der Herausgeber der „Website Gottes“ und stets im Rahmen des heiligen Werkes, das diese Website erfüllt, durch dieses zweite „Informationsblatt“ der Reihe nach Botschaften absoluter WAHRHEIT zu richten, zunächst an die geistliche (kirchliche) und danach an die politische MACHT Griechenlands, anschließend an alle Auserwählten, die „Söhne und Töchter Gottes“, und schließlich an jeden Menschen, der Gott wahrhaftig und von Herzen liebt und wünscht, „durch den Glauben in Christus“ die Gewissheit der Erlösung und des Heils zu erlangen, die jedem Menschen von Gott durch den Erlöser, den Herrn Jesus Christus, angeboten wird.
Zuvor wäre es für uns alle gut, Folgendes von höchster Bedeutung zu wissen:
Die „Website Gottes“ dient ausschließlich der Einen, der Heiligen, der AUTHENTISCHEN Kirche Christi, jener, die niemals von den „Pforten der Hölle“ überwältigt wurde, denn sie ist gebaut auf dem unbeweglichen „Felsen“, auf jenem Felsen, den der lebendige Gott dem Petrus offenbart hat. (Mt 16, 16–20)
Die „Website Gottes“ dient ausschließlich und allein der ORDNUNG, die der göttliche Schöpfer von Anfang an auf der Erde eingesetzt hat, und gemäß der göttlichen Lehre gibt es keine ORDNUNG, die nicht von Gott gegeben wäre, und diese ganze Ordnung finden wir in der Heiligen Schrift.
* 2. Seite *
Auf Grundlage dieser Ordnung gilt: So wie es nirgendwo auf der Erde eine andere Kirche gibt, die der Einen, der Heiligen, der AUTHENTISCHEN Kirche Christi gleicht, so kann gemäß der göttlichen Lehre des Herrn Jesus Christus auch Christus selbst nicht in der Welt gefunden werden, denn Christus = Kirche, Kirche = Christus.
Von den 193 Staaten der Erde bekennen sich 157, wie auch Griechenland, zum christlichen Glauben.
Und da Gott LEBENDIG und überaus fürsorglich ist, alles von oben genau sieht, kennt und beobachtet, hat er beschlossen, der gesamten Menschheit persönlich jene „VERFASSUNG“ zu lehren, die er dem Menschen gegeben hat, die er „vor Grundlegung der Welt“ (vor jeder seiner Schöpfungen) bereitet hat und die wir Heilige Schrift nennen.
Und so wie Gott vor 2000 Jahren handelte, als er dem damaligen edlen griechischen Volk sein Neues Testament übergab und mit dem Licht seines Evangeliums die ganze Erde erleuchtete, wird er auf ähnliche Weise, erneut von Griechenland ausgehend, die ORDNUNG auf die Erde bringen.
Der Geist der Verirrung, der Satan, hat alles verführt und herrscht wie über einen unermesslichen Friedhof nahezu ungehindert seit fast 1000 Jahren überall auf der Erde.
Doch der gütige Gott hat verheißen, die letzten Zeiten um der Auserwählten willen zu verkürzen.
Der Heilige Geist, der Tröster, den uns der gütige Vater vom Himmel gesandt hat, hat begonnen, uns im zentralen Thema seiner Website von Anfang an, noch vor dem Anfang, zu lehren und wird fortfahren bis zum letzten Amen der Heiligen Schrift.
Hier sprechen wir nicht von Häresien und Spaltungen, auch nicht von jener Zersplitterung des heiligen Leibes Christi.
* 3. Seite *
Hier sprechen wir von der Einen WAHRHEIT, der „Wahrheit Gottes“, die jeden von uns persönlich erlöst.
Dies wird nicht in der Zukunft geschehen oder zu einer anderen Zeit.
Das Gericht hat begonnen und vollzieht sich mit dem „Es ist vollbracht“ Christi am Kreuz.
Das Gericht geschieht und wird für jeden Einzelnen persönlich in diesem Leben geschehen und wird vollendet sein, wenn das Herz eines jeden von uns zum letzten Mal geschlagen hat.
Nach dem leiblichen Tod wird es für keinen von uns mehr eine weitere Gelegenheit geben.
Das soll jeder Mensch mit Gewissheit wissen.
Darum wurde „das Evangelium auch den Geistern im Gefängnis verkündet“ durch Christus während seiner dreitägigen Grablegung.
Dies lehrt uns das untrügliche Wort Gottes.
Nun sage ich dir mit großer Aufrichtigkeit und ausgeprägtem Willen zur Hilfe Folgendes:
Mit dem „Es ist vollbracht“ Christi am Kreuz hat Gott aufgehört, zum Menschen auf die natürliche Weise zu sprechen, wie er durch seinen Sohn zu uns gesprochen hat.
Seitdem spricht er persönlich und ausschließlich zum Menschen durch seine Auserwählten mittels des Heiligen Geistes, das heißt durch seine Kirche, die der Leib Christi ist, der zur Rechten Gottes sitzt und „auf der Erde wandelt, bis er alle seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht hat“.
ALLGEMEIN UND SEHR KURZ GEFASST
Geliebter Leser, das erste „Informationsblatt“ war, obwohl es zusammenfassend war, notwendigerweise umfangreich und für manche unvermeidlich recht ermüdend.
* 4. Seite *
Das zweite Informationsblatt, das du jetzt liest, ist wesentlich und deutlich erhellender.
Wie wir aus dem ersten Blatt erfahren haben, fanden die Eröffnungen der „Website Gottes“ am Pfingsttag, dem 8. Juni 2025, statt.
Im selben Blatt erfuhren wir die frohe Botschaft Gottes über den Zweck und das Wirken seiner Website sowie seine unablässige Fürsorge für die geprüfte griechische Nation mit ihren vielfältigen Problemen.
Die „Website Gottes“ wird, wie selbst ein einfacher kindlicher Verstand und auch der skeptischste Leser sehr bald erkennen wird, nicht nur zu einer Stütze der Ordnung, der Sicherheit, des Fortschritts und jeder Hoffnung unseres ehrliebenden griechischen Volkes werden.
Gleichzeitig wird die Website Gottes zur einzigen Zuflucht jedes Erschöpften und von Sorgen Gequälten werden, denn sie wird freigebig den REICHTUM verteilen, der im heiligen Evangelium Christi verborgen ist.
Der „göttlich überlieferte Glaube in Christus“ wird mit der Fürsorge und dem Beistand des Heiligen Geistes wieder gepflegt, verwurzelt, wachsen und in den Herzen unseres gläubigen Volkes auf eine Gott wohlgefällige Weise erblühen.
Das Evangelium Christi wird erneut Tote auferwecken und „Söhne und Töchter Gottes“ hervorbringen.
Christliche Eltern werden ihre Kinder wieder in den christlichen Tugenden unterweisen, und die Jugend wird erneut jenen wunderbaren Romantismus des „Glaubens in Christus“ leben.
Und die ganze Schöpfung wird sich freuen, denn „diese Schöpfung erwartet mit Sehnsucht die Offenbarung (das Kommen) der Söhne Gottes“.
(Röm. 8,19–24)
Gott ist, meine geliebten Brüder, konsequent und durch und durch wahrhaftig.
* 5. Seite *
Und er hat uns verheißen: „Jedes Knie wird sich im Leben Christi beugen, und jede Zunge wird Gott verherrlichen.“
Die Werke Gottes
Und die Werke des Menschen:
Werke Gottes: lebendige Werke, Werke der Liebe, der Gerechtigkeit, der Güte, Werke der Hingabe, der Fürsorge, der Ermutigung und der Zärtlichkeit, Werke des Opfers, wahrer Selbsthingabe, alles Werke des ewigen Lebens.
Diese vollbringen die Auserwählten, die Heiligen, die Gottes auf Erden sind.
Werke des Menschen:
Werke des Todes, pharisäische Werke, Werke der Rache, des Sadismus und der Zerstörung, Werke jeder Bosheit, jedes Hasses und jeder Ungerechtigkeit, Werke der Ausschweifung und der Verderbtheit, Werke tödlicher Vergeltung und Vernichtung, Werke des Ehebruchs und der unwiderruflichen Unzucht, alles tote Werke, Werke des Zorns Gottes und der ewigen Verdammnis.
Christlicher Mensch, achte darauf: Werke ohne die Führung und Lehre des Heiligen Geistes sind keine Werke Gottes.
Sie werden dir vor der GEGENWART des gütigen Gottes nichts helfen.
DIE „IN CHRISTUS“ LIEGENDE VERANTWORTUNG
DER GRIECHISCHEN CHRISTEN
Und nun ist die Zeit gekommen, die Dinge wieder „beim Namen zu nennen“ vor einem Volk, dem griechischen Volk, das auf besondere Weise von Gott selbst erzogen worden ist.
Gerade hier bitte ich um die Aufmerksamkeit von uns allen und empfehle in Demut, die von ihm, von Gott, angebotene GELEGENHEIT anzunehmen und uns als dankbares Volk Gottes mit großer DEMUT und ausgeprägter nationaler SELBSTERKENNTNIS an ein einstiges „Rühmen in Gott“ zu erinnern (siehe auch erstes „Informationsblatt“ zu Apg. 16,6–10), um die unmittelbar folgende Gelegenheit zu verwirklichen.
* 6. Seite *
Nachdem wir zuerst mit seiner Hilfe und Führung unseren „in Christus“ gelebten GLAUBEN und GEHORSAM ihm wohlgefällig berichtigt haben und das Volk auf Gott wohlgefällige Weise umkehrt, dann wird das wahrhaft „orthodoxe“ Griechenland als nunmehr authentische Kirche Christi wieder die „vom Heiligen Geist in griechischer Sprache überlieferte göttliche Lehre Gottes“, jene des „Neuen Bundes“, das „Evangelium Christi“, die „Kraft Gottes“ (Röm. 1,16) lehren, für jeden Menschen, der glaubt.
Folglich wird es den „heiligen Tempel“ in der Welt Gott wohlgefällig AUFERBAUEN (Eph. 2,20–22) und so auch alle anderen christlichen und nichtchristlichen Länder der Erde lehren.
Und hier frage ich die Auserwählten, die Söhne und Töchter Gottes, mit aufrichtiger Neugier: Glauben wir wirklich und von Herzen?
Und wenn er auch für euch lebendig ist, frage ich euch:
Sind die oben genannten Werke dem gütigen Gott wohlgefällig?
Was ist hier also vorrangig?
Ich ermutige euch im Namen dessen, im Namen des lebendigen Gottes, geliebte Brüder: Gebt ihr zuerst euer eigenes williges „Hier bin ich“ für dieses göttliche Werk, und lasst uns alle gemeinsam unserem Land helfen, von all diesen schrecklichen Leiden erlöst zu werden, die nicht nur es, sondern die ganze Erde treffen.
Lasst uns also alle, die wir wahrhaftig und von Herzen an Gott glauben, unsere Griechenland mit jener ORDNUNG in Ordnung bringen, die Gott von Anfang an auf die gesamte Erde gesetzt hat!
Lasst uns das niemals vergessen, Brüder: Es gibt keine ORDNUNG, die nicht von Gott gesetzt wurde!
Lasst uns endlich auch wir, die modernen Griechen, ein GOTTWOHLGEFÄLLIGES Beispiel für die Völker der ganzen Erde geben!
Haben wir dieses Recht oder nicht, immer „in Christus“?
Der Heilige Geist erklärt uns und ermahnt uns mit großer Zärtlichkeit zu Folgendem:
br<>
* 7. Seite *
Lasst uns also das gotteswohlgefällige Werk beginnen, alle gemeinsam eng zusammenarbeitend, verbunden durch die LIEBE „in Christus“, zunächst mit der gesamten GEISTLICHEN Führung unseres Landes, unabhängig von Konfession, Glaubensbekenntnis oder Lehre.
Denn wie wir weiter unten sehen werden, wenn Gott es uns erklärt, werden wir alle unvollständig vor ihm stehen.
Indem wir so die notwendige „in Christus“ Einheit pflegen, die göttliche Gerechtigkeit verlangt, und stets gemäß der „Ordnung Gottes“, geführt nun durch den Heiligen Geist, den uns unser himmlischer Vater wieder zur Verfügung stellen wird, wird Gott die Söhne und Töchter in den Leib Christi sammeln und seine heilige Kirche erneut in der Welt erscheinen lassen.
All dies und alles andere, was noch geschehen muss, lassen wir in die Fürsorge des weisen Gottes!
Meine geliebten christlichen Brüder, ihr in Griechenland und auch ihr im Ausland, unser gesunder Verstand empfiehlt uns Folgendes:
Unter Anrufung der Gnade und des Segens Gottes, stets unter der Leitung des Heiligen Geistes, ein Gott wohlgefälliges Klima der Liebe und Zusammenarbeit zu pflegen, um der „in Christus“ Einheit und dem göttlichen Willen willen, zunächst mit der Zustimmung der Kirche Griechenlands, gleichzeitig jedoch auch mit jeder anderen Konfession oder kirchlichen „Form“ oder christlichen Gruppe oder „Bekenntnis“, die göttliche Botschaften in Griechenland verkündet, wie z.
B. die katholische Kirche, die altkalenderische Kirche, die evangelisch-presbyterianische Kirche, die freie evangelische Kirche, die Pfingstkirche usw.
* 8. Seite *
Lasst uns kurz bei diesem Punkt verweilen:
Mensch des Glaubens, „in Christus“, du Christ, egal welcher der obigen Kirchen wir angehören – selbst ich, der dies hier schreibt –, wir werden alle bald von Gott gerichtet und unvollständig befunden werden, außer denjenigen, die eine persönliche BEZIEHUNG zu Gott haben.
Das sind die Auserwählten! Gott, „der die Nieren und Herzen genau kennt“, hat sie für seine anvertrauten Werke auserwählt, sie sind ihm nahe, sie sind lebendig – „Ich bin der Gott der Lebenden“, sagt uns der Mächtige im Himmel!
Willst du, dass ich einige nenne? Höre sie: Abraham, Isaak, Jakob, Abel, Henoch, Noah, Mose, Elija, Johannes der Täufer, die 13 Apostel, Stephanus, die ganze Schar der heiligen Märtyrer, die heiligen Propheten und allgemein alle, die in den Worten unseres Herrn Jesus Christus im Johannes-Evangelium, Kapitel 5, Verse 24–25, gemeint sind.
Durch diese LIEBE und ZUSAMMENARBEIT wird allen Auserwählten, allen von Gott getrennten Heiligen, die persönliche Beziehung zu ihm pflegen, die Möglichkeit gegeben, jene Werke zu vollbringen, die Gott vorbereitet hat, damit der Herr der Herrlichkeit durch die göttlich gemeinte und von Gott begehrte „in Christus“ EINHEIT – wie oben erwähnt und fortwährend genannt – die Erscheinung seiner heiligen Kirche ermöglicht, die niemals aufgehört hat zu existieren und ewig bestehen wird.
Amen.
{ Und erneut, in Klammern gesprochen, wende ich mich an die Ungläubigen, an oberflächliche Leser und an jene, die der göttlichen Lehre ungehorsam sind, und möchte zwei Fragen und eine Mahnung aussprechen:
Ist es möglich, dass Gott Gefallen findet an diesem verrückten Durcheinander mit all diesen Häresien und Spaltungen, die sich überall auf der Erde ausgebreitet haben, und dass der in allem GÜTIGE Gott von ihnen Anbetung, Verehrung und Ehre annimmt?
Hat Gott wegen dieser schrecklichen VERWIRRUNG und des unerbittlichen BÖSEN, das überall auf der Erde herrscht, seinen eingeborenen Sohn als Opfer am Kreuz hingegeben?
<7>
* 9. Seite *
Nein, meine guten Menschen, werdet keine Gottesbekämpfer und Feinde Gottes.Das ist eine schwere Sünde, und ihr steht als Schuldige vor ihm.
Ende der Klammer. }
GOTT WARTET …
Der Herr, der Heilige Geist Gottes, wartet darauf, dass wir unsere Heiligen Schriften öffnen, damit er beginnen kann, uns die göttliche Lehre und die Ordnung auszulegen, die Gott nach der „tödlichen Sünde der Erstgeschaffenen im Paradies“ eingesetzt hat.
Wollt ihr nun, dass wir vorausschauen und ganz kurz beschreiben, what geschehen wird?
Mit dem ÖFFNEN unserer Heiligen Schriften werden die Horizonte des Himmels immer mehr erleuchtet werden, zuerst in Griechenland und danach, wenn und sofern in unserem Vaterland eine christliche Universität gegründet wird, an der durch den Heiligen Geist das heilige, nun wahrhaft authentische Evangelium Christi gelehrt wird, dann werden auch die Horizonte überall auf der Erde erleuchtet werden.
Denn „der Hauch seines Mundes“ des Herrn Jesus Christus wird den Gesetzlosen vernichten und ihn durch sein Erscheinen zunichtemachen, wie uns der Geist Gottes offenbart hat (2. Thess. 2,8).
Der Heilige Geist wird uns die gesamte göttliche Lehre auslegen, und alle menschlichen Lehren und Mythen werden beiseitegeschoben werden.
Die Gott wohlgefällige EINHEIT des „in Christus“ gelebten Glaubens wird unter den Auserwählten und allen Heiligen Gottes wiederhergestellt, und die heilige Kirche Christi wird nun endgültig wieder in der Welt erscheinen, mit jener Würde und jener Vollmacht, die ihr in den ersten drei Jahrhunderten von Gott gegeben worden waren, als sie dort als Gesandtin Gottes wuchs und voranschritt.
{ Ich weiß, ich habe dies schon viele Male geschrieben.
Ich werde nicht müde, es zu schreiben, und ich tue es, weil Gott es so will.
* 10. Seite *
Vielleicht werdet ihr müde, es zu lesen. Doch der Herr sagte zu uns: „Ich sage euch dies jetzt, damit ihr glaubt, wenn es geschehen wird.“}
Bald werden die tausend Jahre vergehen, in denen der böse Geist, der Satan, die Völker der ganzen Erde verführt hat, und der Traum Jakobs (Gen. Kap. 28) wird sich erfüllen: „… die Leiter wird (WIEDER) auf der Erde aufgerichtet sein und bis zum Himmel reichen, und Engel werden auf ihr hinauf- und hinabsteigen“, um erneut ein „Haus Gottes“, ein neues Bethel, vorzubereiten – so wie er es damals tat, vor nahezu 2000 Jahren, als der Herr seine heilige Hinterlassenschaft dem damaligen Griechenland zur Erlösung und Rettung aller Nationen übergab (siehe Apg. 16,6–10).
Auf dieselbe Weise handelt er auch jetzt, denn Gott ändert niemals seinen heiligen, den EINEN Willen und seinen einen Ratschluss wegen der Hartherzigkeit des sündigen Menschen.
Mensch, spiele nicht mit dem langmütigen und barmherzigen Gott, deinem göttlichen Schöpfer.
Und erinnere dich fortwährend…!
„…In meinem Leben, spricht der Herr, wird jedes Knie sich vor mir beugen und jede Zunge Gott preisen.“
All dies sagt das Evangelium Christi und erklärt es durch den Heiligen Geist nur den Auserwählten, unser gütiger Vater, meine geliebten Brüder.
Lasst uns unerschütterliches Vertrauen haben in die Weisheit, die Liebe, die Gerechtigkeit und in alle Werke Gottes, und unsere Dankbarkeit ihm gegenüber soll grenzenlos sein!
Der Herr der Herrlichkeit möge euch reichlich segnen, alle, die ihr den gütigen Gott wahrhaftig und von Herzen liebt, meine guten Freunde!
* 11. Seite. *
WAS ER VON SEINEN AUSERWÄHLTEN ERWARTET,
bevor Gott zu lehren beginnt:
Wie wir schon oft erklärt haben, spricht Gott nach der Himmelfahrt seines Sohnes nun nur noch durch den Heiligen Geist, durch den Paraklet, den er uns unter bestimmten und sehr klaren Zugangsbedingungen ausschließlich an seine Söhne und Töchter gesandt hat, um sie zu lehren, zu stärken und in die ganze Wahrheit des „in Christus“ gehorsamen Glaubens zu führen (bitte sorgfältig Joh. 14,15–24 studieren).
Wie also mehrfach erklärt, ist Gott ein Gott der Ordnung, die, ausgehend von dem, was wir oben gesagt haben, folgendermaßen verstanden wird:
Gott wird uns durch den Paraklet über seine Auserwählten lehren, die „von oben geborenen“ Söhne, die aus „Wasser und Geist geboren“ sind (Joh. 3,3–5), durch jene, denen „die Macht gegeben wurde, Kinder Gottes zu werden… die weder aus Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind“ (Joh. 1,12–13).
Dies sind alle, die eine persönliche Beziehung zu Gott, ihrem Vater im Himmel, pflegen!
Und… Achtung!
Untereinander erkennen sie sich nicht, und auch wir kennen sie nicht!
Warum? Weil „Christus nirgendwo in der Welt ist!“ (Matth. 24,23)
An genau diesem Punkt muss ich erneut die „vernünftige Andacht“ jedes christlichen Predigers bemühen und fragen, im Interesse der Auserwählten, die in diesen letzten Zeiten ebenfalls in Gefahr sind, irregeführt zu werden: Da Christus laut seinen Worten nirgendwo auf der Welt zu finden ist, wie kann dann seine Kirche dort existieren?
* 12. Seite *
Beantworte dies rhetorisch in dir selbst!
Es gibt jedoch auch eine andere Möglichkeit: Eine Kirche Christi existiert, aber Christus ist nicht in ihr.
Welche Variante bevorzugt ihr…?
Betrachten wir nun noch etwas anderes:
Gott ist lebendig. Lebendig sitzt der Sohn, Jesus Christus, zur Rechten des Vaters, und wie uns berichtet wurde: „Mein Vater wirkt unablässig.“
…Was könnte Gott sonst tun, als sich mit dem Menschen, mit uns seinen Geschöpfen, und natürlich mit seiner göttlichen Schöpfung zu beschäftigen?
Gott führt seine Werke unbeirrt von unseren Sünden weiterhin aus, beschäftigt sich fortwährend mit uns, aber vor allem mit den Auserwählten, seinen Söhnen und Töchtern.
Er kennt sie persönlich, ruft sie beim Namen, kümmert sich um jeden Einzelnen!
Wie wir oben gesagt haben, erkennen wir uns untereinander nicht, weil jene von Gott gewünschte EINHEIT noch nicht besteht.
Wenn jedoch die Gott wohlgefällige Einheit erscheint, dann wird mit ihrem Erscheinen in strahlender Weise der Heilige Leib des Sohnes Gottes, die Heilige Kirche Gottes, erscheinen, und dann werden auch wir alle einander erkennen, alle Söhne und Töchter Gottes…!
Marana tha, Herr, unser Gott!
GOTT HEUTE SEINE KIRCHE!!!
„Gebt alle mit großer Bereitschaft und engelgleicher Freude euer lebendiges ‚Hier bin ich‘,“ singend: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens…!“
Denn wahrhaftig hat es Gott gefallen, wieder unter den Menschen zu wohnen… mit allem, was dies nach sich zieht…!
(…der allweise Vater, der mächtige HERR, hat uns noch viel weiter unten zu erklären.)
Und ALL DAS sind Werke Gottes, die aber selbst der gläubige Mensch oft nicht versteht, wegen der schrecklichen VERWIRRUNG der „letzten Zeiten“, die wir heute erleben.
* 13. Seite *
Ehre, Ansehen, Anbetung, Dank und Lob gebühren für all seine Werke Gott!
…und lasst uns nicht vergessen, dass GOTTES WERKE all jene Werke der Auserwählten sind, die unter der Anleitung und Anregung des Heiligen Geistes getan werden, der im Herzen jedes gehorsamen Kindes Gottes wohnt!
Werde auch du, der du Gott wahrhaftig und von Herzen liebst, ein Helfer (Förderer) der guten Werke Gottes!!!
Gibt es etwas Schöneres als dies?!
Werde auch du ein STEIN im BAUWERK des Heiligen Tempels Gottes! (vgl. Eph. 4,10–16).
Ist es nicht wirklich wunderbar, selbst einer der Steine des göttlichen Bauwerks zu sein?!
Gott ist ein GROSSZÜGIGER Arbeitgeber!
TEIL A
WORTE DER LIEBE UND GERECHTIGKEIT
(an die geistliche Führung Griechenlands)
Meine geliebten christlichen Landsleute!
Wir Menschen unterscheiden uns untereinander durch Kirchen: orthodox, katholisch, evangelisch, altkalendarisch, protestantisch, Siebenten-Tags-Kirche, Pfingstgemeinden…
Aber nirgends wirst du die authentische Heilige Kirche Christi finden, die des Herrn Gottes!!!
{ Meine lieben Freunde der WAHRHEIT Gottes, dies war der Anlass, dies führte dazu, dass ein weiteres 15-jähriges Kind, das Gott bereits mit zehn Jahren „entdeckt“ hatte, seine Weihe an die Eine Heilige Kirche unseres Erlösers und Retters Jesus Christus vollzog, als es sie suchte, um ihr zu dienen, und sie nirgends finden konnte…
* 14. Seite *
Und als es eines Tages im Mai in der Schule sehr enttäuscht war, bat es mit unerschütterlichem Glauben den Herrn und Gott, ihn zu IHR zu führen, da dieser uns bei ihrer Gründung versprochen hatte, dass die Pforten der Hölle sie niemals überwältigen würden.!!!
…der Herr spürte das gute Verlangen seines Herzens und führte ihn zu ihr…!
Wenn die Zeit kommt, werdet ihr noch viel mehr über dieses Kind erfahren…}
Ja, meine geliebten Brüder, die Kirche unseres Herrn und Gottes hat niemals aufgehört zu existieren!!!
Es existierte, es existiert und es wird ewig existieren!
Gott hat niemals aufgehört zu existieren und wird niemals aufhören zu existieren, Er ist nicht gestorben und wird niemals sterben!
Wie sollte Seine Kirche aufhören zu existieren, wenn die Kirche selbst CHRISTUS ist?
Und wenn Seine Kirche nicht in der Welt existiert, wie könnte ER dann dort gegenwärtig sein?
Wir Menschen sterben, weil Adam uns den Tod vererbt hat, jedoch nur körperlich.
Christus aber hat uns das Leben wiedergegeben, indem Er sprach: „Nehmt es zurück, aber lasst es nicht erneut sterben…! Bewahrt euren Geist und eure Seele in GEHORSAM… nur so bei unserem Vater hoch im Himmel.“
Ach, ich habe mich ablenken lassen… Ich sage etwas anderes, als ich eigentlich sagen wollte.
Lassen wir uns also zurückkehren zu dem, was wir zuvor besprochen haben.
Wie bereits erwähnt, befinden wir uns in einem entscheidenden Punkt unserer Zeit, an dem ernste und unvermeidliche Situationen auftauchen, die von erleuchteten „Verwaltern“ der göttlichen Weisheit Gottes geführt werden müssen.
* 15. Seite *
Diese Situationen, obwohl sie durch einige ungehorsame und sündhafte „angestellte Hirten“ der Kirche verursacht wurden, haben sich zu Hindernissen entwickelt, über die viele ungeleitete Seelen stolpern und verloren gehen.
Gott jedoch ist unschuldig! Sein Schreibfeder erklärt uns erneut das Warum:
Nach dem großen Übel, das durch ihren Ungehorsam, sowie durch den Ungehorsam aller nachfolgenden „Gläubigen“ entstand, „übergab Gott sie der irreführenden Wirkung…“ (vgl. 2 Thess 2,1–12).
Betrachten wir nun die Barmherzigkeit des gerechten Gottes: Während Er Seine Werke ungestört fortführt, bleibt der Mensch unbeeindruckt… und Gott wartet… Er wartet auf Umkehr und Rückkehr.
Doch diese bleibt aus.
Und jetzt, in unserer Zeit, kommt der liebevolle Gott selbst, um mit großer Nachsicht im Hinblick auf das Heil vieler zu handeln, und immer gemäß dem Willen und Plan des göttlichen Schöpfers.
Der Heilige Geist lehrt uns durch den Apostel Paulus: „Was sollen wir sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunimmt? Auf keinen Fall!“
(Röm 6,2–3).
* 16. Seite *
Nun lädt Er uns liebevoll ein: „Kommt zu Mir, setzt euch zu Mir, öffnet eure Heiligen Schriften, und Ich werde euch Meine göttliche Lehre von Anfang bis zum letzten Amen der Heiligen Schrift lehren. So könnt ihr eure fehlgeleiteten Lehren mit dem vergleichen, was Ich euch gelehrt habe.“
Ist das nicht wunderbar? Ist das nicht ein Geschenk des Lebens direkt von Gott?
Aus einem besonderen Grund wird alles in Griechenland beginnen und sich anschließend über die ganze Erde ausbreiten.
Und da fragt man sich: Ist das heutige Griechenland wirklich das Land, das Gott geehrt hat?
Unser Herr Jesus Christus sagte, noch bevor Er in die sündigen Hände Seiner Vollstrecker ausgeliefert wurde, als Er über Fragen der göttlichen Gerechtigkeit sprach, zu der Witwe, die Ihm ihr Problem anvertraut hatte:
„… ist es möglich, dass Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu Ihm rufen, nicht Recht verschafft, auch wenn Er Geduld zeigt und langmütig ist? Ich sage euch: Er wird ihnen schnell ihr Recht verschaffen.“
Und gleich danach fragt der Herr:
„Doch wenn der Sohn des Menschen kommt, wird er dann den Glauben auf der Erde finden?“ (Lk 18,6–8).
Die Lehre aus den Worten des Herrn an die Witwe könnte sehr wohl eine Lehre für das Griechenland unserer heutigen Zeit sein.
Darum ist der Herr, Gott, unterwegs, Er kommt… Er kommt, um zu prüfen, aber auch um Gerechtigkeit zu vollziehen, zuerst in Griechenland und danach auf der ganzen Erde.
* 17. Seite *
Diesen Auftrag und diesen göttlichen Dienst will die „Internetseite Gottes“ erfüllen!!!
Gott hat sie zwar einfach durch einen gläubigen Menschen gegründet, doch dienen werden ihr alle von Ihm auserwählten Gläubigen, denn sie sind die Hände und die Füße Gottes auf der Erde.
In unseren Tagen jedoch gehen die Dinge in Griechenland leider gar nicht gut.
Das Volk hungert sehr, es beginnt auch zu „dürsten“ (wer versteht, der verstehe), es ruft laut und mit großem Schmerz „Abba, Vater“!
Es klagt immer mehr, sogar vor Gott, und es ist die große Mehrheit des Volkes, dieses edlen, stolzen, ehrenhaften und ansonsten gläubigen griechischen Volkes, weshalb seine Stimme bis in den Himmel hinaufgestiegen ist.
Unser Herr hat uns im Johannesevangelium bestätigt, wie bereits gesagt und wieder gesagt wird, dass der „himmlische Vater unaufhörlich wirkt“.
Und die Werke des Vaters Gottes sind die fortwährende liebevolle Fürsorge für den Menschen, und nur für ihn, für den Gerechten ebenso wie für den Sünder.
Gott sorgt für alle voller Liebe und Fürsorge. Doch den Armen, den Kranken, den Verlassenen, die Witwen, die Waisen und alle Gedemütigten erbarmt sich der liebevolle Gott auf besondere Weise.
Gläubige und Ungläubige, alle ohne Ausnahme, erbarmt Er sich ihrer und sorgt für sie. Wahrlich, Gott ist langmütig.
Doch durch die Umkehr findet immer die Dankbarkeit eines jeden von uns den Weg zu dem barmherzigen Gott.
Wird Gott am Ende, wenn auch „probeweise“, durch Seinen Heiligen Geist wieder unter uns wohnen?
Das ist wahrlich eine sehr schwierige Frage. Und doch wage ich die Antwort: Wenn du, wenn ich, wenn wir alle wahrhaftig von Herzen lieben,
* 18. Seite *
dann wird auch dies geschehen, dann wird Gott unter uns wohnen.Freut euch darüber und applaudiert!
Marana tha, Herr unser Gott, so wie Du es damals getan hast, vor fast 2000 Jahren, in dem Land, das Du selbst geliebt und geehrt hast, o Mächtiger!
HEILIGE, GEWEIHTE, FRIEDLICHE,
GEISTLICHE REVOLUTION
(die Gott von Seinen Auserwählten verlangt)
Meine geliebten „in Christus“ Brüder, ihr alle, die Auserwählten, ihr Träger des Heiligen Geistes, ihr, die ihr vom Tröster Ohren zum Hören und Augen zum Sehen empfangen habt für all die schmerzlichen Ereignisse, die überall um uns herum, in jedem Ort und in jedem Winkel unseres Landes geschehen, und ihr, die ihr die Gerechtigkeit und die liebevolle Fürsorge unseres himmlischen Vaters kennt, ihr werdet gewiss auch, wie wir alle „in Christus“ Gläubigen, das unruhige Pochen des gerechten Herzens des liebevollen Gottes, unseres gütigen Vaters im Himmel, spüren.
Weiter oben haben wir von „Knotenpunkten“, von „ernsten Situationen“ und von weisen „Verwaltern“ Gottes gesprochen.
Lasst uns also, wenn auch nur geistig, wir alle zusammenkommen, stets eng und kontinuierlich zusammenarbeitend mit der GESUNDEN geistlichen Führung unseres Landes, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, alle gemeinsam, vom Geist Gottes geleitet, und auch wenn nur aus der Ferne beratend, um einige sehr ernste Dinge zu entscheiden, die Gott von uns allen verlangt, und zwar mit großer DRINGLICHKEIT.
Bevor wir jedoch zu diesen großen und ernsten Fragen übergehen, wäre es gut, uns mit großer Ernsthaftigkeit Folgendes zu fragen:
Glauben wir letztlich oder glauben wir nicht an Gott, dass Gott „wirklich“ LEBENDIG und allgegenwärtig ist?
Und wenn Er gegenwärtig ist, welche Meinung hat Er über uns?* 19. Seite *
Und solange Gott lebendig ist und auch wir lebendig sind, wie können wir dann weiterhin gleichgültig bleiben gegenüber der tiefen geistlichen FINSTERNIS, die „von einem Ende bis zum anderen“ unser Land und jeden Ort der Erde bedeckt hat, meine geliebten Brüder?
Wo ist sie denn, wo befindet sie sich oder wie äußert sie sich heute noch, die Liebe zum „Nächsten“ von uns allen lebendigen „in Christus“ Gläubigen, wenn in dem Raum, in dem wir leben, uns bewegen oder zusammenleben, nicht einmal „dem Gedanken nach“ die lebensspendende Lehre des Evangeliums Christi vorhanden ist, jene, die uns die Heilige Schrift lehrt und die uns der Geist Gottes mit so viel Liebe auslegt, dort, wo Er noch „wohnen“ kann?
Erlaubt mir nun folgende Annahme, Brüder.
Lasst uns Gott vorstellen, der zugleich auch unser Schöpfer ist, der über unser furchtbar vergessliches Verhalten ständig erstaunt ist und sich wundert: Wenn Gott Füße hätte und plötzlich käme und uns näherträte, um uns ein wenig besser kennenzulernen, und anfinge, uns zu fragen – was würden wir auf die folgenden Fragen Gottes antworten?
„Wer seid ihr? Kennt ihr mich?
Ich kenne euch nicht, ich habe euch nie kennengelernt.
Kennt ihr mich?“
Vielleicht würde Er sogar fortfahren:
„Wie heißt ihr? Ich rufe meine Kinder bei ihrem Namen. Sie kennen mich, und ich kenne sie. Seid ihr vielleicht Kinder eines anderen Gottes?“
Meint ihr wirklich, Gott hätte Unrecht, Brüder?
Hat unser Herr Jesus Christus es nicht genau so beschrieben? (Mt 7,21–24)
Lasst uns die Worte des Herrn Jesus hören:
„Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wunder getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.“
* 20. Seite *
Noch etwas will ich fragen, nachdem ich Folgendes gesagt habe: Viele Ärzte kümmern sich und sorgen sich oft um unsere körperliche Gesundheit und unser Leben, und dafür danken wir ihnen.
Wo aber sind die entsprechenden GEISTLICHEN, und wenn es sie gibt, wann war das letzte Mal, dass sie kraftvoll, wahrhaftig und so reagiert haben, wie es Gott, dem göttlichen Schöpfer, gefallen würde?
Gibt es überhaupt jemanden? Gibt es noch Lebendige?
Vielleicht sollten wir Gott bitten, uns wieder einen „Diogenes“ zu senden?
Die „Webseite Gottes“, das versichere ich Ihnen, wird niemals aufhören, lebendig zu sein, solange Gott für uns noch LEBENDIG ist!
Und hier müssen wir Gott das RECHT geben, denn mit den obigen Fragen und Beobachtungen tut Gott niemandem Unrecht.
Wenn wir nun ein paar Zeilen weiter im gleichen Kapitel lesen (Mt 7,11), erhalten wir eine wunderbare Botschaft, die völlig im Gegensatz zu dem zuvor Gesagten steht!
Aber lassen wir Gottes Mund nicht verstummen, denn Er hat noch mehr zu fragen.
Und Gott fragt wieder, diesmal einfach und rhetorisch:
„Ich habe euch einen Brief geschickt, eine Epistel, ihr habt ihn Heilige Schrift genannt – habt ihr ihn je wirklich gelesen…?“
Schauen wir uns nun noch vieles andere und weitaus Ernsthafteres an!
Ich komme wieder zu den Auserwählten…
Kommt nun, alle Lebendigen, lasst uns gemeinsam die Zustände angehen, die unser Land belasten.
* 21. Seite *
Vielleicht ist es noch nicht zu spät, vielleicht ist dies der richtige Zeitpunkt, stets jedoch mit Gottes Hilfe – nur so wird unser Land seinen früheren guten Zustand wiederfinden!
Aber Achtung!
Die Zustände, über die wir heute sprechen, sind nicht neu, sie sind sehr alt, Jahrhunderte alt, und sie sind zur Erfahrung unseres Volkes geworden, meine geliebten Brüder.
Ich mahne euch erneut:
Lasst uns mit größter Ernsthaftigkeit, vor allem mit FÜRSPRACHE (Epikeia) und mit der Verantwortung, die die heutige Zeit verlangt, handeln – am wichtigsten aber, weil es der liebevolle Gott verlangt, um die HÄNDE und FÜSSE Gottes zu lösen.
Und wisst ihr, wer die Hände und Füße Gottes sind, meine geliebten Brüder?
Das seid ihr! Wir alle, die wir Gott aufrichtig und von Herzen lieben.
Denn wir tragen keine Schuld für das, was wir jetzt erleben, die Folgen der Sünden jener ungehorsamen und verantwortungslosen Arbeiter Gottes aus jener alten Zeit.
Wir haben kein Recht, auch nur einen Moment gleichgültig zu bleiben, wenn wir sehen, wie Seelen zugrunde gehen, für die der eingeborene Sohn Gottes am grausamen Kreuz gestorben ist!
GROSS IST DIE VERANTWORTUNG VON UNS ALLEN
VOR GOTT.
Und nun wende ich mich mit großer Anteilnahme, überströmender Liebe und schwerem Herzen an die ehrwürdige Hierarchie der Kirche Griechenlands: Ich werde etwas sagen, das wahr ist, und wir werden es alle noch sehen und bestätigen:
* 22. Seite *
In Griechenland, meine geliebten Brüder, sündigen wir sehr, alle, die wir sagen, dass wir Christen sind.
Wir sündigen TÖDLICH, wenn wir weiterhin gleichgültig und untätig bleiben angesichts der vielen Leiden, die unser Land in diesen letzten Zeiten erfährt!
Ihr, die ehrwürdige Hierarchie Griechenlands, ihr, die GEISTLICHE FÜHRUNG des edlen griechischen Volkes und unseres Volkes, ihr sündigt gemeinsam mit uns – und damit sündigt der ganze Volkskörper!
Lasst uns an die Worte unseres Herrn Jesus Christus erinnern (Mt 25,31-46).
Versteht es: Ich rüge euch nicht, ich tue euch kein Unrecht, denn ich liebe euch über mich selbst hinaus – aber noch mehr liebe ich diejenigen, die ohne Christus verloren gehen!
Wir werden gleich sehen, warum selbst Christus noch trauert.
UND… DAS IST, WAS GOTT
VON SEINEM VOLK FORDERT.
Und GOTTES VOLK besteht aus allen BÜRGERN GRIECHENLANDS, die sich freiwillig CHRISTEN nennen, unabhängig von Konfession oder Lehre.
Was jeder verständige Mensch erkennen, beurteilen und richtig einschätzen kann, ist Folgendes:
Jedes Land gehört einem bestimmten Volk.
So gehört Griechenland dem griechischen Volk.
Jedes Volk wählt, entsprechend der Mehrheit, seine Religion und in der Regel für vier Jahre seine Regierung, gemäß dem WILLEN des VOLKES.
Anschließend müsste die Regierung prüfen, inwieweit die nationale Verfassung mit der Verfassung Gottes, also mit der Heiligen Schrift, übereinstimmt.
Zumindest sollte dies immer nach Gottes Ordnung geschehen.
* 23. Seite. *
Der erste, der eine VERFASSUNG geschaffen hat, ist GOTT – wusstet ihr das nicht, Christen?
(Dazu kommen wir gleich noch einmal.)
Und solange wir von einem christlichen GESUNDEN VOLK oder STAAT sprechen, wird die jeweils gewählte Regierung im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit schwören, die Gesetze und Verordnungen dieser vollständig mit Gottes Willen harmonisierten Verfassung zu achten – zur Freude Gottes und des Volkes.
In einem rechtlich geordneten christlichen Staat, besonders wenn die große Mehrheit der Bevölkerung ausdrücklich ORTHODOX ist, und gleichzeitig demokratisch leben möchte, kann seitens des Menschen niemals göttliche Ordnungen außer Kraft setzen und so die „auf ewig geltende Ordnung“ Gottes, des Schöpfers, verletzen!!!
Ordnung, die nicht von Gott gegeben wurden ist, muss für jeden gläubigen Christen unannehmbar sein.
DIE VERFASSUNG GOTTES
Wie gesagt, die erste VERFASSUNG „überhaupt“ wurde von Gott geschaffen.
Wollt ihr wissen, wann Gott begann, sie zu verfassen?
Gott begann sofort nach Adams Sünde.
Er setzte sie fort mit Kain (und Abel), dann mit Noah nach der Sintflut, dann mit dem vollkommen gehorsamen Abraham, anschließend gab Er das Gesetz durch Seinen Freund Mose auf dem Berg Sinai, und schließlich vollendete Gott, der Allweise Schöpfer, Seine Verfassung, indem Er sie mit dem strahlenden LICHT Seines Sohnes und Wortes Jesus Christus umhüllte – und machte sie zu einem unermesslichen REICHTUM des Himmels auf Erden.
So unermesslich, wie Gott selbst unermesslich ist.
24. Seite
Und jetzt sollten wir wohl dort weitermachen, wo wir aufgehört haben: über die „Taten“ der „entlohnten Hirten“ jener Zeit, der damals noch authentischen Kirche Gottes.
Wie wir schon mehrfach erwähnt haben, wur(de die Kirche Gottes, nach drei Jahrhunderten erbitterter Verfolgung, aber dennoch mit großem Triumph, von den „entlohnten Hirten“ bedingungslos der Unterordnung unter die kaiserliche politische Macht übergeben – der sogenannten Politikokratie.
Im „Großen Griechischen Wörterbuch“ liest man zur Bedeutung des Wortes „Politikokratie“:
„ein Verwaltungssystem, bei dem die Kirche vollständig dem Staat untergeordnet ist.“
Obwohl der Leser aus dieser Definition bereits leicht den Schluss ziehen kann, haben wir meines Erachtens das Recht, die Verantwortlichen zu fragen:
Bedeutet dies oder bedeutet es nicht eine vollständige, endgültige und unwiderrufliche Entmachtung der Kirche Gottes und die Entziehung ihrer göttlichen Autorität?
25. Seite
An die Staatsführung gerichtet, möchte ich nun mit viel Sympathie, aber auch mit der Kühnheit, die der Mächtige gibt, fragen – und dies vor dem allmächtigen Gott:
„Wer ist jener gottlose Gesetzgeber, der es wagte, dieses Gesetz zu erlassen? Und wie können die heutigen „christlichen Gesetzgeber“ und das ehrenhafte orthodoxe griechische Volk dies dulden, ohne Widerspruch zu erheben, dieses furchtbare Verbrechen gegen den lebendigen Gott im Himmel?“
Und ich bleibe noch bei zwei weiteren Fragen und einer Aufforderung:
Ich wende mich nun an euch, die dreihundert Mitglieder des griechischen Parlaments, besonders an jene, die sich Christen nennen:
Habt ihr das Recht – auf Grundlage dieser Details, die möglicherweise eine große Mehrheit des griechischen Volkes nicht kennt – der Kirche von Griechenland nicht nur verfassungsrechtlich, sondern auch moralisch-geistlich und im Sinne der Sitten und Tugenden des orthodoxen griechischen Volkes zu verbieten, sich an Entscheidungen zu beteiligen, mit denen sie nicht einverstanden ist, die ihr aber dennoch verabschiedet?
26. Seite
Ist es wirklich möglich, dass eine Regierung – und jede Regierung des orthodoxen griechischen Volkes – im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit schwört, das Gesetz Gottes zu achten, und dennoch das Willen und Plan Gottes, des Schöpfers, offen missachtet und zum Schweigen bringt?
Der Heilige Geist lehrt uns: Leib Christi = Kirche Christi und zugleich Christus = Haupt des Leibes = Haupt der Kirche.
Dies war die Ordnung bis zum Ende des dritten Jahrhunderts n. Chr.
Hat Gott diese Ordnung abgeschafft?
Ich möchte erneut mit viel Sympathie und aufrichtiger Liebe allen geistlichen und politischen Verantwortlichen unseres Landes sagen:
Ich beschuldige euch nicht, und ich glaube auch Gott tut es nicht, denn wir, die heutigen Menschen, sind nicht schuldig. Schuld ist nur, dass wir nicht handeln gemäß der ewigen Ordnung, die Gott gesetzt hat.
27. Seite
Historisch betrachtet:
Im Jahr 311 n. Chr. Befiehlt Kaiser Licinius die Einstellung der Christenverfolgungen, und zwei Jahre später kündigt er zusammen mit Konstantin dem Großen offiziell deren endgültige Beendigung an.
Im Jahr 325 n. Chr., auf dem Ersten Ökumenischen Konzil von Nicäa, gerät die Kirche Gottes endgültig unter die Unterordnung der kaiserlichen Staatsmacht.
Christus wird „abgesetzt“ – auch in der Führung der Kirche Gottes – und an Seine Stelle tritt fortan die „Hoheit“ jedes nachfolgenden Kaisers.
Die „Heilige Kirche“, das „Reich Gottes“, nun versklavt unter der damaligen kaiserlichen Macht, wird zu einem „Protektorat“ unter Einfluss, Aufsicht und Schutz des Staates! (Vergleiche 2. Thess. 2,4).
All die schrecklichen Leiden und das Drama dieser geistlich kopflosen und „versklavten“ Kirche, die sich über die folgenden Jahrhunderte der ersten Jahrtausendwende bis zum Schisma von 1054 erstrecken, werden wir im Rahmen unserer Studie im Zentralthema der „Website Gottes“ erfahren.
Worte der Liebe und des Verständnisses
(an die ehrwürdige Hierarchie Griechenlands)
28. Seite
Liebe und ehrwürdige Hierarchen, Freunde Christi, ich verwende keine formalen Anreden, Höflichkeitsfloskeln oder andere Ehrungen, weil ich, soweit es mir möglich ist, ein friedliches, angenehmes und „in Christus“ geeignetes Klima unter allen Christen in Griechenland kultivieren möchte. Ein Klima, das auch „in Gott“ aufbauend wirkt, in dem wir alle zusammenarbeiten – die Auserwählten gemeinsam mit allen anderen, die Gott lieben.
Immer jedoch unter der Leitung des Heiligen Geistes und im Namen Gottes sollen wir von nun an alle Werke richtig und Gott wohlgefällig verrichten.
Es ist inzwischen eine dringende Notwendigkeit, von Gott selbst befohlen, mit dem göttlichen Aufbau, mit der Struktur des Hauses unseres Vaters im Himmel, zu beginnen. Dies bezieht sich auf den Tempel, der im Brief an die Epheser erwähnt wird.
Da es sich um den Tempel Gottes handelt, werden wir zunächst in Griechenland beginnen – also zuerst unter den Menschen unseres Landes und in der Folge auf der ganzen Erde.
29. Seite
Hier, Freunde Christi, so merkwürdig es erscheinen mag, müssen wir einen neuen Anfang machen.
Es ist Zeit, all dies zu tun, wie damals mit Seinem ersten Volk, dem Israel jener Zeit!
Ihr erinnert euch sicherlich: In der Ersten Bundeszeit, der alten, wurden sie alle in die Diaspora gesandt.
Als die Zeit der Rückkehr kam, sandte Gott zuerst „einige der Seinen“ zurück nach Jerusalem, um Seinen Tempel wieder von Grund auf aufzubauen, den die Vandalen vollständig zerstört hatten…(Hier gilt Typus 6nd Antitypus)!
Und der „Tempel Gottes“, den der geliebte Sohn selbst gebaut hat – nämlich Seine Kirche – existiert heute vielleicht irgendwo noch in der Welt…?
Ein Einschub:
Hört mir bitte zu, liebe Brüder, hört mir zu, besonders ihr, die ihr euch selbst Christen nennt!
Die Heilige Schrift ist buchstäblich perfekt korrekt und absolut wahr, vorausgesetzt, sie wird vom Heiligen Geist Gottes ausgelegt. Dies wird ausschließlich durch den Menschen möglich, wie uns der Herr Jesus Christus im Johannesevangelium (14, 15-23) erklärt.
30. Seite
Dies sind zwei der größten Wahrheiten der Heiligen Schrift.
Eine weitere große Wahrheit lautet:
Alle Werke Gottes sind untereinander in exakter Kontinuität und Folge, mit vielen Typen und Antitypen, Allegorien, Gleichnissen, vielfältigen Bezügen usw.
All dies wird uns im Zentralthema Seiner Website von Gott gelehrt werden.
An dieser Stelle möchte ich auch einige Punkte kurz ansprechen, die unmittelbar mit dem Willen Gottes zusammenhängen.
Da wir hier davon sprechen, was zuerst in Griechenland geschehen muss, sollten wir Griechen das Folgende sehr genau beachten, ebenso natürlich alles, was danach kommt.
Hört also aufmerksam zu.
Unser Herr Jesus Christus hat uns gesagt, dass Er plötzlich kommen wird. Das hat Er über die „törichten Jungfrauen“ gesagt.
31. Seite
Gerade wir Griechen vergessen das Goft, weil wir uns so verhalten, als wäre Gott gestorben.
Große Vorsicht, Geschwister, ihr alle, die ihr wahrhaftig und von Herzen an Gott glaubt.
Gott ist LEBENDIG und in allem, was Er uns gesagt hat, äußerst TREU.
Wir leben heute bereits den Anfang der „letzten Zeiten“. Sehr bald werden viele Leiden folgen.
Das Jahrtausend, dessen Eintreten manche immer noch fälschlich erwarten, geht nun seinem Ende zu.
Die Vorbereitung wird derjenigen unseres Herrn Jesus ähneln, unseres geliebten Erlösers. Wer versteht, der verstehe.
Der vom Heiligen Geist Geführte verbindet das Ende Jerusalems mit dem Ende der Welt, so wie es auch der Herr Jesus getan hat.
Deshalb beantwortete Herr Jesus die zwei Fragen S Wetter einer Jünger mit einer einzigen gemeinsamen Antwort (Matthäus, Kapitel 24). Ende des Einschubs.
Weil ich aber euch aufrichtig liebe, und nicht nur euch, sondern jeden Menschen, der Gott achtet und ehrt, schlage ich im Dienst der vollkommenen Wirklichkeit vor, jener Wirklichkeit, die sich ausschließlich auf die Heilige Schrift bezieht.
32. Seite
Ich sage euch auch das, was ich immer wieder sage: Ich werde euch mit all dem nicht überzeugen. Wartet, und Gott wird euch überzeugen. Und ich versichere euch, Gott wird es tun.
Nun möchte ich dieses Thema mit einer Aufforderung schließen, die folgende ist:
Ich stelle mich vor die griechische Justiz und bitte darum, in Abwesenheit verurteilt zu werden, falls ich in all dem Vorangegangenen und in dem, was noch auf diesem Blatt oder im nächsten geschrieben wird, auch nur einen Mitgriechen, einen Mitmenschen oder sogar ein kleines Kind beleidigt, oder ungerecht verletzt haben sollte.
Und wenn ich für schuldig befunden werde, werde ich freiwillig nach Griechenland kommen, auf den Syntagma-Platz, und mich von denen, die ich ungerecht behandelt habe, steinigen lassen.
Wenn ich jedoch nach Ihrem rechten und gerechten Urteil freigesprochen werde, dann kommt bitte auch Sie zusammen mit dem geistlich GESUNDEN Volk unseres Landes, um das „Antlitz“ unseres Herrn Jesus Christus in unserem Griechenland zu reinigen und danach auf der ganzen Erde. Amen.
33. Seite
Bevor wir das zweite „Informationsblatt“ schließen, möchte ich es nicht versäumen, auf einen sehr wichtigen Punkt der göttlichen Lehre hinzuweisen, den ich ein GROßES Mysterium nennen würde, ein unschätzbares GESCHENK für uns Gläubige, das uns unser Vater „vom Himmel her“ gesandt hat.
Es geht um den Heiligen Geist, den Paracletten, Brüder. Ich habe Ihn soeben ein Mysterium genannt, weil der menschliche Verstand ihn nicht erfassen kann.
Viele Andersgläubige werfen den Christen vor, sie glaubten an drei Götter.
Gott ist aber einer und offenbart sich NUR Seinen Gläubigen zuliebe in drei PERSONEN: Nämlich als Vater, als Sohn und als Heiliger Geist.
Der Heilige Geist ist der Herr. Erinnert euch an die Worte des Herrn bei jenem freudigen Ereignis, das Er im Johannesevangelium (14, 15–24) ankündigte:
„Ich werde den Vater bitten, dass Er euch einen anderen Beistand sende.“
(Achtung: Christus = Jesus = Sohn Gottes + Sohn des Menschen. Gott ist Geist = Geist der Vater + Geist der Sohn. Der Beistand ist Geist = Der Heilige Geist = der eine Geist des Vaters und des Sohnes. Einer ist Gott).
34. Seite
Und der Herr fährt fort: „Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich werde zu euch kommen.“
Gott… gibt Person für Person! Christus eine Person, der Beistand eine Person! Ist das für Gott unmöglich?
Beachtet nun die wunderbaren Werke Gottes!
Wenn der Gläubige Gott gemäß der göttlichen Lehre gehorcht, die uns sagt: „Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet werden“ (Markus 16,16),
wird der Gläubige „von oben geboren“, von Gott, und „kleidet sich mit Christus“! Von diesem Moment an bleibt der Gläubige, indem er Christus gehorcht und Seine Worte einhält , mit Ihm verbunden, während gleichzeitig der Heilige Geist ihn führt, stützt und ständig umsorgt!
Wie geschieht das? Auch das ist ein Mysterium, doch der Heilige Geist selbst gibt uns die Möglichkeit, dies zu verstehen.
35. Seite
Wenn der Mensch treu und gehorsam gegenüber Gott bleibt und der Heilige Geist in ihm wohnt, wird der Heilige Geist eins mit dem Geist des Menschen, sodass er Teilnehmer und Teilhaber wird und zugleich Kenner der Mysterien des Himmels wird.
Wenn er das Wort Gottes studiert, sich darin vertieft oder es lehrt, ist ihm alles bekannt. Denn es geschieht das, was uns unser Herr Jesus gelehrt hat, „…ich bin in meinem Vater und ihr in mir und ich in euch…“, …so sind der Vater und der Sohn tatsächlich und wahrhaftig im gläubigen Menschen drin !
Ich wünsche von Herzen, dass Gott in jedem Griechen und jeder Griechin wie Vater und Sohn im Gläubigen Menschen wohnen!
Teil B
Ein paar Worte des Verständnisses an die politische Führung Griechenlands
Meine lieben Landsleute, alle von Ihnen, geehrte Damen und Herren der politischen Führung unseres Landes, Herr Präsident der Republik, Herr Premierminister, Herr Präsidenten der Parteien, Herr Minister und Abgeordnete – ich sende Ihnen allen einen freundlichen und herzlichen Gruß!
36. Seite
Diesen Gruß richtet ein einfacher, unbedeutender 87-jähriger Mann an Sie, der zwei bedeutende Epochen erlebt hat. In der alten, der vergangenen Zeit, als die Bauern mit Pflügen säten und das Getreide mit den Händen und Sichel ernteten, banden sie die Garben zusammen und transportierten sie mit Eseln zum Dreschplatz. Dort begann nach der Ernte das Dreschen. Einen Tag Dreschen, am nächsten Tag Trennen, um die Körner vom Stroh zu trennen.
Nach dem Dreschen begann die Vorbereitung für das Keltern. Das Keltern der Trauben! Sie sammelten die Trauben, brachten sie zur Kelter und traten sie mit den Füßen.
Als Transportmittel nutzten sie damals Esel, Maultiere, Wagen und Kutschen mit Pferden… bis etwa 1950.
Dann kamen wir in die neue, moderne Zeit, die plötzlich durch die Entwicklungen eintrat…!
Zuerst kamen die Dreschmaschinen, kurz danach die Mähmaschinen, gleich danach die Pflüge, Fräsen und Traktoren… bis wir schließlich in der heutigen hochmodernen Zeit angekommen sind… sogar in der Ära der künstlichen Intelligenz!
37. Seite
Und ich werde diese romantische „Einleitung“ mit der Illusion abschließen, dass wir vielleicht bald Kreuzfahrten im Weltraum unternehmen oder auf andere Planeten umziehen könnten… wenn der Mensch, den Gott auf die Erde gesetzt hat, nicht schon alles in unserer Zeit „vermasselt“ hätte.
Und heute, 80 Jahre danach, die Dinge auf der Erde laufen überhaupt nicht gut!
Und in Griechenland noch schlechter.
Und das Übel hört nicht auf, es wird immer schlimmer…
Eine Frage wirbelt ständig im Kopf jedes Bürgers herum: Wer ist schuld? Liegt es an den Zeiten, in denen wir leben, am Überbevölkerungsproblem des Planeten, am Menschen oder vielleicht an Gott?
Wenn man darüber nachdenkt, kommt man zu dem Schluss, dass alles schuld ist – außer Gott!
Dann denkt der Vernünftige, der Weise, mit einfacher Logik:
Da die beiden ersten Punkte unvermeidlich sind und Gott nicht schuld ist, dann ist der Mensch schuld.
38. Seite
Aber der Mensch kann sich nicht selbst helfen, denn es ist ausschließlich Gottes Sache. Was wird also geschehen? In 20, 30 oder 50 Jahren, durch die Erderwärmung, wird die Erde und alles darauf zugrunde gehen… selbst wenn der Mensch sie nicht selbst durch Atomkraft zerstört!
Was sollen wir also sagen? Wird Gott seine Schöpfung zerstören lassen wegen des törichten Menschen? Gott bewahre!!!
Auch Gott ist kein Sadist. Er hat uns jedoch gesagt, dass er neue Himmel und eine neue Erde schaffen wird!
Gott hat viele Wege, er ist weise!
Ich fürchte, dass die geistliche Führung unseres Landes all dies nicht verstanden hat. Wahrscheinlich werdet ihr es leichter verstehen.
Wie viel hier das „Establishment“ zählt, das ist ein Thema für ein anderes Mal!
39. Seite Übergang
Wie ihr sicher bereits erfahren habt, hat Gott beschlossen, etwas sehr Wichtiges zu tun. Er will wieder beginnen, so wie Er es vor sehr langer Zeit getan hat, vor zweitausend Jahren, als Er von Griechenland ausging und die ganze Erde mit Seinem blendenden LICHT erleuchtete!!!
Und da der große Besucher, der lebendige Gott im Himmel, bereits auf dem Weg ist, müssen wir IHN zumindest WÜRDIG empfangen!!!
Wenn wir von hohen Besuchern sprechen, wisst ihr aus der Politik sehr gut, was damit gemeint ist.
Und hier sprechen wir vom HÖCHSTEN von allen, von Gott, dem göttlichen SCHÖPFER!!!
Seht, die Dinge sind gar nicht so schwierig, wenn wir nur bereit sind, alle gemeinsam zu arbeiten!
40. Seite
Was wir also tun müssen, ist, Ordnung zu schaffen, jene ORDNUNG, die Ihm gefällt!
Noch einfacher gesagt: Das zu tun, was eine gute Hausfrau in ihrem Haus tut, wenn ein hoher Gast kommen soll.
Da Gott aber alles weiß, was in Griechenland geschieht, will ER selbst uns helfen, alles besser zu machen!
Ist das für uns alle nicht ein EHRENGESCHENK, nicht eine LEBENSCHANCE?
Das Einzige, was wir tun müssen, ist, IHM zu VERTRAUEN!
Und ich schlage vor, dass wir IHN selbst uns überzeugen lassen. Und das wird Gott bald tun.
EINE… BEICHTE
Hört mir zu, ich werde euch wahrhaftig „in Gott“ sprechen. Das tue ich ohnehin, deshalb bitte ich euch, auf das Folgende sehr genau zu achten!
41. Seite
Ich bin, wie ihr gelesen habt, zuerst zur geistlichen Führung unseres Volkes gegangen, die für die Angelegenheiten Gottes verantwortlich ist. Ich habe ihnen gesagt, was ich sagen musste, und im nächsten, dem dritten „Informationsblatt“, habe ich noch viel mehr und noch Ernsthafteres zu sagen!
Wie ich der ehrwürdigen Hierarchie erklärt habe, ebenso wie allen, die in Griechenland Christus verkünden, ist die Kirche Gottes in unserem Land insgesamt der griechischen Staatsmacht „unterworfen“.
Deshalb bin ich zu EUCH gekommen, zur höchsten Autorität, um euch persönlich darüber zu informieren, was Gott zu tun beabsichtigt, und über alles, was damit zusammenhängt.
Jetzt werde ich mit euch etwas tun, was ich mit der geistlichen Führung unseres Landes nicht tun kann, weil Gott es mir nicht erlaubt. Und was ich damit meine, ist Folgendes: Wer über den Willen und die Mächte Gottes spricht, dem ist es nicht erlaubt, Menschen zu überzeugen, denn derjenige, der in den Dingen Gottes überzeugt, ist Gott selbst.
Euch jedoch, der weltlichen Autorität, kann kann ich das tun, deshalb versuche ich es auch.
Ich beginne rhetorisch und frage euch:
42. Seite
A’.
Soll ich euch überzeugen, warum Gott Griechenland auf eine besondere Weise liebt?
Argument: In welchem anderen Land hat Gott grundlegende Wahrheiten seiner göttlichen Lehre gelehrt, wie zum Beispiel
Das Leben nach dem Tod,
Dass der Mensch Geschlecht Gottes ist,
Dass alle Menschen aus demselben Blut geschaffen sind (deshalb erfolgen Bluttransfusionen nur mit menschlichem Blut und nicht mit dem von Tieren: Apg. 17,26–30).
Mit wessen Weisheit kannten unsere alten Vorfahren diese Dinge?
B’.
Soll ich euch überzeugen, warum Gott vor fast zweitausend Jahren Griechenland auswählte, um sein Evangelium überall auf der Erde zu verkünden?
43. Seite
Argument: Das ganze LICHT, das die WEISHEIT ausstrahlt, die GOTT genannt wird, wurde von Anfang an Griechenland gegeben, dem antiken Griechenland, durch die alte griechische Kultur, durch Alexander den Großen, mit der Verbreitung der griechischen Sprache in der damals bekannten Welt, mit der Übersetzung der Siebzig der Alten Testaments ins Griechische und schließlich mit der Abfassung des Neuen Testaments auf Griechisch und anderem mehr.
C’.
Soll ich euch überzeugen, wie und warum Gott Griechenland dazu bestimmt hat, den Anfang zur Rettung aller Nationen zu machen?
Argument: Der Leser wird gebeten, Apostelgeschichte 16,6–10 zu lesen.
D’.
Soll ich euch überzeugen, warum oder aus welchem Grund es in den letzten Jahren in Griechenland überhaupt nicht mehr gut läuft … was auch dies der Wille Gottes ist?
Argument: Damit Gott seine Macht zeigt und alle Völker lehrt, dass das, was ER tun KANN, niemand sonst tun kann!
44. Seite
Und auch davon wird Gott uns überzeugen, wenn wir es ihm erlauben, natürlich.
E’.
Wollt ihr jetzt, dass ich euch mit nur einem einzigen Satz davon überzeuge, dass es Gott, diesen göttlichen Schöpfer, wirklich gibt?
Argument: Ja, ganz gewiss gibt es ein lebendiges Wesen, das uns von seinem eigenen Leben gegeben hat und sich selbst Gott nennt, denn wenn dieses Wesen nicht existierte, dann gäbe es weder uns noch diese wunderbare, überaus schöne Schöpfung, die du jetzt bewundern kannst!
Und das sind nur wenige Worte zur Freude Gottes!
Sagt mir nun aber ihr: Wenn es so geschehen wäre, so wie es dem gütigen Gott gefallen hätte, was wäre dann heute, nach 17 Jahrhunderten, auf der Erde geschehen? Der „irdische Paradieszustand“ wäre heute auf ihr, würde ich euch sagen.
Können wir uns vorstellen, meine geliebten Freunde Gottes, dass Griechenland von einer Regierung regiert wird wie jener, die wir gerade erlebt haben, wie in einem … Traum einer verrückten Nacht?
45. Seite
Und wenn wir uns das nicht vorstellen können, wie können wir dann glauben, was das UNTRÜGLICHE Wort Gottes sagt, das uns spricht:
„In meinem Leben, sagt Christus, wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge Gott verherrlichen.“
Und doch, ob wir es glauben oder nicht, Gott ist wahrhaftig!
Und Gott hat uns gesagt:
Gott wird eine neue Erde und neue Himmel schaffen!!!
Lasst uns also darauf achten, uns selbst zu retten und so viele wie möglich von den anderen Völkern der Erde! Amen!
Landsleute, Griechen und Griechin¬nen, oder wenn ihr es wollt Griechin¬nen und Griechen, wir sind alle dasselbe vor dem göttlichen Schöpfer, wir elenden Christen. Bevor wir dieses zweite „Informationsblatt“ schließen, möchte ich euch mitteilen, dass Gott im nächsten, im dritten Blatt, uns helfen will, alles vorbildlich zu tun, auf die Weise, die Er kennt.
46. Seite
Wenn wir Ihm … vertrauen, wird Er unser Land von allen anderen Völkern beneidet werden!!!
Wollt ihr nur einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen, was Gott uns verspricht? Wer will, der höre zu:
Da ich keine Einzelheiten kenne, werde ich es euch nur kurz sagen, nur ungefähr weiß ich, was Gott uns Griechen in der folgenden Liste von zehn Themen sagen will. Alle Einzelheiten wird Er selbst uns sagen, Gott.
Er wird also, wie ich verstehe, von Anfang an beginnen und dann zu den wichtigeren Dingen übergehen, zu jenen, die sogar IHN sehr stören, zum Beispiel das, was bei euch dort im griechischen Parlament geschieht.
Seid nicht voreingenommen, Gott hat nicht die Absicht, euch zu schelten, noch euch zu beleidigen.
Seine Ordnung will euch der gütige Gott erklären. Und wisst ihr warum?
Weil Er die Herzen kennt und weiß, dass die meisten von EUCH im Innersten noch an Ihn glauben!
Ich vermute, dass viele von euch, die ein wenig oder viel an Ihn glauben, noch nicht von dem überzeugt sind, was ich euch sage …
47. Seite
Darum werde ich euch das sagen, was auch der Herr Jesus Christus sagte, damit man Ihm glaubte, wenn das geschehen würde, was Er ihnen anvertraute.
Er sagte also: „Ich sage es euch jetzt, damit ihr glaubt, wenn dies geschieht“, sagte Christus.
GOTT wirkt TATEN, der göttliche SCHÖPFER sagt nicht nur Worte!
Hört nun also das, was ich euch in Klammern zu sagen habe:
Ich werde ohne Umschweife beginnen, um direkt zum PROBLEM aller Probleme des griechischen Volkes zu kommen.
Und ich werde offen das ganze griechische Volk fragen, die Unweisen ebenso wie die Weisen unseres Landes, und sie sollen uns sagen:
Wenn wir das Problem nicht lösen, aufgrund dessen alle anderen Probleme nicht gelöst werden können, wie werden wir uns dann von ihnen „erlösen“ können?
Und das Problem bezieht sich weder auf die Regierung noch auf die Opposition.
Praktisch genommen regiert nicht die Regierung alleine , denn dann hätten wir eine Diktatur, ebenso wie, wenn die Opposition regieren würde, wir von ANTIDEMOKRATIE sprechen würden, also vom Gegenteil der Demokratie, nämlich von der Herrschaft der Niedertracht!!!
48. Seite
Hier jedoch werde ich den unmittelbar vorherigen Gedanken mit einem „WIRKLICHEN Fazit“ abschließen, nicht mit einem hypothetischen:
Das Volk, praktisch jeder einzelne Bürger, wählt, nachdem er das Grundprogramm jeder kandidierenden Partei gehört, gelesen und verstanden hat, demokratisch, in voller Ruhe und Freiheit und auf der Grundlage eines bestimmten Wahlgesetzes die Regierung (offensichtlich auch ihre Opposition), von denen er erwartet, dass sie die Angelegenheiten und die jeweiligen Probleme, die seine eigenen sind, also die des Staates und der Nation im Allgemeinen, friedlich und nicht feindselig lösen.
Was aber tut ihr stattdessen, ihr 300 der GRIECHISCHEN Volksvertretung?!
Ständig streitet ihr euch, macht euch lustig, beschimpft und verachtet einander, Nerven, Vorwürfe, man wird in der griechischen Volksvertretung jemanden bitten und ihn nicht finden?!
Ich höre, wie euch der gütige, aber auch langmütige Gott mit großem Schmerz sagt:
Sprecht ihr alle auf diese Weise wirklich über die Probleme des griechischen Volkes, die eure Regierung nicht lösen kann, irgendeine Regierung, welche auch immer es sei?
49. Seite
Denn wenn die GESAMTE griechische VOLKSVERTRETUNG, alle 300 zusammen, nicht einmal imstande ist, zuerst ihre eigenen Probleme zu lösen, wo ihr euch nicht nur einfach streitet, sondern buchstäblich außer Rand und Band geratet!!!
…am Ende werdet ihr euch gegenseitig auffressen wie … (ich werde es nicht sagen, weil ich den HEILIGEN RAUM respektiere, von dem ich spreche! .
Am Ende werdet ihr vielleicht sogar ein Gesetz verabschieden, das festlegt, welche Waffen ihr benutzen sollt, um einander innerhalb der griechischen Volksvertretung zu töten, und wenn ihr einander tötet, weil ihr so viele Lügen sagt, werdet ihr am Ende ALLE getötet werden!!!
Ich werde euch im Namen Gottes noch ein paar „wirkliche Dinge“ sagen, und ihr tut, was euch jener dort oben erleuchtet, der gütig und unermesslich weise ist, Gott!!!
Erinnert euch jedoch daran, dass unsere alten Vorfahren mit ihrer LEBENSWEISE eine wahrhaft reale Demokratie lehrten, vor der bis heute alle Völker den HUT ziehen!!!
50. Seite
Ich komme nicht, um Politik zu machen oder euch Politik zu lehren. Ich komme ganz demütig, sagen wir, als einer von Millionen unzufriedenen Wählern, weil ich glaube, wenigstens ein wenig vom Geist des weisen Gottes zu besitzen.
Wenn nun „wenn und nur wenn ihr das auch glaubt“, dann hört auch das Wichtigste von allem, was ich euch zu sagen habe:
Setzt euch also alle Parteivorsitzenden aller Parteien der Volksvertretung, unter dem Vorsitz des jeweiligen Herrn Ministerpräsidenten, „unter vier Augen“ um einen „runden“ Tisch, „bei geschlossenen Türen“, stets und „vor der Tagesordnung“, noch vor dem Tag des Beginns der Diskussion ernster, wichtiger, vielleicht auch schwieriger, problematischer Themen, sehr brüderlich und ernsthaft, und mit großer WERTSCHÄTZUNG des einen gegenüber allen anderen und aller gegenüber jedem Einzelnen, damit jeder von euch seine Meinung sagt und seinen Vorschlag entsprechend dem Programm seiner Partei macht, damit die Vorschläge von euch allen einer nach dem anderen auf den Tisch kommen, ihr sie in Ruhe mit der gebührenden Verantwortung besprecht und zu einer für euch alle zufriedenstellend richtigen Entscheidung gelangt, und „letztlich für unser GRIECHENLAND, Leute“, und ebenso für uns alle, die wir euch auch mit unserer Stimme ehren werden…!
51. Seite
Ihr werdet mir nun vielleicht sagen:
Aber wie sollen wir dann Politik machen?
Wie werden am Ende die Wähler und das gesamte griechische Volk den Beitrag und die Fähigkeiten jeder Partei bei der Lösung jedes einzelnen Themas oder Problems erkennen?
Das und vieles andere, was ich euch noch sagen wollte, wollen wir lieber Gott selbst sagen lassen, so wie Er es auch im Schreiben an die Präsidenten Russlands und der Ukraine, Herrn Putin und Herrn Selenskyj, gesagt hat…
Im nächsten, im dritten Informationsblatt, wird dies geschehen.
Wisst jedoch:
Eine LETZTE CHANCE gibt uns Gott!
Lasst uns endlich endgültig entscheiden:
Glauben wir an GOTT oder glauben wir nicht?!
Landsleute, griechische Schwestern und Brüder, Gott ist unser SCHÖPFER, lasst uns Ihm ein „von Herzen kommendes Danke“ sagen!!!
52. Seite
Ende der Klammer.
Weitere problematische Themen, die eine sofortige Behandlung, dringende Lösung sowie die Bekämpfung der Zustände, Umstände und Ursachen erfordern, die sie hervorrufen, wie Nachlässigkeit, Oberflächlichkeit, Leichtsinn, Mangel an Information und vieles andere mehr…
Nach ihrer Bedeutung geordnet sind dies:
Das Parlament der 300
Städtebauliche Unordnungen
Präfekturen und Gemeinden
Blutiger Asphalt
Die Armut des Volkes
Das demografische Problem – Kinderreichtum
Die kindliche und jugendliche „Unordnung“
Soziale Gerechtigkeit
Kriminalität
Schutz der nationalen Grenzen – Migration.
Ach, wie sehr wünschte ich, irgendwo dort in der Nähe zu sein, heimlich in irgendeiner Ecke, wenn oder falls Gott es gewährt, dass ihr eine ERSTE Versammlung abhält, so wie ich sie euch oben „vorgeschlagen“ habe…, auch wenn ich ein alter Mann von 88 Jahren bin, weit weg und fast blind… und ich verberge es euch nicht:
Für euch wäre es wohl, wenn so etwas geschähe, und für mich ein Traum einer verrückten Nacht!
53. Seite
Und doch werde ich mit viel Liebe für euch beten…
Geliebte Landsleute, liebt Gott von ganzem Herzen, denn Er hat uns zuerst geliebt!!!
Eines noch, nur eines möchte ich euch noch sagen, und bitten bevor ich dieses Heft schließe:
Befreit die KIRCHE GOTTES, in Seinem Namen bitte ich euch!!! Sie ist Seine „Botschafterin“ in Griechenland für uns alle! Sie sitzt zur Rechten des Thrones Gottes durch Seinen Sohn Jesus Christus!
Und Er ruft uns von oben zu:
„Prüft Mich“, sagt zu uns Gott, „und Ich werde euch vom Himmel so viel SEGEN herabgießen, dass die ganze Erde ihn nicht fassen kann“!
Es gibt kein Problem, das Gott nicht lösen kann!
Gott ist vertrauenswürdig!
Die Ehre, der Ruhm und das Lob gehören IHM!
SIEBEN LEBENDIGE NEIN…
Und JA…
(an die griechischen Christen)
Das erste „Informationsblatt“ haben wir mit einer FREUDIGEN Botschaft an die Auserwählten, die Söhne und Töchter Gottes, geschlossen.
Das zweite werden wir mit sieben 7 donnernden „NEIN“ und den entsprechenden „JA“ schließen, in der Hoffnung, dass das gläubige und vernünftige griechische Volk sie mit „siebenmal 77“ umsetzt!!!
54. Seite
NEIN…! Zum „orthodoxen Fanatismus“…
JA…! Zum orthodoxen GLAUBEN und LEBEN „in Christus, in Gott“!!! Amen!
NEIN…! Zu einer „toten christlichen Religion“…!
JA…! Zur AUFERSTEHUNG! …des lebendigen CHRISTUS, des lebendigen Menschen zur RECHTEN GOTTES!
NEIN…! …zum „RUHM“ einer UTOPIE, einer Illusion, des Irrtums und der Erbärmlichkeit!
JA…! …zum lebendigen, zum „an Christus“, zum an Gott“ GLAUBEN !
NEIN…! …nicht länger zum SCHATTEN DES TODES, zur tiefen FINSTERNIS, zur VERWESUNG fern von GOTT…!
JA…! …zur HEILIGUNG der göttlichen WAHRHEIT der Heiligen Schrift Gottes!
NEIN…! …zur UNTERWERFUNG der KIRCHE GOTTES
Unter die autoritäre politische Macht!
JA…! Zur TRENNUNG der Kirche vom Staat!
NEIN…! …zur KNEBELUNG GOTTES bei der Lösung irgendeines der PROBLEME eines christlichen Volkes ohne die übereinstimmende Zustimmung des göttlichen SCHÖPFERS!
JA…! …zur ZUSAMMENARBEIT von Kirche und Staat!!!
55. Seite
NEIN…! Zum KRIEG, zum Tod und zur Zerstörung, …zur endgültigen VERNICHTUNG!!!
JA…! …zum unerschütterlichen FRIEDEN, zur ALLGEMEINEN ABRÜSTUNG überall auf der Erde und für immer!!!
JA…! …zum „in Christus“ FRIEDEN und LEBEN!
JA…! …im lebendigen GOTT, dort, wo der
Auferstandene Christus ist!
JA…, zur Verbrüderung aller Völker auf der Erde!!!
Ich schließe mit etwas wahrhaft WIRKLICHEM:
Mensch, begreife es ENDLICH: Die ERDE ist inzwischen viel zu klein geworden!!!
Sie muss EIN STAAT werden, eine parlamentarische Demokratie, die ganze ERDE!!!
Hat Gott uns das nicht gesagt?
„…jedes Knie wird sich beugen und jeder Mund wird Gott preisen“ (studiert auch Apg. 17, 26–30)!
Lehrt uns das nicht auch das heilige, das authentische Evangelium Christi? (Mt 28, 18–20)
Der Geist, die Gnade und der Segen unseres himmlischen Vaters seien mit euch allen, die Ihn wahrhaftig und von Herzen lieben, aber auch mit jedem Griechen und jeder Griechin, die noch glaubt, selbst wenn es nur lauwarm ist, selbst wenn sie nicht an den LEBENDIGEN Gott glauben! Amen!
Kontakt:
E-Mail: filosxristou@gmail.com
Website: www.enotitaxristou.com










